Konsekutiven Masterstudiengang Digital Humanities
Pflichtbereich – Wintersemester 2026/2027
GSW-MA-DH 1.1
(Grundlagen und anwendungsorientierte Methoden der Digital Humanities)
- Vorlesung – Ringvorlesung - Grundlagen und anwendungsorientierte Methoden der Digital Humanities
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde OSL 2 In Präsenz - Beschreibung
- 20.10.2026 Mario Baumann (SLK) Der heilige Klang der Antike: Sinnliche Archäologie am Beispiel eines digitalen Modells der Hagia Sophia //
27.10.2026 Angela Dreßen (PhF) Das Semantic Web und kunsthistorische Forschungsdaten (Arbeitstitel) //
03.11.2026 Orit Halpern (SLK) planetary AI //
10.11.2026 Anne-Marie Lachmund (SLK) KI und Schule - Auf dem Weg zu einer neuen Aufgaben- und Prüfungskultur / oder KI und Unterrichtsplanung //
17.11.2026 Simon Meier-Vieracker, Jan Langenhorst (SLK) Keywords: Quantitative Methoden der kontrastiven Textanalyse //
24.11.2026 Natalja Menold (PhF) Umfragen im Zeitalter von KI //
01.12.2026 Anja Binanzer, Marie Hempel (SLK) Experimentelle Mehrsprachigkeitsforschung //
08.12.2026 Andreas Spengler (EW) Bildung und (Post-)Digitalität – Medienpädagogische Perspektiven //
15.12.2026 Martin Munke (SLUB) Digital Humanities und Citizen Science - Kollaborative Forschung unter den Bedingungen der Digitalität //
05.01.2027 Jacob Franke und Martin Zavesky (SKD) SKD Digital //
12.01.2027 Ilja Labischinski, Svetlana Yakutina (SMB) Künstliche Intelligenz und koloniale Provenienz: Erfahrungen aus einem Pilotprojekt zur KI-gestützten Transkription //
19.01.2027 Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (ISGV) Archivschätze digital erschließen. Das Firmenarchiv Margarethenhütte als kulturwissenschaftliche Fundgrube... //
26.01.2027 Simon Razniewski (ScaDS.AI) Epistemic Twins: Reconstructing What Large Language Models Know
02.02.2027 Kay-Michael Würzner (SLUB)
- Kolloquium – [Weidensdorfer] Programmieren für Geistes- und Sozialwissenschaftler:innen
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BSS/0E49 In Präsenz - Beschreibung
- Wer die Vorzüge der Digitalisierung voll auskosten möchte, muss programmieren können. Bereits grundlegende Programmierkenntnisse erweitern die Möglichkeiten geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschungstätigkeit im Umgang mit digitalen Daten enorm.
Das Seminar vermittelt Kenntnisse in der Programmiersprache Python und richtet sich speziell an Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Digital Humanities, die keine oder wenige Vorkenntnisse mitbringen. Wir lernen teils flexibel von zuhause aus anhand eigens dafür konzipierter, abwechslungsreicher Inhalte, teils in Präsenzsitzungen, in denen das Erlernte rekapituliert und offene Fragen geklärt werden. Wir schauen uns alle notwendigen Basics sowie ausgewählte für Geistes- und Sozialwissenschaftler:innen relevante Aufbautechniken an. Dabei integrieren wir generative KI wie chatGPT oder GitHub Copilot in unseren Workflow. Ein gemeinsamer Hackathon, in dem wir uns kollaborativ einem Programmierprojekt widmen, rundet das Seminar ab. Ein eigener Laptop muss mitgebracht werden. - Literatur
-
- Weisser, Martin (2022): Python-Programmierung für Germanist:innen: ein Lehr- und Arbeitsbuch (= Narr Studienbücher). Tübingen: Narr Francke Attempto.
- Andresen, Melanie (2024): Computerlinguistische Methoden für die Digital Humanities: Eine Einführung für Geisteswissenschaftler:innen. Tübingen: Narr Francke Attempto.
GSW-MA-DH 2.1
(Grundlagen der Mensch-Computer Interaktion)
- Vorlesung – [TBA] Grundlagen der Mensch-Computer Interaktion
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – In Präsenz - Beschreibung
- Inhalte des Moduls sind der grundlegende Ablauf der Mensch-Computer-Interaktion für audio-visuelle Medien, insbesondere des User-Centered Design Prozesses, Methoden zur Durchführung der Kontext- und Aufgabenanalyse und zum Erheben von Anforderungen der Benutzenden, auch unter Berücksichtigung assistiver Technologien.
Weitere Inhalte umfassen das Interface-, Navigations- und Informationsdesign für verschiedene Geräte und Interaktionstechniken sowie deren Implementierung in graphischen Benutzungsoberflächen.
Darauf aufbauend sind Inhalte die grundlegenden Verfahren zur Bewertung von Benutzungsoberflächen, insbesondere heuristische und empirische Verfahren und Methoden, um Evaluationen durchzuführen.
- Übung – Grundlagen der Mensch-Computer Interaktion
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – In Präsenz - Beschreibung
- Übung zur Vorlesung
GSW-MA-DH 2.2
(Grundlagen des Anforderungs- und Testmanagements)
- Vorlesung – [Wendt] Requirements Engineering und Testen
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – In Präsenz - Beschreibung
- Vorlesungen und Übungen adressieren inhaltlich zwei wichtige Teilgebiete des Software Engineering:
Requirements Engineering (Dr. Karsten Wendt)
Testen in Kooperation mit Rene Spengler (T-Systems Multimedia Solutions GmbH)
Zwischen beiden Teilen der Lehrveranstaltung besteht ein starker inhaltlicher Zusammenhang: Requirements Management muss den gesamten Lebenszyklus begleiten und auch Testmanagement startet mit dem Beginn des Prozesses. Beide Aktivitäten werden während der gesamten Lebensdauer eines Softwareprodukts kontinuierlich fortgeführt.
- Übung – Requirements Engineering und Testen
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – In Präsenz - Beschreibung
- Übung zur Vorlesung
GSW-MA-DH 2.3
(Programmieren für geistes- und sozialwissenschaftliche Projekte)
- Kolloquium – [Weidensdorfer] Programmieren für Geistes- und Sozialwissenschaftler:innen
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BSS/0E49 In Präsenz - Beschreibung
- Wer die Vorzüge der Digitalisierung voll auskosten möchte, muss programmieren können. Bereits grundlegende Programmierkenntnisse erweitern die Möglichkeiten geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschungstätigkeit im Umgang mit digitalen Daten enorm.
Das Seminar vermittelt Kenntnisse in der Programmiersprache Python und richtet sich speziell an Studierende der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Digital Humanities, die keine oder wenige Vorkenntnisse mitbringen. Wir lernen teils flexibel von zuhause aus anhand eigens dafür konzipierter, abwechslungsreicher Inhalte, teils in Präsenzsitzungen, in denen das Erlernte rekapituliert und offene Fragen geklärt werden. Wir schauen uns alle notwendigen Basics sowie ausgewählte für Geistes- und Sozialwissenschaftler:innen relevante Aufbautechniken an. Dabei integrieren wir generative KI wie chatGPT oder GitHub Copilot in unseren Workflow. Ein gemeinsamer Hackathon, in dem wir uns kollaborativ einem Programmierprojekt widmen, rundet das Seminar ab. Ein eigener Laptop muss mitgebracht werden. - Literatur
-
- Weisser, Martin (2022): Python-Programmierung für Germanist:innen: ein Lehr- und Arbeitsbuch (= Narr Studienbücher). Tübingen: Narr Francke Attempto.
- Andresen, Melanie (2024): Computerlinguistische Methoden für die Digital Humanities: Eine Einführung für Geisteswissenschaftler:innen. Tübingen: Narr Francke Attempto.
GSW-MA-DH 3.1
(Anwendungen der Digital Humanities)
- Seminar – Digitale Edition
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde W48/0001/U In Präsenz - Beschreibung
- Dieses Seminar befasst sich mit den grundlegenden Methoden und Herausforderungen der Digitalen Edition im Kontext der Digital Humanities. Die Verfügbarmachung historischer Quellen für Forschung, Lehre und eine interessierte Öffentlichkeit stellt eine zentrale Herausforderung dar. Ziel des Seminars ist es, den gesamten Workflow von der Bilddigitalisierung bis zur publizierbaren, digital angereicherten Textedition praktisch zu vermitteln. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Erschließung von vormodernen Handschriften auch mit Unterstützung durch generative KI. Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars werden Sie in der Lage sein,
- die Prinzipien und Standards der Digitalen Edition zu verstehen und praktisch anzuwenden,
- historische Handschriften, inklusive solcher in der Kurrentschrift, digital zu erschließen, zu transkribieren und zu verifizieren (auch auf der Basis von Optical Character Recognition (OCR),
- Texte in einem TEI-konformen XML-Format zu kodieren und mit umfassenden Metadaten sowie linguistischen Informationen anzureichern,
- Grundlagen der Verknüpfung und Relationierung von Quellen und Wissen im Kontext des Wikiversums, insbesondere unter Nutzung von WikiData, zu verstehen und anzuwenden,
- KI-Agents zur Unterstützung für die genannten Prozesse zu entwickeln und zu nutzen.
GSW-MA-DH 3.2
(Vernetzte Anwendungen der Digital Humanities)
- Seminar – Digitale Edition
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde W48/0001/U In Präsenz - Beschreibung
- Dieses Seminar befasst sich mit den grundlegenden Methoden und Herausforderungen der Digitalen Edition im Kontext der Digital Humanities. Die Verfügbarmachung historischer Quellen für Forschung, Lehre und eine interessierte Öffentlichkeit stellt eine zentrale Herausforderung dar. Ziel des Seminars ist es, den gesamten Workflow von der Bilddigitalisierung bis zur publizierbaren, digital angereicherten Textedition praktisch zu vermitteln. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Erschließung von vormodernen Handschriften auch mit Unterstützung durch generative KI. Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars werden Sie in der Lage sein,
- die Prinzipien und Standards der Digitalen Edition zu verstehen und praktisch anzuwenden,
- historische Handschriften, inklusive solcher in der Kurrentschrift, digital zu erschließen, zu transkribieren und zu verifizieren (auch auf der Basis von Optical Character Recognition (OCR),
- Texte in einem TEI-konformen XML-Format zu kodieren und mit umfassenden Metadaten sowie linguistischen Informationen anzureichern,
- Grundlagen der Verknüpfung und Relationierung von Quellen und Wissen im Kontext des Wikiversums, insbesondere unter Nutzung von WikiData, zu verstehen und anzuwenden,
- KI-Agents zur Unterstützung für die genannten Prozesse zu entwickeln und zu nutzen.