Konsekutiven Masterstudiengang Digital Humanities
Wahlpflichtbereich II – Kunst und Bild – Wintersemester 2026/2027
GSW-MA-DH-WP-KB 1
(Grundlagen fachspezifischer Digital Humanities – Kunst und Bild)
- Seminar – [Baumann] Wissenschaftliche Perspektiven: Die Antike in Dresden
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/2-13 In Präsenz - Beschreibung
- Dresden ist eine Stadt, in der die Antike in besonderer Weise präsent ist. Das gilt natürlich für die allseits bekannten Institutionen und Monumente, die griechisch-römische Kunstwerke präsentieren (wie etwa die Skulpturensammlung der SKD im Zwinger) oder sich in Architektur oder Ausstattung mit der Antike auseinandersetzen (der Große Garten mit seiner intensiven Antikerezeption ist hierfür ein schlagendes Beispiel). Es gibt aber auch andere, oft weniger beachtete Spuren und Linien, die Dresden mit der Antike verbinden, etwa die vielen lateinischen Inschriften im Stadtbild, die Handschriften und frühen Drucke antiker Texte in der SLUB sowie natürlich das Weitertragen der Antike, das Lehrende und Studierende an der TU Dresden leisten. All dies nimmt das Seminar zum Anlass, diesem reichen Schatz an Antikebezügen in Dresden nachzuspüren und gemeinsam ein Format der Darstellung und Vermittlung zu entwickeln, um den besagten Schatz gewissermaßen zu heben und das Thema „Die Antike in Dresden“ kreativ für ein breiteres Publikum zu erschließen. Dabei sind Sie alle herzlich eingeladen, Ihre eigenen Impulse einzubringen: Sowohl die konkreten Gegenstände als auch die Form der Präsentation können von Ihnen definiert und gestaltet werden – vom klassischen Reader über interaktive digitale Aufbereitungen bis hin zur Live-Stadtführung ist hier alles denkbar. Entsprechendes Interesse in der Gruppe vorausgesetzt, besteht auch die Möglichkeit, die Ergebnisse des Seminars bei der nächsten Langen Nacht der Wissenschaften (Ausgabe 2027) vorzustellen.
Studierende aller Fachrichtungen sind, Begeisterung für die Antike vorausgesetzt, im Kurs willkommen.
- Seminar – [Pittroff] Iconclass to Medeival Glass – Metadaten-Modellierung und -Management als Konzept für eine Medienstation im Meißner Dom
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis OSL 1 und Meißen In Präsenz bis OSL 1 In Präsenz bis OSL 2 In Präsenz bis OSL 2 In Präsenz bis – Virtuell - Beschreibung
- Montag, 26.10.2026, 5 DS (Präsenz) OSL 1
09:20 – 12:40 Uhr Einführung
13:00 – ca. 18 Uhr Exkursion Dom zu Meißen
Dienstag, 27.10.2026, 2 DS (Präsenz) OSL 1
09:20 – 12:40 Uhr Gruppenarbeit
Montag, 30.11.2026, 4 DS (Präsenz) OSL 2
09:20 – 16:20 Uhr Gruppenarbeit
Dienstag, 01.12.2026, 2 DS (Präsenz) OSL 2
09:20 – 12:40 Uhr Gruppenarbeit
Montag, 14.12.2026, 1 DS (online)
09:20 – 10:40 Uhr Abschlusspräsentationen
Willkommen in der fiktiven Agentur Corpus Vitrearum Data Spaces! Gemeinsam haben wir den Auftrag, die frisch restaurierten mittelalterlichen Glasmalereien des Meißner Doms durch eine mediale Präsentation den begeisterten Besuchern näher zu bringen.
Im Blockseminar beginnen wir mit einer Exkursion zum Meißner Dom und der Beschäftigung mit den Objekten des kulturellen Erbes vor Ort. Anschließend bauen wir Wissen rund um (Bild-)Metadaten und Datenmodellierung auf. Auf dieser Grundlage werden wir im zweiten Block in Gruppen Konzepte für die mediale Präsentation auf der Grundlage von nachhaltigem Forschungsdatenmanagement erstellen.
Die Abschlusspräsentation erfolgt online im letzten Block vor geneigtem Publikum unter Teilnahme der Öffentlichkeitsarbeit des Meißner Doms.
- Seminar – [Schankweiler] Bildkulturen in den Sozialen Medien – Praktiken, Ästhetiken, Methoden
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz
- Seminar – [Dreßen] Von 3D Objekten zu immersiven Raumkonstruktionen
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis – Virtuell – In Präsenz – In Präsenz – In Präsenz bis – Virtuell - Beschreibung
- Ziel des Seminars ist die Erstellung von 3D Objekten und einer Virtual Reality Ausstellung. Dreidimensionale Gegenstände und Räume spielen eine immer größere Rolle im Bereich des Kulturgüterschutzes, des Ausstellungswesens und der historischen Rekonstruktion. Im Seminar werden in Theorie und Praxis verschiedene Methoden und Techniken besprochen und erprobt, wobei der Schwerpunkt auf der Erstellung von 3D Objekten und Virtual Reality Räumen liegen wird.
Im Opal-Kurs werden in Kürze mehr Informationen zum Seminarablauf und zur Ausstellungskonzeption bekannt gegeben.
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Studierende aus den MA-Programmen für Digital Humanities und der Kunstgeschichte. Der Kurs besteht aus zwei bis drei Onlinesitzungen und einer ca. dreitägigen Blockeinheit in Dresden im Januar 2027 (voraussichtlich 21.1.-23.1.27). Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Jeh nach Größe der Seminargruppe bekommen Studierende mit einer Prüfungsleistungen bevorzugt Zugriff auf eventuelle Software-Lizenzen.
Prüfungsleistung: Die Prüfungsleistung besteht in der Kreierung und Konzeption von 3D Objekten und Ausstellungen in Virtual Reality Räumen und der Erstellung eines kurzen schriftliche Exposés.
GSW-MA-DH-WP-KB 2
(Vertiefung fachspezifischer Digital Humanities – Kunst und Bild)
- Seminar – [Baumann] Wissenschaftliche Perspektiven: Die Antike in Dresden
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/2-13 In Präsenz - Beschreibung
- Dresden ist eine Stadt, in der die Antike in besonderer Weise präsent ist. Das gilt natürlich für die allseits bekannten Institutionen und Monumente, die griechisch-römische Kunstwerke präsentieren (wie etwa die Skulpturensammlung der SKD im Zwinger) oder sich in Architektur oder Ausstattung mit der Antike auseinandersetzen (der Große Garten mit seiner intensiven Antikerezeption ist hierfür ein schlagendes Beispiel). Es gibt aber auch andere, oft weniger beachtete Spuren und Linien, die Dresden mit der Antike verbinden, etwa die vielen lateinischen Inschriften im Stadtbild, die Handschriften und frühen Drucke antiker Texte in der SLUB sowie natürlich das Weitertragen der Antike, das Lehrende und Studierende an der TU Dresden leisten. All dies nimmt das Seminar zum Anlass, diesem reichen Schatz an Antikebezügen in Dresden nachzuspüren und gemeinsam ein Format der Darstellung und Vermittlung zu entwickeln, um den besagten Schatz gewissermaßen zu heben und das Thema „Die Antike in Dresden“ kreativ für ein breiteres Publikum zu erschließen. Dabei sind Sie alle herzlich eingeladen, Ihre eigenen Impulse einzubringen: Sowohl die konkreten Gegenstände als auch die Form der Präsentation können von Ihnen definiert und gestaltet werden – vom klassischen Reader über interaktive digitale Aufbereitungen bis hin zur Live-Stadtführung ist hier alles denkbar. Entsprechendes Interesse in der Gruppe vorausgesetzt, besteht auch die Möglichkeit, die Ergebnisse des Seminars bei der nächsten Langen Nacht der Wissenschaften (Ausgabe 2027) vorzustellen.
Studierende aller Fachrichtungen sind, Begeisterung für die Antike vorausgesetzt, im Kurs willkommen.
- Seminar – [Pittroff] Iconclass to Medeival Glass – Metadaten-Modellierung und -Management als Konzept für eine Medienstation im Meißner Dom
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis OSL 1 und Meißen In Präsenz bis OSL 1 In Präsenz bis OSL 2 In Präsenz bis OSL 2 In Präsenz bis – Virtuell - Beschreibung
- Montag, 26.10.2026, 5 DS (Präsenz) OSL 1
09:20 – 12:40 Uhr Einführung
13:00 – ca. 18 Uhr Exkursion Dom zu Meißen
Dienstag, 27.10.2026, 2 DS (Präsenz) OSL 1
09:20 – 12:40 Uhr Gruppenarbeit
Montag, 30.11.2026, 4 DS (Präsenz) OSL 2
09:20 – 16:20 Uhr Gruppenarbeit
Dienstag, 01.12.2026, 2 DS (Präsenz) OSL 2
09:20 – 12:40 Uhr Gruppenarbeit
Montag, 14.12.2026, 1 DS (online)
09:20 – 10:40 Uhr Abschlusspräsentationen
Willkommen in der fiktiven Agentur Corpus Vitrearum Data Spaces! Gemeinsam haben wir den Auftrag, die frisch restaurierten mittelalterlichen Glasmalereien des Meißner Doms durch eine mediale Präsentation den begeisterten Besuchern näher zu bringen.
Im Blockseminar beginnen wir mit einer Exkursion zum Meißner Dom und der Beschäftigung mit den Objekten des kulturellen Erbes vor Ort. Anschließend bauen wir Wissen rund um (Bild-)Metadaten und Datenmodellierung auf. Auf dieser Grundlage werden wir im zweiten Block in Gruppen Konzepte für die mediale Präsentation auf der Grundlage von nachhaltigem Forschungsdatenmanagement erstellen.
Die Abschlusspräsentation erfolgt online im letzten Block vor geneigtem Publikum unter Teilnahme der Öffentlichkeitsarbeit des Meißner Doms.
- Seminar – [Schankweiler] Bildkulturen in den Sozialen Medien – Praktiken, Ästhetiken, Methoden
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz
- Seminar – [Dreßen] Von 3D Objekten zu immersiven Raumkonstruktionen
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis – Virtuell – In Präsenz – In Präsenz – In Präsenz bis – Virtuell - Beschreibung
- Ziel des Seminars ist die Erstellung von 3D Objekten und einer Virtual Reality Ausstellung. Dreidimensionale Gegenstände und Räume spielen eine immer größere Rolle im Bereich des Kulturgüterschutzes, des Ausstellungswesens und der historischen Rekonstruktion. Im Seminar werden in Theorie und Praxis verschiedene Methoden und Techniken besprochen und erprobt, wobei der Schwerpunkt auf der Erstellung von 3D Objekten und Virtual Reality Räumen liegen wird.
Im Opal-Kurs werden in Kürze mehr Informationen zum Seminarablauf und zur Ausstellungskonzeption bekannt gegeben.
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Studierende aus den MA-Programmen für Digital Humanities und der Kunstgeschichte. Der Kurs besteht aus zwei bis drei Onlinesitzungen und einer ca. dreitägigen Blockeinheit in Dresden im Januar 2027 (voraussichtlich 21.1.-23.1.27). Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Jeh nach Größe der Seminargruppe bekommen Studierende mit einer Prüfungsleistungen bevorzugt Zugriff auf eventuelle Software-Lizenzen.
Prüfungsleistung: Die Prüfungsleistung besteht in der Kreierung und Konzeption von 3D Objekten und Ausstellungen in Virtual Reality Räumen und der Erstellung eines kurzen schriftliche Exposés.