Lehramt an Grundschulen (Staatsexamen)
Bildungswissenschaften – Sommersemester 2026
EW-SEGS-BW 1
(Orientierungswissen Erziehungswissenschaft)
- Seminar – Bildung, Erziehung und Subjektivität in der Klassischen Deutschen Philosophie (Kant, Fichte, Hegel)
- Lehrperson
-
- Dr. Konstantinos Masmanidis
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde MS1 314 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar untersucht die theoretischen Grundlagen des Subjektbegriffs und seine praktische Relevanz für Bildungs- und Erziehungsprozesse. Im Zentrum steht die Frage, wie Bildung zur emanzipatorischen Subjektwerdung beitragen kann – ein Prozess, der sowohl individuelle Selbstbestimmung als auch gesellschaftliche Einbettung umfasst. Die historische Entwicklung von Kant über Fichte zu Hegel dient als Rahmen, um Widersprüche, Fortschritte und aktuelle Debatten zu analysieren.
- Übung – Kinderschutz in der Schule
- Lehrperson
-
- Dr. Kristina Kocyba
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde MS1 177 In Präsenz
- Übung – Schulentwicklung; Schule, Migration und Flucht
- Lehrperson
-
- Dr. Kristina Kocyba
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde MS1 177 In Präsenz
- Vorlesung – Grundfragen der Allgemeinen Erziehungswissenschaft (I)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Carsten Heinze
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 190
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag, jede ungerade Woche 6. Doppelstunde SCH A251 In Präsenz - Beschreibung
- Auf der Grundlage der Auseinandersetzung mit der Handlungslogik pädagogischer Praxis sowie der Verdeutlichung möglicher operativer Grundformen pädagogischen Handelns sollen in der Vorlesung die Voraussetzungen dafür erarbeitet werden, die speziellen Ausprägungen des Pädagogischen und dessen ethische Grundlagen im künftigen Berufsfeld kritisch beurteilen zu können. Ausgehend von der Reflexion des professionellen Selbstverständnisses im Kontext der Bestimmung des Verhältnisses von Theorie und Praxis wird in der Vorlesung der Frage nachgegangen, wie erziehungs- und bildungstheoretisch auf das pädagogische Paradoxon reagiert werden kann, durch pädagogisches Handeln beim Menschen mit Mitteln der Fremdbestimmung Handlungsmöglichkeiten der Selbstbestimmung anzubahnen. Die in der Vorlesung erarbeiteten erziehungs- und bildungstheoretischen Zugänge werden in ihrer Bedeutung für das pädagogische Handeln in der Schule diskutiert und dessen Grenzen anhand ausgewählter Problemstellungen verdeutlicht (z.B. Pädagogik und Gewalt, Teilhabe und Verletzlichkeit, Bildung und Fremdheit).
- Literatur
- Die Literatur wird in der Vorlesung angegeben.
- Vorlesung – Grundfragen der Allgemeinen Erziehungswissenschaft (II)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Carsten Heinze
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 190
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag, jede gerade Woche 6. Doppelstunde SCH A251 In Präsenz - Beschreibung
- Auf der Grundlage der Auseinandersetzung mit der Handlungslogik pädagogischer Praxis sowie der Verdeutlichung möglicher operativer Grundformen pädagogischen Handelns sollen in der Vorlesung die Voraussetzungen dafür erarbeitet werden, die speziellen Ausprägungen des Pädagogischen und dessen ethische Grundlagen im künftigen Berufsfeld kritisch beurteilen zu können. Ausgehend von der Reflexion des professionellen Selbstverständnisses im Kontext der Bestimmung des Verhältnisses von Theorie und Praxis wird in der Vorlesung der Frage nachgegangen, wie erziehungs- und bildungstheoretisch auf das pädagogische Paradoxon reagiert werden kann, durch pädagogisches Handeln beim Menschen mit Mitteln der Fremdbestimmung Handlungsmöglichkeiten der Selbstbestimmung anzubahnen. Die in der Vorlesung erarbeiteten erziehungs- und bildungstheoretischen Zugänge werden in ihrer Bedeutung für das pädagogische Handeln in der Schule diskutiert und dessen Grenzen anhand ausgewählter Problemstellungen verdeutlicht (z.B. Pädagogik und Gewalt, Teilhabe und Verletzlichkeit, Bildung und Fremdheit).
- Literatur
- Die Literatur wird in der Vorlesung angegeben.
EW-SEGS-BW 3
(Schulpraktische Studien: Blockpraktikum A)
- Praktikum – Einführungsveranstaltung Block A
- Lehrperson
-
- Maria Melchior-Tunc
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ 301 In Präsenz bis HSZ 301 In Präsenz
- Praktikum – Auswertungsveranstaltung I (Block A)
- Lehrperson
-
- Maria Melchior-Tunc
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis (MS1 322) In Präsenz bis (MS1 322) In Präsenz bis (MS1 322) In Präsenz bis (MS1 322) In Präsenz
- Praktikum – Auswertungsveranstaltung II (Block A)
- Lehrperson
-
- Maria Melchior-Tunc
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis In Präsenz bis In Präsenz bis In Präsenz - Beschreibung
- Hinweis: LV findet erst im WiSe'26/27 statt
EW-SEGS-BW 5
(Bildungswissenschaftliche Anwendungsfelder)
- Seminar – Bildung, Erziehung und Subjektivität in der Klassischen Deutschen Philosophie (Kant, Fichte, Hegel)
- Lehrperson
-
- Dr. Konstantinos Masmanidis
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde MS1 314 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar untersucht die theoretischen Grundlagen des Subjektbegriffs und seine praktische Relevanz für Bildungs- und Erziehungsprozesse. Im Zentrum steht die Frage, wie Bildung zur emanzipatorischen Subjektwerdung beitragen kann – ein Prozess, der sowohl individuelle Selbstbestimmung als auch gesellschaftliche Einbettung umfasst. Die historische Entwicklung von Kant über Fichte zu Hegel dient als Rahmen, um Widersprüche, Fortschritte und aktuelle Debatten zu analysieren.
- Seminar – Subjektivität und Bildung
- Lehrperson
-
- Dr. Konstantinos Masmanidis
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde MS1 314 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar richtet den Fokus auf die Bildung des Subjekts als Prozess von Autonomieentwicklung und sozialer Anerkennung. Basierend auf den klassischen Subjektkonzepten bei Kant, Fichte und Hegel werden bildungstheoretische Dimensionen von Selbstbildung und Mündigkeit analysiert. Zugleich werden postmoderne Kritiken (Foucault, Derrida, Butler) einbezogen, die normative Bildungsmodelle infrage stellen und alternative Formen relationaler Subjektivität und Bildungsprozesse aufzeigen. Ziel ist es, aktuelle Herausforderungen und Möglichkeiten in der Praxis der Subjekt- und Autonomiebildung zu reflektieren.
- Seminar – Bildungsgerechtigkeit I
- Lehrperson
-
- Dr. Konstantinos Masmanidis
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde MS1 323 In Präsenz - Beschreibung
- Was bedeutet Bildungsgerechtigkeit? Nach Krassimir Stojanov wird die Kategorie der Bildungsgerechtigkeit zwischen Philosophie, Bildungstheorie und Erziehungswissenschaft verortet. Bildungsgerechtigkeit wird in bildungspolitischen Diskussionen, oft als „Leistungsgerechtigkeit“ oder „Begabungsgerechtigkeit“ interpretiert, was sich allerdings als problematisch erweist. Im Seminar wird ein Verständnis von Bildungsgerechtigkeit dargestellt, dessen Kernaussage darin besteht, dass Kinder und Jugendliche zur individuellen Autonomie befähigt werden sollen.
- Seminar – Bildungsgerechtigkeit II
- Lehrperson
-
- Dr. Konstantinos Masmanidis
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde MS1 323 In Präsenz - Beschreibung
- Was bedeutet Bildungsgerechtigkeit? Nach Krassimir Stojanov wird die Kategorie der Bildungsgerechtigkeit zwischen Philosophie, Bildungstheorie und Erziehungswissenschaft verortet. Bildungsgerechtigkeit wird in bildungspolitischen Diskussionen, oft als „Leistungsgerechtigkeit“ oder „Begabungsgerechtigkeit“ interpretiert, was sich allerdings als problematisch erweist. Im Seminar wird ein Verständnis von Bildungsgerechtigkeit dargestellt, dessen Kernaussage darin besteht, dass Kinder und Jugendliche zur individuellen Autonomie befähigt werden sollen.
- Seminar – Einführung in die Brailleschrift: Theorie und Praxis (A)
- Lehrperson
-
- Dr. Andrea Fischer-Tahir
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde MS1 322 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar zielt darauf, Studierende mit der von Blinden und Sehbehinderten genutzten Punktschrift vertraut zu machen. Die Studierenden erlernen taktil die Braille-Vollschrift, erkunden Geschichte und Gegenwart dieser von Louis Braille im Jahre 1825 entwickelten Kulturtechnik und setzen sich mit Behinderung sowie der Inklusion von Schüler*innen mit Beeinträchtigungen des Sehens und Blindheit auseinander.
- Seminar – Einführung in die Brailleschrift: Theorie und Praxis (Gruppe B)
- Lehrperson
-
- Dr. Andrea Fischer-Tahir
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde MS1 322 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar zielt darauf, Studierende mit der von Blinden und Sehbehinderten genutzten Punktschrift vertraut zu machen. Die Studierenden erlernen taktil die Braille-Vollschrift, erkunden Geschichte und Gegenwart dieser von Louis Braille im Jahre 1825 entwickelten Kulturtechnik und setzen sich mit Behinderung sowie der Inklusion von Schüler*innen mit Beeinträchtigungen des Sehens und Blindheit auseinander.
- Seminar – Seminar Insta, TikTok, Snapchat & Co - Wie und warum nutzen Jugendliche die digitalen Netzwerke?
- Lehrperson
-
- Dr. Jana Riedel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde MS1 315 In Präsenz - Beschreibung
- In diesem Seminar widmen wir uns dem Medienkonsum von Jugendlichen aus Sicht der Mediennutzungsforschung. Wir beschäftigen uns mit Nutzungsmotiven und Mediennutzungstheorien und werden durch eigene Forschungsleistungen einen Einblick in die Motivation von Jugendlichen zur Nutzung ausgewählter Social-Media-Tools erhalten. Jede:r Teilnehmer:in wird ein eigenes Interview mit der Zielgruppe (aus dem eigenen Bekanntenkreis) konzipieren, durchführen und auswerten. Die Forschungstätigkeit wird im Rahmen einer Seminararbeit dokumentiert.
- Literatur
- Schweiger, W. (2007). Theorien der Mediennutzung. Eine Einführung. VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-90408-5
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Zertifikatskurs Medienpädagogik und Mediendidaktik
- Seminar – Räume/Medien/Bildung. Medienpädagogische Untersuchungen zur Raumaneignung und Raumgestaltung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Andreas Spengler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Link folgt
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde HSZ 101 In Präsenz - Beschreibung
- Im Seminar werden wir uns damit auseinandersetzen, welche Bedeutung Räume und Medien für Bildung haben. Wir werden dazu projektorientiert Fragen nachgehen, wie man Räume gestalten und Orte einrichten kann oder sollte, die Bildungsprozesse fördern können. Das bedeutet, dass es nicht nur darum gehen wird, wie konkrete Orte aussehen und wir damit auf einer deskriptiven Ebene stehen bleiben, sondern darüber hinaus auch heterotopisches, utopisches oder spekulatives Denken bzw. solche Perspektivierungen miteinbeziehen werden. Ein besonderes Augenmerk soll dabei unser neues Fakultätsgebäude Münchnerstraße 1 einnehmen. Es bietet gerade die einmalige Chance, Einblicke zu gewinnen, wie ein neuer Ort gestaltet und Räume geschaffen werden oder dies eben durch die dort arbeitenden und anwesenden – also handelnden – Akteur:innen (mit)vollbracht wird. Unsere Erkenntnisse sollen dabei in Medienprojekte münden, die wir am Semesterende vorstellen und gemeinsam diskutieren werden.
- Seminar – Forschen an der Universitätsschule
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anke Langner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde HSZ 101 In Präsenz - Beschreibung
- Im Seminar werden Forschungsaktivitäten an der Universitätsschule Dresden aufgezeigt und z.T. an der Schule selbst durchgeführt. Außerdem werden Auswertungsstrategien erarbeitet. Im Zuge des Seminars gibt es die Möglichkeit Staatsexamensarbeiten im Fachbereich Bildungswissenschaft anzubahnen.
- Literatur
-
- Langner, A. & Heß, M. (2020). Die Universitätsschule Dresden - das Schulkonzept. In M. Heinrich & G. Klewin (Hrsg.), Gründungsschrift Verbund Universitäts- und Versuchsschulen. WE_OS-Jahrbuch 2020.
- Langner, Anke; Ritter, Matthias; Pesch, Marlis (2020): Das Reallabor Universitätsschule Dresden - Forschungsmethodische Grundlagen. In: PraxisForschungLehrer*innenBildung - Zeitschrift für Schul- und Professionsentwicklung 2 (1), S. 23–48. Online verfügbar unter https://www.pflb-journal.de/index.php/pflb.
- Seminar – Privatheit von Jugendlichen in sozialen Netzwerken
- Lehrperson
-
- Selina Irnleitner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag, jede gerade Woche 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS CON2 Hybrid
- Seminar – Zwischen Selfie und Story - Instagram, Jugendliche und Schule medienpädagogisch denken“
- Lehrperson
-
- Selina Irnleitner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis (MS1 326) In Präsenz bis (MS1 326) In Präsenz bis (MS1 326) In Präsenz bis (MS1 326) In Präsenz bis (MS1 326) In Präsenz
- Seminar – Künstliche Intelligenz didaktisch nutzen, verstehen und reflektieren
- Lehrperson
-
- Anna Thomas
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde MS 177 In Präsenz - Beschreibung
- Im Rahmen des Seminars wird den Studierenden zunächst eine fundierte Einführung in die Definition und Funktionsweise von Künstlicher Intelligenz (KI) geboten. Im weiteren Verlauf werden die Bedeutung der KI für die Medienpädagogik im Allgemeinen sowie die Verbindung zwischen Didaktik und KI sowie KI-Kompetenz im Besonderen thematisiert. Neben der theoretischen Auseinandersetzung widmet sich das Seminar auch dem fundierten Einsatz von KI-Anwendungen für die Unterrichtsvorbereitung, die Durchführung und das Prüfungsgeschehen. Die Prüfungsleistung zielt darauf ab einen Einblick in die empirische Sozialforschung zu bekommen und eine Forschungsmethode selbstständig anzuwenden.
- Seminar – Forschungsmethoden - Material mit Schüler:innen entwickeln und erproben
- Lehrperson
-
- Dr. Marlis Pesch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde HSZ 204 In Präsenz