Bachelor Geschichte [seit 2005]
Gesamtansicht – Wintersemester 2026/2027
Hist GM 2
(Grundmodul Vormoderne)
- Vorlesung – [Ge SLG - Rutz] Frauen in der Frühen Neuzeit. Eine Geschlechtergeschichte
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Andreas Rutz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 290
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Beschreibung
- „On ne naît pas femme, on le devient. – Man ist nicht als Frau geboren, man wird es.“ Dieser philosophische Blick auf das weibliche Geschlecht von Simone de Beauvoir aus dem Jahre 1949 umreißt sehr prägnant ein Problem, mit dem sich die Geschichtswissenschaft in den letzten drei Jahrzehnten zunehmend intensiv auseinandergesetzt hat: die gesellschaftliche Konstruktion von Frauen und – in Erweiterung der Perspektive – auch Männern. Insbesondere die Frühneuzeitforschung hat zu der diesbezüglichen Diskussion entscheidend beigetragen: Wie unterschied sich das Leben von Frauen und Männern in diesem Zeitraum? Welche Rollen wurden den Geschlechtern zugewiesen? Wie wurden diese im Alltag konstruiert und reproduziert? Gab es gegebenenfalls Möglichkeiten, sich vorgefügten Rollenerwartungen zu entziehen?
Die Vorlesung möchte die Geschichte(n) von Frauen und Männern in der Frühen Neuzeit in ihrer wechselseitigen Bezogenheit in den Blick nehmen. Unter den Schlagwörtern Distinktion, Partizipation und Repräsentation wird es 1. um Fragen der Geschlechterdifferenz gehen (Geschlechterdiskurse, Körper und Kleidung, Männerräume/Frauenräume, Ehe und Familie), 2. um die Teilhabe von Frauen am öffentlichen Leben (Bildung und Erziehung, Arbeit, Religion und Konfession, Politik und Herrschaft, Recht, Kunst, Musik und Theater, Wissenschaft, Literatur und Publizistik) sowie 3. um geschlechtsspezifische Repräsentationsformen (Männerbilder/Frauenbilder). Die allgemeinen Zusammenhänge sollen im Überblick sowie anhand von konkreten Beispielen aus Sachsen und den angrenzenden Regionen erörtert und vertieft werden. - Literatur
- Nolte, Cordula: Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters (Geschichte kompakt), Darmstadt 2011; Opitz-Belakhal, Claudia: Geschlechtergeschichte (Historische Einführungen 8), Frankfurt a. M. u.a. 22018; Wiesner-Hanks, Merry-E.: Women and Gender in Early Modern Europe, Cambridge 42019; Wunder, Heide: „Er ist die Sonn’, sie ist der Mond“. Frauen in der frühen Neuzeit, München 1992.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [GE AG - Lundgreen] Babylon bis Barbarossa
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christoph Lundgreen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 250
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [GE AG - Lundgreen] Übung zur Vorlesung Babylon bis Barbarossa
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christoph Lundgreen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 250
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [GE FN - Ziegler] Stuart England (1603-1714)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Hannes Ziegler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 250
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz
- Vorlesung – [Ge NNG - Kind-Kovacs] Healing after the Holocaust: Survivors in Postwar Europe
- Lehrperson
-
- PD Dr. Friederike Kind-Kovács
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 100
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde MER/0002/H Hybrid - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Hauptseminar – [Ge MG - Breitenstein] Zwischen Klausur und Welt: Geschichte der Frauenklöster im Mittelalter
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Mirko Breitenstein
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde SE2/0201/H In Präsenz
Hist GM 1
(Grundmodul Moderne)
- Vorlesung – [Ge NNG - Ellerbrock] Historiographiegeschichte und Konjunkturen moderner Geschichtsschreibung: Wer schreibt wie, warum und auf welche Weise Geschichte?
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Dagmar Ellerbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ge SLG – Munke] Klemperers Tagebücher digital – Analysieren, Visualisieren und Kuratieren
- Lehrperson
-
- Martin Munke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tagebuch von Victor Klemperer, das er von 1918 bis 1959 durchgängig führte, ist für den Zeitraum 1933 bis 1945 eines der umfangreichsten Zeugnisse zur Verfolgung im Nationalsozialismus und zum Holocaust. Seine Tagebücher bieten daher vielfältige Zugänge zur digitalen Aufarbeitung, ethischen Reflexion und digitalen Darstellung von Zeugnissen zur Shoah.
Im Seminar werden die Tagebücher mit verschiedenen Methoden der Digital Humanities analysiert, um am Ende, wenn möglich, in ein städtisches Projekt zur Erinnerungsarbeit in Dresden einzufließen. Das Seminar folgt dabei dem chronologischen Vorgehen bei einem digitalen Erschließungsprojekt. Nach einer Einführung in die historische Thematik und der ethischen Reflexion über Quellen aus der Zeit des Holocaust, wird u.a. mit automatisierter Handschriftentexterkennung gearbeitet. Anschließend werden Methoden der Named Entity Recognition, Stilometrie, sowie der Sentiments- und Emotionsanalyse auf die Tagebücher angewendet. Nach dem Fokus auf die Erschließung und Analyse stehen die Visualisierung und die Publikationsmöglichkeiten bis hin zur digitalen Ausstellung im Vordergrund. Abschließend werden Möglichkeiten der Umsetzung eines RAG-Chatbots erprobt.
Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit Stefan Leicht (Zentrum für Holocaust-Studien) aus dem DFG-Projekt H-Diaries statt. - Literatur
-
- Klemperer Online. Tagebücher 1918–1959 (Datenbank, Zugang über SLUB-Login)
- Todd Presner: Ethics of the Algorithm. Digital Humanities and Holocaust Memory, 2024 (E-Book, freier Zugang)
- Tim Cole/Alberto Giordano/Anne Kelly Knowles (Hgg.): Geographies of the Holocaust, 2014
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ge NNG - Schütz] Disruptionen und Transformationen in der DDR
- Lehrperson
-
- Dr. Johannes Schütz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde ABS/0214/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
Hist AM 2
(Aufbaumodul Moderne)
- Vorlesung – [Ge NNG - Ellerbrock] Historiographiegeschichte und Konjunkturen moderner Geschichtsschreibung: Wer schreibt wie, warum und auf welche Weise Geschichte?
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Dagmar Ellerbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [Ge FN - Kästner] Quellenarbeit mit generativer KI - eine Annäherung
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Kästner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Vorlesung – [GE FN - Ziegler] Stuart England (1603-1714)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Hannes Ziegler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 250
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz
- Übung – [Ge SLG - Reppe] Kulturerbe in den Geschichtswissenschaften
- Lehrperson
-
- Antje Reppe
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- TU Dresden | Wintersemester 2026 / 2027
Ü: Kulturerbe-Konzepte und Geschichtswissenschaften (Mo., 3. DS)
Verantwortliche/r: Philipp Marko
Moderne / Neuere und Neueste Geschichte / Sächsische Landesgeschichte
Dozentin: Antje Reppe
Ort: BZW/A153/U; Zeit: Mo., 3. DS
Beschreibung:
Kulturerbe als eine Form der Vergegenwärtigung von Vergangenheit ist ein Konzept der nationalen und internationalen Kulturpolitik. Kulturerbe „wird gemacht“, das heißt es ist ein Ergebnis sozialer, diskursiver Praktiken, das sich aus Wertzuschreibungen ergibt.
In der Übung sollen Kulturerbe-Konzepte historisiert und die beteiligten Akteure beleuchtet werden. Anhand von Beispielen wird danach gefragt, welche Geschichtsbilder auf welche Art als kulturelles Erbe sichtbar und vermittelt werden. Konzepte von Erinnerungskultur und Begrifflichkeiten wie Authentizität, Tradition und Identität werden diskutiert.
Eine ausgeprägte Lektüre- und Diskussionsbereitschaft sind Voraussetzung für die Lehrveranstaltung. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Ge SLG – Munke] Klemperers Tagebücher digital – Analysieren, Visualisieren und Kuratieren
- Lehrperson
-
- Martin Munke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tagebuch von Victor Klemperer, das er von 1918 bis 1959 durchgängig führte, ist für den Zeitraum 1933 bis 1945 eines der umfangreichsten Zeugnisse zur Verfolgung im Nationalsozialismus und zum Holocaust. Seine Tagebücher bieten daher vielfältige Zugänge zur digitalen Aufarbeitung, ethischen Reflexion und digitalen Darstellung von Zeugnissen zur Shoah.
Im Seminar werden die Tagebücher mit verschiedenen Methoden der Digital Humanities analysiert, um am Ende, wenn möglich, in ein städtisches Projekt zur Erinnerungsarbeit in Dresden einzufließen. Das Seminar folgt dabei dem chronologischen Vorgehen bei einem digitalen Erschließungsprojekt. Nach einer Einführung in die historische Thematik und der ethischen Reflexion über Quellen aus der Zeit des Holocaust, wird u.a. mit automatisierter Handschriftentexterkennung gearbeitet. Anschließend werden Methoden der Named Entity Recognition, Stilometrie, sowie der Sentiments- und Emotionsanalyse auf die Tagebücher angewendet. Nach dem Fokus auf die Erschließung und Analyse stehen die Visualisierung und die Publikationsmöglichkeiten bis hin zur digitalen Ausstellung im Vordergrund. Abschließend werden Möglichkeiten der Umsetzung eines RAG-Chatbots erprobt.
Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit Stefan Leicht (Zentrum für Holocaust-Studien) aus dem DFG-Projekt H-Diaries statt. - Literatur
-
- Klemperer Online. Tagebücher 1918–1959 (Datenbank, Zugang über SLUB-Login)
- Todd Presner: Ethics of the Algorithm. Digital Humanities and Holocaust Memory, 2024 (E-Book, freier Zugang)
- Tim Cole/Alberto Giordano/Anne Kelly Knowles (Hgg.): Geographies of the Holocaust, 2014
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ge TG - Ohlenforst] (Roh-)Stoffe der Zeitgeschichte. Historische Perspektiven auf die materielle Welt
- Lehrperson
-
- Sascha Ohlenforst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 6. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- folgt
- Literatur
- folgt
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [Ge NNG - Kind-Kovacs] Healing after the Holocaust: Survivors in Postwar Europe
- Lehrperson
-
- PD Dr. Friederike Kind-Kovács
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 100
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde MER/0002/H Hybrid - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
Hist EM 1
(Einführungsmodul)
- Vorlesung – [Ge SLG - Rutz] Frauen in der Frühen Neuzeit. Eine Geschlechtergeschichte
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Andreas Rutz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 290
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Beschreibung
- „On ne naît pas femme, on le devient. – Man ist nicht als Frau geboren, man wird es.“ Dieser philosophische Blick auf das weibliche Geschlecht von Simone de Beauvoir aus dem Jahre 1949 umreißt sehr prägnant ein Problem, mit dem sich die Geschichtswissenschaft in den letzten drei Jahrzehnten zunehmend intensiv auseinandergesetzt hat: die gesellschaftliche Konstruktion von Frauen und – in Erweiterung der Perspektive – auch Männern. Insbesondere die Frühneuzeitforschung hat zu der diesbezüglichen Diskussion entscheidend beigetragen: Wie unterschied sich das Leben von Frauen und Männern in diesem Zeitraum? Welche Rollen wurden den Geschlechtern zugewiesen? Wie wurden diese im Alltag konstruiert und reproduziert? Gab es gegebenenfalls Möglichkeiten, sich vorgefügten Rollenerwartungen zu entziehen?
Die Vorlesung möchte die Geschichte(n) von Frauen und Männern in der Frühen Neuzeit in ihrer wechselseitigen Bezogenheit in den Blick nehmen. Unter den Schlagwörtern Distinktion, Partizipation und Repräsentation wird es 1. um Fragen der Geschlechterdifferenz gehen (Geschlechterdiskurse, Körper und Kleidung, Männerräume/Frauenräume, Ehe und Familie), 2. um die Teilhabe von Frauen am öffentlichen Leben (Bildung und Erziehung, Arbeit, Religion und Konfession, Politik und Herrschaft, Recht, Kunst, Musik und Theater, Wissenschaft, Literatur und Publizistik) sowie 3. um geschlechtsspezifische Repräsentationsformen (Männerbilder/Frauenbilder). Die allgemeinen Zusammenhänge sollen im Überblick sowie anhand von konkreten Beispielen aus Sachsen und den angrenzenden Regionen erörtert und vertieft werden. - Literatur
- Nolte, Cordula: Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters (Geschichte kompakt), Darmstadt 2011; Opitz-Belakhal, Claudia: Geschlechtergeschichte (Historische Einführungen 8), Frankfurt a. M. u.a. 22018; Wiesner-Hanks, Merry-E.: Women and Gender in Early Modern Europe, Cambridge 42019; Wunder, Heide: „Er ist die Sonn’, sie ist der Mond“. Frauen in der frühen Neuzeit, München 1992.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [GE AG - Lundgreen] Babylon bis Barbarossa
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christoph Lundgreen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 250
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [GE AG - Lundgreen] Übung zur Vorlesung Babylon bis Barbarossa
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christoph Lundgreen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 250
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [GE FN - Ziegler] Stuart England (1603-1714)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Hannes Ziegler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 250
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz
Hist AM 1
(Aufbaumodul Vormoderne)
- Vorlesung – [Ge SLG - Rutz] Frauen in der Frühen Neuzeit. Eine Geschlechtergeschichte
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Andreas Rutz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 290
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Beschreibung
- „On ne naît pas femme, on le devient. – Man ist nicht als Frau geboren, man wird es.“ Dieser philosophische Blick auf das weibliche Geschlecht von Simone de Beauvoir aus dem Jahre 1949 umreißt sehr prägnant ein Problem, mit dem sich die Geschichtswissenschaft in den letzten drei Jahrzehnten zunehmend intensiv auseinandergesetzt hat: die gesellschaftliche Konstruktion von Frauen und – in Erweiterung der Perspektive – auch Männern. Insbesondere die Frühneuzeitforschung hat zu der diesbezüglichen Diskussion entscheidend beigetragen: Wie unterschied sich das Leben von Frauen und Männern in diesem Zeitraum? Welche Rollen wurden den Geschlechtern zugewiesen? Wie wurden diese im Alltag konstruiert und reproduziert? Gab es gegebenenfalls Möglichkeiten, sich vorgefügten Rollenerwartungen zu entziehen?
Die Vorlesung möchte die Geschichte(n) von Frauen und Männern in der Frühen Neuzeit in ihrer wechselseitigen Bezogenheit in den Blick nehmen. Unter den Schlagwörtern Distinktion, Partizipation und Repräsentation wird es 1. um Fragen der Geschlechterdifferenz gehen (Geschlechterdiskurse, Körper und Kleidung, Männerräume/Frauenräume, Ehe und Familie), 2. um die Teilhabe von Frauen am öffentlichen Leben (Bildung und Erziehung, Arbeit, Religion und Konfession, Politik und Herrschaft, Recht, Kunst, Musik und Theater, Wissenschaft, Literatur und Publizistik) sowie 3. um geschlechtsspezifische Repräsentationsformen (Männerbilder/Frauenbilder). Die allgemeinen Zusammenhänge sollen im Überblick sowie anhand von konkreten Beispielen aus Sachsen und den angrenzenden Regionen erörtert und vertieft werden. - Literatur
- Nolte, Cordula: Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters (Geschichte kompakt), Darmstadt 2011; Opitz-Belakhal, Claudia: Geschlechtergeschichte (Historische Einführungen 8), Frankfurt a. M. u.a. 22018; Wiesner-Hanks, Merry-E.: Women and Gender in Early Modern Europe, Cambridge 42019; Wunder, Heide: „Er ist die Sonn’, sie ist der Mond“. Frauen in der frühen Neuzeit, München 1992.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [Ge FN - Kästner] Quellenarbeit mit generativer KI - eine Annäherung
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Kästner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Übung – [Ge AG - Vollkommer] Die mittlere römische Kaiserzeit: von um 69 n.Chr. bis 284 n. Chr.
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Rainer Vollkommer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/0213/U In Präsenz bis ABS/0213/U In Präsenz bis ABS/0213/U In Präsenz bis ABS/0213/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [GE AG - Lundgreen] Babylon bis Barbarossa
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christoph Lundgreen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 250
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [GE AG - Lundgreen] Übung zur Vorlesung Babylon bis Barbarossa
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christoph Lundgreen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 250
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [GE FN - Ziegler] Stuart England (1603-1714)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Hannes Ziegler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 250
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz
- Übung – [GE FN - Ziegler] Die Krisen Englands im 17. Jahrhundert: Quellen und Forschungen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Hannes Ziegler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz
- Hauptseminar – [Ge MG - Breitenstein] Zwischen Klausur und Welt: Geschichte der Frauenklöster im Mittelalter
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Mirko Breitenstein
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde SE2/0201/H In Präsenz