Lehramt an Oberschulen (Staatsexamen)
Bildungswissenschaften – Sommersemester 2026
EW-SEMS-BW 1
(Orientierungswissen Erziehungswissenschaft)
- Seminar – Bildung, Erziehung und Subjektivität in der Klassischen Deutschen Philosophie (Kant, Fichte, Hegel)
- Lehrperson
-
- Dr. Konstantinos Masmanidis
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde MS1 314 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar untersucht die theoretischen Grundlagen des Subjektbegriffs und seine praktische Relevanz für Bildungs- und Erziehungsprozesse. Im Zentrum steht die Frage, wie Bildung zur emanzipatorischen Subjektwerdung beitragen kann – ein Prozess, der sowohl individuelle Selbstbestimmung als auch gesellschaftliche Einbettung umfasst. Die historische Entwicklung von Kant über Fichte zu Hegel dient als Rahmen, um Widersprüche, Fortschritte und aktuelle Debatten zu analysieren.
- Übung – Kinderschutz in der Schule
- Lehrperson
-
- Dr. Kristina Kocyba
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde MS1 177 In Präsenz
- Vorlesung – Grundfragen der Allgemeinen Erziehungswissenschaft (I)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Carsten Heinze
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 190
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag, jede ungerade Woche 6. Doppelstunde SCH A251 In Präsenz - Beschreibung
- Auf der Grundlage der Auseinandersetzung mit der Handlungslogik pädagogischer Praxis sowie der Verdeutlichung möglicher operativer Grundformen pädagogischen Handelns sollen in der Vorlesung die Voraussetzungen dafür erarbeitet werden, die speziellen Ausprägungen des Pädagogischen und dessen ethische Grundlagen im künftigen Berufsfeld kritisch beurteilen zu können. Ausgehend von der Reflexion des professionellen Selbstverständnisses im Kontext der Bestimmung des Verhältnisses von Theorie und Praxis wird in der Vorlesung der Frage nachgegangen, wie erziehungs- und bildungstheoretisch auf das pädagogische Paradoxon reagiert werden kann, durch pädagogisches Handeln beim Menschen mit Mitteln der Fremdbestimmung Handlungsmöglichkeiten der Selbstbestimmung anzubahnen. Die in der Vorlesung erarbeiteten erziehungs- und bildungstheoretischen Zugänge werden in ihrer Bedeutung für das pädagogische Handeln in der Schule diskutiert und dessen Grenzen anhand ausgewählter Problemstellungen verdeutlicht (z.B. Pädagogik und Gewalt, Teilhabe und Verletzlichkeit, Bildung und Fremdheit).
- Literatur
- Die Literatur wird in der Vorlesung angegeben.
- Vorlesung – Grundfragen der Allgemeinen Erziehungswissenschaft (II)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Carsten Heinze
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 190
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag, jede gerade Woche 6. Doppelstunde SCH A251 In Präsenz - Beschreibung
- Auf der Grundlage der Auseinandersetzung mit der Handlungslogik pädagogischer Praxis sowie der Verdeutlichung möglicher operativer Grundformen pädagogischen Handelns sollen in der Vorlesung die Voraussetzungen dafür erarbeitet werden, die speziellen Ausprägungen des Pädagogischen und dessen ethische Grundlagen im künftigen Berufsfeld kritisch beurteilen zu können. Ausgehend von der Reflexion des professionellen Selbstverständnisses im Kontext der Bestimmung des Verhältnisses von Theorie und Praxis wird in der Vorlesung der Frage nachgegangen, wie erziehungs- und bildungstheoretisch auf das pädagogische Paradoxon reagiert werden kann, durch pädagogisches Handeln beim Menschen mit Mitteln der Fremdbestimmung Handlungsmöglichkeiten der Selbstbestimmung anzubahnen. Die in der Vorlesung erarbeiteten erziehungs- und bildungstheoretischen Zugänge werden in ihrer Bedeutung für das pädagogische Handeln in der Schule diskutiert und dessen Grenzen anhand ausgewählter Problemstellungen verdeutlicht (z.B. Pädagogik und Gewalt, Teilhabe und Verletzlichkeit, Bildung und Fremdheit).
- Literatur
- Die Literatur wird in der Vorlesung angegeben.
EW-SEMS-BW 6
(Handlungsfelder der Erziehungswissenschaft)
- Seminar – Bildung, Erziehung und Subjektivität in der Klassischen Deutschen Philosophie (Kant, Fichte, Hegel)
- Lehrperson
-
- Dr. Konstantinos Masmanidis
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde MS1 314 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar untersucht die theoretischen Grundlagen des Subjektbegriffs und seine praktische Relevanz für Bildungs- und Erziehungsprozesse. Im Zentrum steht die Frage, wie Bildung zur emanzipatorischen Subjektwerdung beitragen kann – ein Prozess, der sowohl individuelle Selbstbestimmung als auch gesellschaftliche Einbettung umfasst. Die historische Entwicklung von Kant über Fichte zu Hegel dient als Rahmen, um Widersprüche, Fortschritte und aktuelle Debatten zu analysieren.
- Seminar – Subjektivität und Bildung
- Lehrperson
-
- Dr. Konstantinos Masmanidis
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde MS1 314 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar richtet den Fokus auf die Bildung des Subjekts als Prozess von Autonomieentwicklung und sozialer Anerkennung. Basierend auf den klassischen Subjektkonzepten bei Kant, Fichte und Hegel werden bildungstheoretische Dimensionen von Selbstbildung und Mündigkeit analysiert. Zugleich werden postmoderne Kritiken (Foucault, Derrida, Butler) einbezogen, die normative Bildungsmodelle infrage stellen und alternative Formen relationaler Subjektivität und Bildungsprozesse aufzeigen. Ziel ist es, aktuelle Herausforderungen und Möglichkeiten in der Praxis der Subjekt- und Autonomiebildung zu reflektieren.
- Seminar – Bildungsgerechtigkeit I
- Lehrperson
-
- Dr. Konstantinos Masmanidis
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde MS1 323 In Präsenz - Beschreibung
- Was bedeutet Bildungsgerechtigkeit? Nach Krassimir Stojanov wird die Kategorie der Bildungsgerechtigkeit zwischen Philosophie, Bildungstheorie und Erziehungswissenschaft verortet. Bildungsgerechtigkeit wird in bildungspolitischen Diskussionen, oft als „Leistungsgerechtigkeit“ oder „Begabungsgerechtigkeit“ interpretiert, was sich allerdings als problematisch erweist. Im Seminar wird ein Verständnis von Bildungsgerechtigkeit dargestellt, dessen Kernaussage darin besteht, dass Kinder und Jugendliche zur individuellen Autonomie befähigt werden sollen.
- Seminar – Bildungsgerechtigkeit II
- Lehrperson
-
- Dr. Konstantinos Masmanidis
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde MS1 323 In Präsenz - Beschreibung
- Was bedeutet Bildungsgerechtigkeit? Nach Krassimir Stojanov wird die Kategorie der Bildungsgerechtigkeit zwischen Philosophie, Bildungstheorie und Erziehungswissenschaft verortet. Bildungsgerechtigkeit wird in bildungspolitischen Diskussionen, oft als „Leistungsgerechtigkeit“ oder „Begabungsgerechtigkeit“ interpretiert, was sich allerdings als problematisch erweist. Im Seminar wird ein Verständnis von Bildungsgerechtigkeit dargestellt, dessen Kernaussage darin besteht, dass Kinder und Jugendliche zur individuellen Autonomie befähigt werden sollen.
- Seminar – Einführung in die Brailleschrift: Theorie und Praxis (A)
- Lehrperson
-
- Dr. Andrea Fischer-Tahir
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde MS1 322 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar zielt darauf, Studierende mit der von Blinden und Sehbehinderten genutzten Punktschrift vertraut zu machen. Die Studierenden erlernen taktil die Braille-Vollschrift, erkunden Geschichte und Gegenwart dieser von Louis Braille im Jahre 1825 entwickelten Kulturtechnik und setzen sich mit Behinderung sowie der Inklusion von Schüler*innen mit Beeinträchtigungen des Sehens und Blindheit auseinander.
- Seminar – Einführung in die Brailleschrift: Theorie und Praxis (Gruppe B)
- Lehrperson
-
- Dr. Andrea Fischer-Tahir
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde MS1 322 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar zielt darauf, Studierende mit der von Blinden und Sehbehinderten genutzten Punktschrift vertraut zu machen. Die Studierenden erlernen taktil die Braille-Vollschrift, erkunden Geschichte und Gegenwart dieser von Louis Braille im Jahre 1825 entwickelten Kulturtechnik und setzen sich mit Behinderung sowie der Inklusion von Schüler*innen mit Beeinträchtigungen des Sehens und Blindheit auseinander.
- Seminar – Methoden qualitativer Sozialforschung
- Lehrperson
-
- Dr. Andrea Fischer-Tahir
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde MS1 322 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar richtet sich insbesondere an Studierende, die sich mit Blick auf die Staatsexamensarbeit in Grundlagen der qualitativen Sozialforschung einarbeiten wollen. Wir werden gemeinsam und in Gruppen Forschungsideen diskutieren, Fragestellungen und Forschungsdesign entwickeln, Fokusgruppendiskussionen planen, durchführen, aufbereiten und auswerten. Dabei werden wir die Qualitative Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring anwenden – eine Methode, die auch zur Auswertung von diversen Interviewtechniken genutzt werden kann.
- Seminar – Kolloquium Reflexive Bildungsforschung
- Lehrperson
-
- Dr. Andrea Fischer-Tahir
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag, jede gerade Woche 6. Doppelstunde MS1 325 In Präsenz - Beschreibung
- Das Kolloquium richtet sich an Staatsexamenskandidat*innen der Bildungswissenschaften. Ziel ist es, im Sinne von Haraways "Positionalität" und Bourdieus "Reflexiver Anthropologie" die für die wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des Ersten Staatsexamens entwickelten Fragestellungen und Forschungspraxis reflexiv und machtkritisch auf das soziale Feld der Schule bzw. Universität zu beziehen.
- Literatur
-
- Bourdieu, Pierre & Wacquant, Loïc J. D. (2006): Reflexive Anthropologie. Frankfurt am Main: Suhrkamp Taschenbuch
- Haraway, Donna (1988): »Situated Knowledges. The Science Question in Feminism and the Privilege of Partial Perspective«, in: Feminist Studies 14/3, S. 575-599.
- Seminar – Prüfungswissen Staatsexamen. Konstruktionen von Differenz in Schule und Unterricht
- Lehrperson
-
- Dr. Lena Köhler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ 301 In Präsenz bis FOE 102 In Präsenz bis HSZ 301 In Präsenz bis HSZ 301 In Präsenz
- Seminar – Examenskolloquium zur Prüfungsvorbereitung
- Lehrperson
-
- Dr. Frank Beier
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis MS1 322 In Präsenz bis MS1 322 In Präsenz bis MS1 322 In Präsenz
- Seminar – Seminar Insta, TikTok, Snapchat & Co - Wie und warum nutzen Jugendliche die digitalen Netzwerke?
- Lehrperson
-
- Dr. Jana Riedel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde MS1 315 In Präsenz - Beschreibung
- In diesem Seminar widmen wir uns dem Medienkonsum von Jugendlichen aus Sicht der Mediennutzungsforschung. Wir beschäftigen uns mit Nutzungsmotiven und Mediennutzungstheorien und werden durch eigene Forschungsleistungen einen Einblick in die Motivation von Jugendlichen zur Nutzung ausgewählter Social-Media-Tools erhalten. Jede:r Teilnehmer:in wird ein eigenes Interview mit der Zielgruppe (aus dem eigenen Bekanntenkreis) konzipieren, durchführen und auswerten. Die Forschungstätigkeit wird im Rahmen einer Seminararbeit dokumentiert.
- Literatur
- Schweiger, W. (2007). Theorien der Mediennutzung. Eine Einführung. VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-90408-5
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Zertifikatskurs Medienpädagogik und Mediendidaktik
- Seminar – Projektunterricht gestalten und begleiten
- Lehrperson
-
- Kristin Einhorn
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ 208 In Präsenz - Beschreibung
- In dieser Veranstaltung lernen die Studierenden die Methode des Projektunterrichts im Kontext von Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) kennen. Sie begleiten Lernende bei der Umsetzung eigener Vorhaben und setzen sich dabei mit ihrer Rolle als Lernbegleiter:in auseinander.
Die Veranstaltung fördert die Entwicklung von Kompetenzen in folgenden Bereichen:
- Beobachtung und Analyse von Unterricht
- Gestaltung und Begleitung von Projektunterricht
- Reflexion im Team, z. B. zu herausfordernden Situationen
- Seminar – Kolloquium zur Staatsexamensvorbereitung in der Medienpädagogik
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Andreas Spengler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Link folgt
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis (MS1 324) In Präsenz bis (MS1 324) In Präsenz bis (MS1 324) In Präsenz bis (MS1 324) In Präsenz bis (MS1 324) In Präsenz - Beschreibung
- Das Kolloquium dient der Vorbereitung für die Staatsexamensprüfung im Bereich Medienpädagogik. Es wird als Blockseminar angeboten. Im Rahmen einer Vorbesprechung werden relevante Grundlagentexte sowie zentrale Texte aktueller Untersuchungsgegenstände sowie zugehörige Textverantwortungen verteilt, die wie im Rahmen des Blocktermins gemeinsam besprechen und vertiefen.
- Seminar – Lost in me/mes? Medienpädagogische Untersuchungen zu kulturell-ästhetischen Praktiken
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Andreas Spengler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Link folgt
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde MS1 324 In Präsenz - Beschreibung
- Man kennt sie, solche Situationen: Während des abendlichen Streamens nur mal kurz instagram oder tiktok geöffnet und Stunden später bleibt nichts vom Gesehenen in Erinnerung. Nicht mal die Serie, die man ursprünglich ansehen wollte. Ach doch, diese eine empfohlene Snackgurke wollte man ja noch bestellen. Sie kann aktiv dafür sorgen, die Welt zu einem „better place“ zu machen. Im Gruppenchat ist der entsprechende Link sicherheitshalber schon. Für den restlichen Tag klar im Kopf bleibt hingegen dieser eine alte Song mit der eingängigen Melodie, die heute nahezu jedes Video untertonte.
Diese überspitzte Darstellung macht es deutlich: Mit Social Media gehen spezifische, auch ambivalente, Phänomene und Praktiken einher, die mitunter auf Menschen und ihre Aufmerksamkeit zielen und, in Konkurrenz zu anderen, darum buhlen, diese auch zu halten. Gleichzeitig geben Social Media aber nahezu unbegrenzte Möglichkeiten kreativen (Selbst-)Ausdrucks, der Erprobung unterschiedlicher Identitätsentwürfe oder bringen neue, innovative Formen der Informationsverbreitung und Wissensvermittlung hervor.
Im Seminar werden wir uns projektorientiert unter anderem damit auseinandersetzen, was Social Media sind; dort gängige Phänomene und Praktiken in den Fokus nehmen, um so Einblicke zu erhalten, wie sie funktionieren (können) und welche Bedeutung sie in bzw. für Lebens- und Arbeitswelten einnehmen.
- Seminar – Räume/Medien/Bildung. Medienpädagogische Untersuchungen zur Raumaneignung und Raumgestaltung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Andreas Spengler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Link folgt
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde HSZ 101 In Präsenz - Beschreibung
- Im Seminar werden wir uns damit auseinandersetzen, welche Bedeutung Räume und Medien für Bildung haben. Wir werden dazu projektorientiert Fragen nachgehen, wie man Räume gestalten und Orte einrichten kann oder sollte, die Bildungsprozesse fördern können. Das bedeutet, dass es nicht nur darum gehen wird, wie konkrete Orte aussehen und wir damit auf einer deskriptiven Ebene stehen bleiben, sondern darüber hinaus auch heterotopisches, utopisches oder spekulatives Denken bzw. solche Perspektivierungen miteinbeziehen werden. Ein besonderes Augenmerk soll dabei unser neues Fakultätsgebäude Münchnerstraße 1 einnehmen. Es bietet gerade die einmalige Chance, Einblicke zu gewinnen, wie ein neuer Ort gestaltet und Räume geschaffen werden oder dies eben durch die dort arbeitenden und anwesenden – also handelnden – Akteur:innen (mit)vollbracht wird. Unsere Erkenntnisse sollen dabei in Medienprojekte münden, die wir am Semesterende vorstellen und gemeinsam diskutieren werden.
- Seminar – Forschen an der Universitätsschule
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anke Langner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde HSZ 101 In Präsenz - Beschreibung
- Im Seminar werden Forschungsaktivitäten an der Universitätsschule Dresden aufgezeigt und z.T. an der Schule selbst durchgeführt. Außerdem werden Auswertungsstrategien erarbeitet. Im Zuge des Seminars gibt es die Möglichkeit Staatsexamensarbeiten im Fachbereich Bildungswissenschaft anzubahnen.
- Literatur
-
- Langner, A. & Heß, M. (2020). Die Universitätsschule Dresden - das Schulkonzept. In M. Heinrich & G. Klewin (Hrsg.), Gründungsschrift Verbund Universitäts- und Versuchsschulen. WE_OS-Jahrbuch 2020.
- Langner, Anke; Ritter, Matthias; Pesch, Marlis (2020): Das Reallabor Universitätsschule Dresden - Forschungsmethodische Grundlagen. In: PraxisForschungLehrer*innenBildung - Zeitschrift für Schul- und Professionsentwicklung 2 (1), S. 23–48. Online verfügbar unter https://www.pflb-journal.de/index.php/pflb.
- Seminar – Privatheit von Jugendlichen in sozialen Netzwerken
- Lehrperson
-
- Selina Irnleitner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag, jede gerade Woche 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS CON2 Hybrid
- Seminar – Zwischen Selfie und Story - Instagram, Jugendliche und Schule medienpädagogisch denken“
- Lehrperson
-
- Selina Irnleitner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis (MS1 326) In Präsenz bis (MS1 326) In Präsenz bis (MS1 326) In Präsenz bis (MS1 326) In Präsenz bis (MS1 326) In Präsenz
- Seminar – Gemeinsam Forschen
- Lehrperson
-
- Karin Mannewitz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 26
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag, jede ungerade Woche 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS CON2 In Präsenz - Beschreibung
- Partizipative Forschung hat das Ziel, Machtstrukturen und Deutungshoheiten kritisch zu hinterfragen und eine gleichberechtigte Teilhabe am Forschungsprozess zu ermöglichen. Im Mittelpunkt steht die Überzeugung, dass alle Beteiligten wertvolle Erfahrungen und Fähigkeiten mitbringen, die als Grundlage für gemeinsames Forschen dienen. In diesem Seminar werden wir aktiv forschen. Das bedeutet, dass wir gemeinsam als Gruppe eine Forschungsfrage entwickeln und diese im Verlauf des Seminars systematisch untersuchen. Alle Teilnehmenden sind dabei nicht nur Lernende, sondern zugleich Forschungspartner:innen, die aus ihren individuellen Perspektiven heraus neues Wissen eröffnen und zur gemeinsamen Erkenntnisgewinnung beitragen. Gemeinsam schaffen wir einen offenen und inklusiven Raum, in dem vielfältige Erfahrungen gehört, reflektiert und in den Forschungsprozess integriert werden. Das Seminar wird in Kooperation mit den Bildungs- und Inklusionsreferent:innen des QuaBIS Team der TU Dresden durchgeführt.
- Seminar – Zukunftswerkstatt
- Lehrperson
-
- Marlene Pappenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde REC C118 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar möchte sich mit den Themen Zukunft und Utopien beschäftigten. Neben einer wissenschaftlichen Annäherung der Begriffe und die Verortung in verschiedenen Diskursen wollen wir vor allem Kreativmethoden kennenlernen, ausprobieren und in Anlehnung an Zukunftswerkstätten eigene Utopien entwickeln und damit Erkenntnisse über unsere gegenwärtige Gesellschaft ableiten. Zukunftswerkstätten sind damit zentrales Instrument zur Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Fragen und gleichzeitig eine Methode, die es ermöglicht Wissen und Kompetenzen verschiedener Menschen gemeinschaftlich zu entwickeln und zu nutzen.
- Seminar – Pädagogik im Dialog: Lehr-Lern-Prozesse dialogisch gestalten
- Lehrperson
-
- Miriam Moch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde MS1 325 In Präsenz - Beschreibung
- In welchem Verhältnis stehen Dialog, Lernen und Gemeinschaft zueinander? Wie verändern sich Lehr-Lern-Prozesse, wenn sie dialogisch gestaltet sind? Wie können Machtverhältnisse in pädagogischen Beziehungen erkannt und reflektiert werden? Diesen Fragen gehen wir im Seminar nach, indem wir uns zentralen Dialogtheorien widmen und praxisorientierte Konzepte dialogisch gestalteter Lernumgebungen erarbeiten. Ausgehend von der Annahme, dass Lernen auch ein sozialer Prozess ist, diskutieren wir im Seminar nicht nur Fragen der Wissenskonstruktion, sondern darüber hinaus das dialogische Potenzial zur Förderung positiver Lerngemeinschaften.
- Seminar – Einführung in Grundfragen und Grundbegriffe der Allgemeinen Erziehungswissenschaft
- Lehrperson
-
- Stefan Schüller
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag, jede ungerade Woche 4. Doppelstunde ABS CON 1 In Präsenz - Beschreibung
- In dieser Übung werden wir uns eingehender mit den in der Vorlesung behandelten Grundbegriffen der Allgemeinen Erziehungswissenschaft Erziehung, Bildung und Sozialisation auseinandersetzen und anhand der Lektüre ausgewählter Grundlagentexte aktuelle Fragen und Herausforderungen der Erziehungswissenschaft sowie der Pädagogik diskutieren.
- Seminar – Künstliche Intelligenz didaktisch nutzen, verstehen und reflektieren
- Lehrperson
-
- Anna Thomas
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde MS 177 In Präsenz - Beschreibung
- Im Rahmen des Seminars wird den Studierenden zunächst eine fundierte Einführung in die Definition und Funktionsweise von Künstlicher Intelligenz (KI) geboten. Im weiteren Verlauf werden die Bedeutung der KI für die Medienpädagogik im Allgemeinen sowie die Verbindung zwischen Didaktik und KI sowie KI-Kompetenz im Besonderen thematisiert. Neben der theoretischen Auseinandersetzung widmet sich das Seminar auch dem fundierten Einsatz von KI-Anwendungen für die Unterrichtsvorbereitung, die Durchführung und das Prüfungsgeschehen. Die Prüfungsleistung zielt darauf ab einen Einblick in die empirische Sozialforschung zu bekommen und eine Forschungsmethode selbstständig anzuwenden.
- Seminar – Forschungsmethoden - Material mit Schüler:innen entwickeln und erproben
- Lehrperson
-
- Dr. Marlis Pesch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde HSZ 204 In Präsenz