Im Kurs werden repräsentative hebräische Bibeltexte im Bezug zu ihren antiken Übersetzungen und Parallelüberlieferungen in Qumran gelesen. Der Kurs ist als Ergänzung zum Hebraicumskurs gut geeignet zur weiteren Vorbereitung auf das Hebraicum.
Literatur
ERNST: Kurze Grammatik des Biblischen Hebräisch
GESENIUS: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch, 18. Auflage, Gesamtausgabe
Im Kurs werden repräsentative hebräische Bibeltexte im Bezug zu ihren antiken Übersetzungen und Parallelüberlieferungen in Qumran gelesen. Der Kurs ist als Ergänzung zum Hebraicumskurs gut geeignet zur weiteren Vorbereitung auf das Hebraicum.
Literatur
ERNST: Kurze Grammatik des Biblischen Hebräisch
GESENIUS: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch, 18. Auflage, Gesamtausgabe
2semestriger Sprachkurs (Beginn jeweils im Wintersemester) Altes Hebräisch mit der Möglichkeit, im August/September das Hebraicum abzulegen. Ausgehend von den Anfängen der Alphabetschrift wird – ausschließlich an Originaltexten – an die althebräische Grammatik herangeführt. Textgrundlage stellen die Biblia hebraica sowie einige Inschriften aus der altisraelitischen Königszeit und biblische Texte aus Qumran dar. Es werden Texte bearbeitet, die das alte Israel, seine Ursprünge, seine Menschen und seine Gottesverehrung im Kontext des altorientalischen Machtgefüges und seiner Sprachwelt im ausgehenden 2. und im 1. Jahrtausend v. Chr. vorstellen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Wichtige Übersichten zur hebräischen Grammatik werden im Kurs ausgereicht.
Literatur
Fakultativ: ERNST: Kurze Grammatik des Biblischen Hebräisch
GESENIUS: Hebräisches und Aramäisches Handwörterbuch, 18. Auflage, Gesamtausgabe
Zuordnungen
Nicht modular
AQUA
PHF-BA-KT-HT8 (Quellen der Kirchen- und Theologiegeschichte)
Das Seminar behandelt das Zweite Vatikanische Konzil (1962–65) in seinen historischen Dimensionen: von den ekklesiologischen und reformtheologischen Vorgeschichten über die Konzilsdebatten und zentralen Dokumente bis hin zur Rezeption in Kirche und Gesellschaft. Besondere Aufmerksamkeit gilt den Pontifikaten Johannes' XXIII. und Pauls VI. sowie den innerkirchlichen Auseinandersetzungen um Erneuerung und Kontinuität. Voraussetzung ist die Bereitschaft zur Lektüre von Quellen und Forschungsliteratur.