Lehrplanung
Gesamtansicht – Wintersemester 2026/2027
- Hauptseminar – [Ph P - Weichold] Die Philosophie Simone Weils - Gruppe B
- Lehrperson
-
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde HSZ/0101/U In Präsenz - Beschreibung
- Simone Weil war nicht nur eine der bedeutendsten Philosophinnen des 20. Jahrhunderts, sondern in ihrem nur 34-jährigen Leben in verschiedenen Phasen Aktivistin, Lehrerin, Arbeiterin, Pazifistin, Soldatin, Exilantin und Mystikerin. Wie bei kaum jemand anderem verbanden sich bei ihr Lebenspraxis und Philosophie. Die Themen, die sie behandelte, reichen von einer Analyse von Unterdrückung, Freiheit und Revolution über eine Ethik der Aufmerksamkeit, über Analysen von Leid, Unglück und universeller Liebe bis hin zur Entwicklung einer christlichen Mystik. Möglicherweise sind ihre Überlegungen damit heute relevanter denn je. Ihr Werk liegt in sehr unterschiedlichen Genres unter anderem in Form von Büchern, Artikeln, Tagebucheinträgen und Briefen vor. In diesem Seminar entwickeln einen Überblick über ihr Werk, indem wir ausgewählte Ausschnitte aus ihren wichtigsten Schriften lesen.
Für die Kursteilnahme ist es erforderlich, zu jeder Sitzung einen ca. 20-seitigen Text auf Deutsch oder Englisch zu lesen.
Diese Veranstaltung wird in zwei Parallelgruppen angeboten. Teilnehmende werden gebeten, sich für eine der beiden Gruppen zu entscheiden.
Die Literatur wird elektronisch zur Verfügung gestellt. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - Weichold] Hoffnung - Gruppe A
- Lehrperson
-
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Beschreibung
- Brauchen Menschen Hoffnung zum Leben, und brauchen wir gerade heute in einer polykrisenhaften Weltlage Hoffnung? Wie könnte eine nicht-naive Konzeption von Hoffnung aussehen? Oder ist Hoffnung ethisch problematisch, führt zu irrationalem, intellektuell unredlichem Handeln und verhindert, dass wir der Realität mutig ins Auge sehen und sie gelassen so annehmen, wie sie ist? Im Seminar behandeln wir ein großes Spektrum an Antworten auf diese Fragen. Ein Schwerpunkt des Seminars wird auf dem Thema Hoffnung und Hoffnungslosigkeit in Bezug auf die Klimakrise liegen.
Für die Kursteilnahme ist es erforderlich, zu jeder Sitzung einen ca. 20-seitigen Text auf Deutsch oder Englisch zu lesen.
Diese Veranstaltung wird in zwei Parallelgruppen angeboten. Teilnehmende werden gebeten, sich für eine der beiden Gruppen zu entscheiden.
Die Literatur wird elektronisch zur Verfügung gestellt. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - Weichold] Hoffnung - Gruppe B
- Lehrperson
-
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Beschreibung
- Brauchen Menschen Hoffnung zum Leben, und brauchen wir gerade heute in einer polykrisenhaften Weltlage Hoffnung? Wie könnte eine nicht-naive Konzeption von Hoffnung aussehen? Oder ist Hoffnung ethisch problematisch, führt zu irrationalem, intellektuell unredlichem Handeln und verhindert, dass wir der Realität mutig ins Auge sehen und sie gelassen so annehmen, wie sie ist? Im Seminar behandeln wir ein großes Spektrum an Antworten auf diese Fragen. Ein Schwerpunkt des Seminars wird auf dem Thema Hoffnung und Hoffnungslosigkeit in Bezug auf die Klimakrise liegen.
Für die Kursteilnahme ist es erforderlich, zu jeder Sitzung einen ca. 20-seitigen Text auf Deutsch oder Englisch zu lesen.
Diese Veranstaltung wird in zwei Parallelgruppen angeboten. Teilnehmende werden gebeten, sich für eine der beiden Gruppen zu entscheiden.
Die Literatur wird elektronisch zur Verfügung gestellt. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [Ph P - Weichold] Klassiker der Praktischen Philosophie - Gruppe B
- Lehrperson
-
- PD Dr. Martin Weichold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde SE2/0122/U In Präsenz - Beschreibung
- Diese Veranstaltung und die Überblicks-Vorlesung „Einführung in die Praktische Philosophie“ von Dr. Hilkje Hänel sind inhaltlich eng aufeinander abgestimmt. Dabei werden in diesem Seminar jeweils die klassischen Grundlagentexte zu den in der Vorlesung behandelten Themen besprochen. Wenn es in der Vorlesung beispielsweise um Marxismus geht, lesen wir im Seminar in der nächsten Stunde Marx im Original. Idealweise wird dieses Seminar daher als Ergänzung zur Vorlesung besucht. Es kann aber auch unabhängig davon besucht werden. Entgegen der Empfehlungen im Studienverlaufsplan kann dieses Seminar auch schon im 1. Semester belegt werden. Trotz der inhaltlichen Verzahnung wird es in einem anderen Modul verbucht als die Vorlesung.
Zum Inhalt: Gemäß weithin gebräuchlicher Unterteilungen gilt die Praktische Philosophie als eines der drei großen Gebiete der Philosophie, neben der Theoretischen Philosophie und der Geschichte der Philosophie. Die Praktische Philosophie behandelt dabei die Frage, was wir tun sollen. Geht es im Leben nur darum, dass ich so viel Spaß wie möglich habe und so viel eigenes Leid wie möglich vermeide? Oder muss ich schauen, welche Implikationen meine Handlungen für die Realisierung der Interessen anderer haben? Wie viel schulde ich ihnen? Darf ich tun und lassen, was ich will, solange ich bestimmte verbotene Handlungen wie Mord und Totschlag vermeide? Oder geht es in meinem Leben noch um viel mehr, nämlich darum, dass ich mich selbst vervollkommne und einen vorbildlichen Charakter entwickle? Darüber hinausgehend fragt die Praktische Philosophie auch, was wir alle zusammen tun sollen, wenn wir gelingend in einer Gesellschaft zusammenleben wollen. Ist die Demokratie die beste Staatsform für uns, und wenn ja, warum eigentlich? Was schulden die Einzelnen der Gesellschaft, und was schuldet die Gesellschaft den Einzelnen? Wie genau hängen die großen Ideen von Gerechtigkeit, Gleichheit und Freiheit zusammen?
All diese Fragen, und viele weitere, werden in dieser Veranstaltung in einführender Weise behandelt. Dazu diskutieren wir einige der wichtigsten Grundlagentexte der (westlichen) Praktischen Philosophie, angefangen von Texten aus der Antike bis hin zu Texten aus der Gegenwart. Autoren, die wir lesen, sind unter anderem Platon, Aristoteles, Hobbes, Kant, Mill, Marx und Rawls.
Für die Kursteilnahme ist es erforderlich, zu jeder Sitzung einen ca. 15-seitigen Text auf Deutsch zu lesen.
Diese Veranstaltung wird in zwei Parallelgruppen angeboten. Teilnehmende werden gebeten, sich für eine der beiden Gruppen zu entscheiden.
Die Literatur wird elektronisch zur Verfügung gestellt. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [Ge NNG - Ellerbrock] Historiographiegeschichte und Konjunkturen moderner Geschichtsschreibung: Wer schreibt wie, warum und auf welche Weise Geschichte?
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Dagmar Ellerbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Kolloquium – [Ge NNG - Ellerbrock] Kolloquium zur Neueren und Neuesten Geschichte
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Dagmar Ellerbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Hauptseminar – [Ge NNG - Ellerbrock] Fakten, Fiktionen und Geschichtsschreibung“ - Gewalterzählungen in Deutschland und Italien im 20. Jahrhundert
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Dagmar Ellerbrock
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [Pw RVT - Zucca-Soest] Verfassungsrecht
- Lehrperson
-
- Dr. Sabrina Zucca-Soest
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 180
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde bis 6. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung bietet eine Einführung in die Grundlagen und Inhalte des Verfassungsrechts. Sie behandelt Geschichte und Theorie der Grundrechte in Grundzügen und einzelne Grundrechte des Grundgesetzes. Dafür wird u.a. die Stellung des Bundesverfassungsgerichts im Institutionengefüge sowie einschlägige verfassungsrechtliche Rechtsprechung bearbeitet. Die Vorlesung beinhaltet einen Überblick über das Staatsorganisationsrecht sowie das Aufzeigen und Problematisieren wichtiger Bezüge zum Europarecht. Die Vorlesung richtet sich an Studierende ohne juristische Vorkenntnisse, setzt aber die Bereitschaft zu begleitender Lektüre voraus. Bitte bringen sie ein gedrucktes Exemplar des Grundgesetzes zur Vorlesung mit.(kostenlos hier erhältlich: https://www.bpb.de/shop/buecher/grundgesetz/34367/grundgesetz-fuer-die-bundesrepublik-deutschland/)
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [Pw RVT - Zucca-Soest] Theorie und Entwicklung des Verfassungsstaates
- Lehrperson
-
- Dr. Sabrina Zucca-Soest
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung behandelt den Begriff der Verfassung sowie die historischen, theoretischen und rechtlichen Grundlagen des modernen Konstitutionalismus. Im Anschluss an einen Überblick zu den verfassungs- und ideengeschichtlichen Grundlagen des modernen Verfassungsstaates werden verfassungs-, staats-, und demokratietheoretische bzw. -rechtliche Beiträge vertieft behandelt, um den Studierenden einen Überblick zur Varianz demokratischer Verfassungsstaatlichkeit zu vermitteln. Mit Blick auf aktuelle Konfliktlinien und Streitstände sollen die Studierenden befähigt werden verfassungsrechtliche Diskurse in die jeweiligen historischen und politischen Umstände einzuordnen und eine Vorstellung davon erwerben, wie voraussetzungsvoll demokratische Verfassungsstaatlichkeit ist. Die Analyse und Diskussion von verfassungsrechtlichen Entwicklungslinien und ausgewählten Theorien sowie aktueller Theoriebildung soll es den Studierenden ermöglichen die aktuellen Herausforderungen von modernen Verfassungsstaaten in einer globalisierten Welt kritisch zu durchdenken.
Zum gleichnamigen Thema bietet Prof. Dr. Mark Arenhövel ein Seminar an. Die Teilnahme an beiden Veranstaltungen ist Voraussetzung für den Erwerb von Credits im Masterstudiengang „Politik und Verfassung“. - Zuordnungen
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- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Kolloquium – [Ph D - Tiedemann] Kolloquium Dissertationen in der Fachdidaktik
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Markus Tiedemann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 8. Doppelstunde – Virtuell - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Kolloquium – [Ph D - Gerlach] Kolloquium zum Staatsexamen Philosophie/ Ethik
- Lehrperson
-
- Marcell Gerlach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 150
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ/0301/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Institut für Philosophie bietet zur Vorbereitung auf das Staatsexamen in den Fächern Philosophie/Ethik einen zentralen Konsultationstermin an. Hier stellen wir Ihnen wesentliche Aspekte zur Staatsexamensarbeit und zu den mündlichen Staatsexamensprüfungen vor.
Das Kolloquium dient der Einführung und Übersicht und ersetzt nicht das individuelle Gespräch mit der Prüfern bzw. dem Prüfer, bietet aber eine grundlegende Orientierung und Raum für Ihre Fragen.
Das Kolloquium findet einmalig am Mi, 28.10.26 von 11:10-12:40 Uhr statt. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [KTh PT - Herbst] Glauben und Leben feiern. Liturgie als Grundvollzug der Kirche und als Dimension religiöser Bildung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Jan-Hendrik Herbst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Vorlesung – [KTh PT - Herbst] Grundlagen religiöser Bildung: Religionspädagogische Denkformen in der Diskussion
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Jan-Hendrik Herbst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 6. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [KTh PT - Herbst] Bildung in der polarisierten Migrationsgesellschaft - und die Arbeit mit Fällen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Jan-Hendrik Herbst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Oberseminar – [KTh PT - Herbst] Religionspädagogische Zeitzeichen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Jan-Hendrik Herbst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde ABS/0213/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Schulpraktische Übung – [KTh PT - Herbst] SPÜ
- Lehrpersonen
-
- Prof. Dr. Jan-Hendrik Herbst
- Sarah Marie Neumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 7
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – ABS/0116/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Schulpraktikum (in Blockform) – [KTh PT - Herbst] Blockpraktikum B
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Jan-Hendrik Herbst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 7
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – ABS/0116/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [Pw Sys - Kneuer] Einführung in das Studium der politischen Systeme
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Marianne Kneuer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 180
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung und das Seminar bilden im Bachelorstudiengang gemeinsam das obligatorische Basismodul „Einführung in das Studium der politischen Systeme“. Zuerst erhalten die Studierenden einen knappen Überblick über Politik und Politikwissenschaft. Anschließend werden grundlegende Theorien der Systemanalyse dargestellt. Es schließt sich eine umfassende und systematische Behandlung der drei Dimensionen von Politik: „Polity“, „Politics“ und „Policy“ an, d.h. es werden Strukturen und Institutionen, Akteure und Prozesse sowie zentrale Aspekte von Staatstätigkeit behandelt.
- Literatur
-
- Caramani, Daniele (Hrsg.). 2020. Comparative politics. Oxford: Oxford University Press.
- Gallagher, Michael, Michael Laver, und Peter Mair. 2011. Representative government in modern Europe. London: McGraw-Hill.
- Lauth, Hans-Joachim (Hrsg.). 2010. Vergleichende Regierungslehre: eine Einführung. Wiesbaden: VS, Verl. für Sozialwiss.
- Lauth, Hans-Joachim (Hrsg.). 2014. Politische Systeme im Vergleich: formale und informelle Institutionen im politischen Prozess. München: De Gruyter Oldenbourg.
- Lauth, Hans-Joachim, und Christian Wagner. 2020. Politikwissenschaft: Eine Einführung. Paderborn: Schöningh.
- Lauth, Hans-Joachim, Gert Pickel, und Susanne Pickel. 2014. Vergleich politischer Systeme. Paderborn: Schöningh.
- Lauth, Hans-Joachim, Gert Pickel, und Susanne Pickel. 2015. Methoden der vergleichenden Politikwissenschaft: eine Einführung. Wiesbaden: Springer VS.
- Lauth, Hans-Joachim, Marianne Kneuer, und Gert Pickel (Hrsg.). 2016. Handbuch vergleichende Politikwissenschaft: mit 25 Tabellen. Wiesbaden: Springer VS.
- Wagschal, Uwe, Sebastian Jäckle, Georg Wenzelsburger (Hrsg.). 2015. Einführung in die vergleichende Politikwissenschaft: Institutionen - Akteure – Policies. Stuttgart: Kohlhammer.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Blockseminar – [Ph D - Cimander] Blockseminar zur Vorbereitung eines Grundschulprojektes
- Lehrperson
-
- Romy Cimander
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 7
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis SE2/22 In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis ausstehend In Präsenz bis SE2/22 In Präsenz - Beschreibung
- Das Blockseminar besteht aus drei Terminen
- Freitag, 30.10.2026 1.-7. DS: Einführung in das Projekt; Vorbereitung des Grundschultags
- Freitag, 27.11.2026 1.-7. DS: Einführung in das Projekt; Vorbereitung des Grundschultags
Beide Veranstaltungen finden im Raum SE2/22 statt.
- Der dritte Termin wird noch bekannt gegeben - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Kolloquium – [Ph D - Cimander] Wege ins Ausland für Lehrkräfte
- Lehrperson
-
- Romy Cimander
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis BZW/B101/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Informationsveranstaltung findet einmalig am Montag, dem 18.01.2027, in der 4. DS statt und stellt angehenden Lehrkräften vor, welche Möglichkeiten es gibt, im Auslandsschulwesen zu arbeiten.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [Pw IP - Holzscheiter] International Institutions
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anna Holzscheiter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde HSZ/0403/H In Präsenz - Beschreibung
- What are international institutions? Why are international institutions established, and with what expectations? What role do international institutions play in world politics? How and why have institutions changed over time? What criteria can be usefully applied to evaluate and critique international institutions? The course examines theories of institutionalism in international relations and their intellectual roots; the emergence, consolidation, and transformation of individual international institutions; their impact on state and intergovernmental actors; and their pathologies, including their failures. It also addresses current issues in international cooperation, such as the argument that institutional landscapes are becoming increasingly fragmented and complex in policy areas like climate, migration, humanitarian aid, health, and food security. Finally, the lecture discusses current challenges facing international institutions, such as funding and legitimacy crises; shifts in power and “emerging powers”; personnel policy; politicization and populism; and the growing influence of non-state actors and their networks. In the accompanying seminar (see below), these topics are explored in greater depth and supplemented with the methodological tools needed to study international institutions.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw Sys - Vollmann] S3 Einführung in das Studium der pol. Systeme
- Lehrperson
-
- Erik Vollmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung und das Seminar bilden im Bachelorstudiengang gemeinsam das obligatorische Basismodul „Einführung in das Studium der politischen Systeme“. Zuerst erhalten die Studierenden einen knappen Überblick über Politik und Politikwissenschaft. Anschließend werden grundlegende Theorien der Systemanalyse dargestellt. Es schließt sich eine umfassende und systematische Behandlung der drei Dimensionen von Politik: „Polity“, „Politics“ und „Policy“ an, d.h. es werden Strukturen und Institutionen, Akteure und Prozesse sowie zentrale Aspekte von Staatstätigkeit behandelt.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Blockseminar – [Ph D - Cimander] Zertifikatskurs Ethik/Philosophie
- Lehrperson
-
- Romy Cimander
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ In Präsenz bis HSZ In Präsenz - Beschreibung
- Sie unterrichten das Fach Ethik fachfremd an einer Grundschule bzw. in der Primarstufe an einer allgemeinbildenden Förderschule oder Gemeinschaftsschule? Der Zertifikatskurs Ethik bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre fachwissenschaftlichen und fachdidaktisch-methodischen Kompetenzen für den Ethikunterricht in der Primarstufe zu professionalisieren und Sie damit in die Lage zu versetzen, problemorientierten Ethikunterricht auf der Basis soliden philosophischen Fachwissens und aktueller fachdidaktischer Positionen zu planen, durchzuführen und zu bewerten.
Grundlage des Zertifikatskurses Ethik ist eine durchgängige Handlungsorientierung, die Sie befähigen soll, philosophisch fundierten und kompetenzorientierten Unterricht zu gestalten, der gleichzeitig einen Beitrag zur Demokratiebildung inkludiert. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw IP - Holzscheiter] World Order(s) and International Institutions
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anna Holzscheiter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde HSZ/0405/U In Präsenz - Beschreibung
- The discipline of International Relations’ has always been and continues to be motivated by the desire to identify, understand and unpack “world order(s)”. The idea of “world order” captures different configurations of power, dependency and ideology that influence diplomatic relations between states and help to explain cooperation and conflict between them. The history of world order after 1945 is commonly described as a development from bipolar (US and USSR during the Cold War) to unipolar (US-hegemony after 1990) to complex multipolarity (today). At present, there is widespread agreement that US-hegemony is in decline (some would even say already dead) and with it the brief but intense golden age of liberal internationalism after 1990. Undermined by authoritarian regimes, thwarted by a pluralist global civil society, trampled upon by an US-administration full of hatred for liberal values, or side-lined by competing institutions created by powerful states and regions (e.g. BRICS, Asian Development Bank), international institutions as they have been created after World War II – before all those belonging to the United Nations and the Bretton Woods institutions – have come under immense pressure, particularly in the past 15 years. At the same time, new alliances and institution-building activities, most notably the BRICS and BRICS+ alliances sustained by emerging powers, or those reflected in the creation of regional international organizations such as ASEAN, the African Union or the European Union.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Forschungskolloquium – [Pw IP - Holzscheiter] Forschungskolloqium
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anna Holzscheiter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 6. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw IP - Bakalov] Die EU-Erweiterung nach Osten: Politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformationen
- Lehrperson
-
- Ivan Bakalov
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Dieses Seminar befasst sich mit der EU-Erweiterung nach Osten als Fallbeispiel für integratives Regieren in der Weltpolitik. Studierende werden eingeladen, sich der Untersuchung dieses laufenden Prozesses zu widmen, indem sie das konzeptionelle und theoretische Instrumentarium für einen selbstständigen und systematischen Forschungsansatz erwerben. Studierende werden an der Anwendung von einer Reihe theoretischer Perspektiven (inkl. rationalistischer, konstruktivistischer und kritischer Ansätze) in die Analyse der Ursachen und Auswirkungen der EU-Ostwerweiterung beteiligt. Das heißt die EU-Erweiterung wird nicht nur als ein institutioneller Prozess mit spezifischen Vorschriften und Verfahren betrachtet, sondern als ein umstrittener Prozess, dessen Flugbahn von Machtdynamiken, sozialen Konfigurationen und ideologischen Umwandlungen abhängt. Die theoriebezogenen Diskussionen werden die Studierenden für selbstständige Forschungsarbeit vorbereiten, indem sie die erworbenen konzeptionellen und theoretischen Kenntnisse in der empirischen Analyse anwenden. Das Seminar ist für Studierende angepasst, die selbstbewusst an aktuellen politischen Diskussionen über die Zukunft der EU teilnehmen möchten, sowie für diejenigen, die von einem vertieften Forschungsinteresse an verwandten Themen getrieben sind.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw Did - Rentsch] Politische Bildung im Lückenschlussverfahren für Seiteneinsteiger:innen
- Lehrperson
-
- Susanne Rentsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – – Virtuell - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw Did - Rentsch] Wie geht es weiter? Infos zum 1. u. 2. Staatsexamen GRW
- Lehrperson
-
- Susanne Rentsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – – Virtuell - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Einführungskurs – [Pw Did - Belling] Kinder und Politik (Grundkurs)
- Lehrperson
-
- Ann-Christin Belling
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 45
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich nicht an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde.
Bitte tragen Sie sich in diesen Kurs ein, wenn Sie Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen studieren und nicht im Zweitfach Gemeinschaftskunde studieren. Für Studierende mit Lehramt Gemeinschaftskunde existiert eine Auswahl an anderen Angeboten, die dem Katalog für Ergänzungsstudien oder dem KVV für Politikwissenschaften entnommen werden können. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Einführungskurs – [Pw Did - Rentsch] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Susanne Rentsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz - Beschreibung
- Beschreibung:
Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich nicht an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde.
Bitte tragen Sie sich in diesen Kurs ein, wenn Sie Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen studieren und nicht im Zweitfach Gemeinschaftskunde studieren. Für Studierende mit Lehramt Gemeinschaftskunde existiert eine Auswahl an anderen Angeboten, die dem Katalog für Ergänzungsstudien oder dem KVV für Politikwissenschaften entnommen werden können. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Einführungskurs – [Pw Did - Rentsch] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Susanne Rentsch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz - Beschreibung
- Beschreibung:
Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich nicht an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde.
Bitte tragen Sie sich in diesen Kurs ein, wenn Sie Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen studieren und nicht im Zweitfach Gemeinschaftskunde studieren. Für Studierende mit Lehramt Gemeinschaftskunde existiert eine Auswahl an anderen Angeboten, die dem Katalog für Ergänzungsstudien oder dem KVV für Politikwissenschaften entnommen werden können. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Einführungskurs – [Pw Did - Birkenhauer] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Peter Birkenhauer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 45
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich nicht an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde.
Bitte tragen Sie sich in diesen Kurs ein, wenn Sie Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen studieren und nicht im Zweitfach Gemeinschaftskunde studieren. Für Studierende mit Lehramt Gemeinschaftskunde existiert eine Auswahl an anderen Angeboten, die dem Katalog für Ergänzungsstudien oder dem KVV für Politikwissenschaften entnommen werden können. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Einführungskurs – [Pw Did - Birkenhauer] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Peter Birkenhauer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich nicht an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde.
Bitte tragen Sie sich in diesen Kurs ein, wenn Sie Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen studieren und nicht im Zweitfach Gemeinschaftskunde studieren. Für Studierende mit Lehramt Gemeinschaftskunde existiert eine Auswahl an anderen Angeboten, die dem Katalog für Ergänzungsstudien oder dem KVV für Politikwissenschaften entnommen werden können. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Einführungskurs – [Pw Did - Brauner] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Anne Brauner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 45
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Beschreibung:
Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich nicht an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde.
Bitte tragen Sie sich in diesen Kurs ein, wenn Sie Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen studieren und nicht im Zweitfach Gemeinschaftskunde studieren. Für Studierende mit Lehramt Gemeinschaftskunde existiert eine Auswahl an anderen Angeboten, die dem Katalog für Ergänzungsstudien oder dem KVV für Politikwissenschaften entnommen werden können. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Einführungskurs – [Pw Did - Brauner] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Anne Brauner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich nicht an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde.
Bitte tragen Sie sich in diesen Kurs ein, wenn Sie Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen studieren und nicht im Zweitfach Gemeinschaftskunde studieren. Für Studierende mit Lehramt Gemeinschaftskunde existiert eine Auswahl an anderen Angeboten, die dem Katalog für Ergänzungsstudien oder dem KVV für Politikwissenschaften entnommen werden können. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Einführungskurs – [Pw Did - Belling] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Ann-Christin Belling
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich nicht an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde.
Bitte tragen Sie sich in diesen Kurs ein, wenn Sie Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen studieren und nicht im Zweitfach Gemeinschaftskunde studieren. Für Studierende mit Lehramt Gemeinschaftskunde existiert eine Auswahl an anderen Angeboten, die dem Katalog für Ergänzungsstudien oder dem KVV für Politikwissenschaften entnommen werden können. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Einführungskurs – [Pw Did - Belling] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Ann-Christin Belling
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/2-06/U In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich nicht an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde.
Bitte tragen Sie sich in diesen Kurs ein, wenn Sie Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen studieren und nicht im Zweitfach Gemeinschaftskunde studieren. Für Studierende mit Lehramt Gemeinschaftskunde existiert eine Auswahl an anderen Angeboten, die dem Katalog für Ergänzungsstudien oder dem KVV für Politikwissenschaften entnommen werden können. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Einführungskurs – [Pw Did - Mai] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Nele Amelie Mai
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde ABS/2-09 In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich nicht an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde.
Bitte tragen Sie sich in diesen Kurs ein, wenn Sie Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen studieren und nicht im Zweitfach Gemeinschaftskunde studieren. Für Studierende mit Lehramt Gemeinschaftskunde existiert eine Auswahl an anderen Angeboten, die dem Katalog für Ergänzungsstudien oder dem KVV für Politikwissenschaften entnommen werden können. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Einführungskurs – [Pw Did - Mai] Politische Bildung für alle
- Lehrperson
-
- Nele Amelie Mai
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz - Beschreibung
- Wir wollen Schule als einen Ort verstehen, der gemeinsames Lernen auch als gemeinsames Entscheiden anerkennt. Das ist eine Aufgabe, die fächerunabhängig gedacht werden muss, um nachhaltig im Lernort Schule wirksam zu werden. In dieser Lehrveranstaltung wollen wir gemeinsam demokratiebildende Möglichkeiten innerhalb des Lern- und Lebensortes Schule in den Blick nehmen. Dabei wird es um die Rolle der Lehrpersonen, um die Schule als ganzes System und um Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Demokratiefeindlichkeit gehen.
Bitte tragen Sie sich nur in eine Lehrveranstaltung ,,Politische Bildung für alle'' ein. Es werden verschiedene Einführungskurse angeboten, wählen Sie bitte je nach Präferenz eine Lehrveranstaltung aus.
Wichtige Information:
Diese Lehrveranstaltung richtet sich an alle Studierenden, die im Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen eine Veranstaltung im Bereich "Politische Bildung" in den Ergänzungsstudien besuchen (EGS-T1-1/ bzw. -T2-2).
Diese Lehrveranstaltung richtet sich nicht an Studierende mit Lehramtsfach Gemeinschaftskunde.
Bitte tragen Sie sich in diesen Kurs ein, wenn Sie Lehramt Grundschule, Oberschule, Gymnasium oder Berufsbildende Schulen studieren und nicht im Zweitfach Gemeinschaftskunde studieren. Für Studierende mit Lehramt Gemeinschaftskunde existiert eine Auswahl an anderen Angeboten, die dem Katalog für Ergänzungsstudien oder dem KVV für Politikwissenschaften entnommen werden können. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [Ge SLG - Marko] Einführung in die Geschichtswissenschaft: Disziplinen und Arbeitstechniken – Sächsische Landesgeschichte
- Lehrperson
-
- Philipp Marko
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A251/U In Präsenz - Beschreibung
- Im Laufe des Proseminars werden Sie einerseits die Gelegenheit erhalten, sich mit den essentiellen Arbeitstechniken der Geschichtswissenschaft vertraut zu machen. Im Kern geht es dabei um das Einüben grundlegender Formen des (geschichts-)wissenschaftlichen Arbeitens – um das Lesen, Verstehen und Beurteilen von wissenschaftlichen Texten, die Recherche und regelgeleitete Darstellung von Fachliteratur, das Erkennen themenspezifischer Diskurse und nicht zuletzt um das wissenschaftliche Schreiben selbst.
Andererseits werden wir uns in Grundzügen mit der Frage auseinandersetzen, was die Geschichtswissenschaft überhaupt zur Wissenschaft macht. Dabei werden wir nicht nur die historische Genese unseres Fachs und unterschiedliche geschichtswissenschaftliche Teilbereiche in den Blick nehmen, sondern auch über die verschiedenen Bedeutungen des Begriffs "Geschichte" und die Konsequenzen nachdenken, die sich aus dieser Mehrdeutigkeit für unser Fach ergeben.
Die thematische Unterfütterung des skizzierten Seminarprogramms wird sich vor diesem Hintergrund nicht an den mehr oder weniger engen Grenzen einer bestimmten historischen Epoche orientieren, sondern – passend zur temporalen Offenheit landesgeschichtlicher Forschung – ganz verschiedene Bereiche und Zeiten vergangener Lebenswirklichkeit berühren. - Literatur
- Jordan, Stefan: Einführung in das Geschichtsstudium (Reclams Universal-Bibliothek Nr. 19495), durchges. u. aktual. Ausgabe, Ditzingen 2021.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Vorlesung – [Ge SLG - Rutz] Frauen in der Frühen Neuzeit. Eine Geschlechtergeschichte
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Andreas Rutz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 290
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Beschreibung
- „On ne naît pas femme, on le devient. – Man ist nicht als Frau geboren, man wird es.“ Dieser philosophische Blick auf das weibliche Geschlecht von Simone de Beauvoir aus dem Jahre 1949 umreißt sehr prägnant ein Problem, mit dem sich die Geschichtswissenschaft in den letzten drei Jahrzehnten zunehmend intensiv auseinandergesetzt hat: die gesellschaftliche Konstruktion von Frauen und – in Erweiterung der Perspektive – auch Männern. Insbesondere die Frühneuzeitforschung hat zu der diesbezüglichen Diskussion entscheidend beigetragen: Wie unterschied sich das Leben von Frauen und Männern in diesem Zeitraum? Welche Rollen wurden den Geschlechtern zugewiesen? Wie wurden diese im Alltag konstruiert und reproduziert? Gab es gegebenenfalls Möglichkeiten, sich vorgefügten Rollenerwartungen zu entziehen?
Die Vorlesung möchte die Geschichte(n) von Frauen und Männern in der Frühen Neuzeit in ihrer wechselseitigen Bezogenheit in den Blick nehmen. Unter den Schlagwörtern Distinktion, Partizipation und Repräsentation wird es 1. um Fragen der Geschlechterdifferenz gehen (Geschlechterdiskurse, Körper und Kleidung, Männerräume/Frauenräume, Ehe und Familie), 2. um die Teilhabe von Frauen am öffentlichen Leben (Bildung und Erziehung, Arbeit, Religion und Konfession, Politik und Herrschaft, Recht, Kunst, Musik und Theater, Wissenschaft, Literatur und Publizistik) sowie 3. um geschlechtsspezifische Repräsentationsformen (Männerbilder/Frauenbilder). Die allgemeinen Zusammenhänge sollen im Überblick sowie anhand von konkreten Beispielen aus Sachsen und den angrenzenden Regionen erörtert und vertieft werden. - Literatur
- Nolte, Cordula: Frauen und Männer in der Gesellschaft des Mittelalters (Geschichte kompakt), Darmstadt 2011; Opitz-Belakhal, Claudia: Geschlechtergeschichte (Historische Einführungen 8), Frankfurt a. M. u.a. 22018; Wiesner-Hanks, Merry-E.: Women and Gender in Early Modern Europe, Cambridge 42019; Wunder, Heide: „Er ist die Sonn’, sie ist der Mond“. Frauen in der frühen Neuzeit, München 1992.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw Did - Kirste] Einführung in das Studium der politischen Systeme
- Lehrperson
-
- Oliver Kirste
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw Did - Arenhövel] Einführung in die Theorie der Politik
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Mark Arenhövel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Pw Did - Tutorin] Einführung in die Fachdidaktik politischen und sozialwissenschaftlichen Lehrens und Lernens
- Lehrperson
-
- Pw Tutor/-in
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [Pw IP - Opitz] Tutorial International Institutions
- Lehrperson
-
- Friedrich Opitz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 60
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde WIL/B122/U In Präsenz - Beschreibung
- Tutorial as part of the Lecture "International Institutions"
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Europa im Fokus: Zusammenarbeit, Identität und Perspektiven in grenzüberschreitenden Räumen
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung – Ústí nad Labem In Präsenz – Ústí nad Labem In Präsenz – Ústí nad Labem In Präsenz bis In Präsenz bis In Präsenz bis In Präsenz bis Ústí nad Labem In Präsenz - Beschreibung
- Was bedeutet es, in einer Grenzregion zu leben – zwischen Staaten, Sprachen und Identitäten? Wie gestaltet sich Europa dort, wo Menschen, Regionen und Staaten aufeinandertreffen? Diesen und weiteren Fragen gehen wir im Seminar nach, das als deutsch-tschechisches Lehrforschungsprojekt der TU Dresden und der Univerzita J. E. Purkyné Ústí nad Labem im Fachbereich Politikwissenschaft durchgeführt wird. Als Praxispartner sind die Euroregion Erzgebirge und die Aktion Zivilcourage e.V. beteiligt. Das Seminar findet im Rahmen des Interreg-geförderten Projekts „re:demo – Dialog fördern und Gemeinschaft stärken / Podpora dialogu a posílení komunity“ statt.
Ein Europa der Regionen bildet dabei unseren Ausgangspunkt. Von hier aus nähern wir uns Fragen grenzüberschreitender Zusammenarbeit und europapolitischer Akteure. Zugleich fragen wir nach Identität: Was bedeutet es, sich zugleich zur eigenen Region, zum eigenen Land und zu Europa zugehörig zu fühlen? Wie prägen mehrfache Zugehörigkeiten den Alltag und die politische Wahrnehmung von Menschen in Grenzregionen?
Ausgehend von theoretischen Perspektiven entwickeln Sie eigenständige empirische Forschungsprojekte zu diesen Fragen. In deutsch-tschechischen Teams untersuchen Sie Aspekte von Zusammenarbeit, Identität und Zugehörigkeit in der Grenzregion. Methodisch stehen Ihnen dabei verschiedene qualitative und quantitative Zugänge offen, z. B. Interviews, Umfragen, Dokumentenanalysen oder Netzwerkanalysen.
Den strukturellen Rahmen des Seminars bilden zwei zweieinhalbtägige Blockveranstaltungen in Dresden und Ústí nad Labem. Hier entwickeln Sie Ihre Forschungsvorhaben, erhalten methodisches Feedback und nähern sich im Austausch mit europapolitischen und regionalen Akteur:innen der Frage, wie Zusammenarbeit und Identität in grenzüberschreitenden und strukturschwachen Regionen gelebt und gestaltet werden.
Ihre Ergebnisse präsentieren Sie im Rahmen der Abschlusskonferenz am 27.11.2026 in Ústí nad Labem.
Das Seminar verbindet wissenschaftliche Analyse, interkulturelle Zusammenarbeit und praxisorientiertes Lernen. Die Ergebnisse werden öffentlich zugänglich gemacht, um Impulse für Forschung, Zivilgesellschaft und Praxisakteure zu geben. Die Kosten für Präsenzangebote (Übernachtung, Kulturprogramm oder Fahrtkosten) werden durch Fördermittel abgedeckt. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Pw IP - Opitz] Tutorial World Order(s) and International Institutions
- Lehrperson
-
- Friedrich Opitz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 45
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Beschreibung
- Tutorial as part of the seminar "World Order(s) and International Institutions"
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Außenpolitikanalyse
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Warum führt ein Staat Krieg, während ein anderer auf Diplomatie setzt? Warum bricht eine Regierung mit langjährigen Bündnispartnern, während eine andere an ihnen festhält? Die Außenpolitikanalyse liefert die theoretischen Werkzeuge, um außenpolitische Entscheidungen zu verstehen und zu erklären – von historischen Krisen bis zu aktuellen geopolitischen Konflikten.
In diesem Seminar erarbeiten wir theoretische Ansätze, mit denen sich außenpolitische Prozesse und Entscheidungen erklären lassen. Dabei fragen wir: Welche Rolle spielen internationale Machtstrukturen, innenpolitische Interessen und gesellschaftliche Dynamiken oder auch die persönlichen Eigenschaften einzelner Entscheidungsträger:innen?
Wir beginnen auf der systemischen Ebene und fragen, wie Großtheorien der Internationalen Beziehungen außenpolitisches Verhalten aus der Struktur des internationalen Systems heraus erklären. Von dort aus wechseln wir auf die subsystemische Ebene und untersuchen, wie innenpolitische Faktoren wie Institutionen, Interessengruppen oder gesellschaftliche Debatten außenpolitische Entscheidungen prägen. Schließlich richten wir den Blick auf die Ebene des Individuums und beleuchten, wie psychologische und kognitive Prozesse Entscheidungsträger:innen beeinflussen.
Anhand historischer und aktueller außenpolitischer Fälle arbeiten wir heraus, wo die theoretischen Ansätze überzeugen und wo sie an ihre Grenzen stoßen. Am Ende des Seminars sind Sie in der Lage, außenpolitische Prozesse eigenständig und systematisch zu analysieren, theoretisches Wissen auf konkrete Fälle anzuwenden und die Ergebnisse Ihrer Analyse kritisch einzuordnen. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw IP - Gerstenberger] Die Europäische Union - Fachwissenschaftliche Perspektive und Herausforderungen der Vermittlung
- Lehrperson
-
- Stefanie Gerstenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/CON1/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Europäische Union gilt als sui generis, als Konstrukt eigener Art, das sich weder als klassischer Staat noch als gewöhnliche internationale Organisation fassen lässt. Sie vereint supranationale und intergouvernementale Elemente und tritt dabei selbst als eigenständiger Akteur der internationalen Politik auf. Diese besondere Stellung bringt eigene Herausforderungen mit sich: Die EU muss ihre demokratische Legitimität immer wieder neu begründen, auf globale Krisen reagieren und sich zugleich mit der Frage ihrer eigenen Zukunftsfähigkeit auseinandersetzen. Entsprechend sind ihre Strukturen, Prozesse und Herausforderungen sowohl Gegenstand wissenschaftlicher Analyse als auch zentraler Bestandteil des Gemeinschaftskundeunterrichts – und somit fester Bestandteil Ihrer künftigen Unterrichtspraxis.
In diesem Seminar können Sie Ihr fachliches Wissen zur EU vertiefen und den Schritt in die Vermittlungspraxis vorbereiten. Zu Beginn nähern wir uns der EU aus fachwissenschaftlicher Perspektive: Wir betrachten ihre historische Entwicklung, setzen uns mit zentralen Integrationstheorien auseinander und analysieren ihre Institutionen und Entscheidungsprozesse gemeinsam. Darauf aufbauend widmen wir uns aktuellen Herausforderungen, mit denen die EU konfrontiert ist – von der Klima- und Migrationspolitik bis zum viel diskutierten Demokratiedefizit.
Im zweiten Teil des Seminars richten wir den Blick auf die Vermittlung: Wie lässt sich die Komplexität der EU im Unterricht zielgruppenorientiert abbilden? Dieser Frage nähern wir uns praxisnah, indem wir verfügbares Material kritisch evaluieren. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw IP - Bakalov] Power and World Politics
- Lehrperson
-
- Ivan Bakalov
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz - Beschreibung
- Power is one of the central concepts in the study of world politics. Bertrand Russell famously compared its importance to that of energy in physics. And, indeed, both energy and power seem to be at the core of how the physical and social worlds function. This seminar aims to introduce students to various understandings of power and explore how they can be deployed in the analysis of world politics. Whether the research is about stability or change in the international order(s), about economic interdependence or economic sanctions, about small states or great powers, about military domination or cultural hegemony, about regional or global processes, the concept of power is invariably a useful tool for analysis. In order to facilitate the productive use of the concept of power in independent student research, this seminar will discuss various perspectives on power, as well as their empirical application. The seminar is built on the understanding that the concept of power provides space where diverse theoretical traditions can meet and interact. Rationalists, constructivists, post-structuralists, and critical theorists all use the concept of power, albeit in different ways, and the aim of this seminar is to facilitate productive discussions across the board. The seminar discussions will provide guidance in aligning the conceptual apparatus with the requirements of empirical research and support students in developing their capacity for independent research.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Blockseminar – [Pw IP - Kleinschmidt] Einführung in die Strategische Studien
- Lehrperson
-
- Dr. Jochen Kleinschmidt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis – Virtuell bis – Virtuell bis – Virtuell bis HSZ/0301/U In Präsenz bis HSZ/0301/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Beschäftigung mit bewaffneten Konflikten gehört zum Kern der intellektuellen Identität der Internationalen Beziehungen (IB) als akademischer Disziplin, hat sich jedoch im Lauf ihrer Evolution über die Jahrzehnte ausdifferenziert. Gegenwärtig beschäftigen sich mehrere IB-Teilgebiete unter jeweils unterschiedlichen epistemischen und normativen Vorzeichen mit militärischer Gewalt: Die Friedensforschung sucht insbesondere nach Möglichkeiten zur Konfliktverhinderung bzw. -beendigung, die Konfliktforschung versucht, den Ausbruch von Konflikten und deren Dynamik zu erklären oder zu verstehen, und die Sicherheitsstudien nehmen eine weite Perspektive auf die politische und gesellschaftliche Problematik verschiedener Aspekte der Sicherheitspolitik ein.
Die Strategischen Studien hingegen sind ein interdisziplinäres Feld, welches nicht nur an Universitäten vor allem des englischen Sprachraums, sondern insbesondere auch an Think Tanks und militärischen Ausbildungseinrichtungen praktiziert wird. Von einer handlungsorientierten Perspektive ausgehend, erforschen sie Logiken, Rahmenbedingungen, und Konsequenzen politischer und militärischer Entscheidungen in bewaffneten Konflikten.
In diesem Seminar werden begriffliche, theoretische und empirische Grundlagen der Strategischen Studien sowie Eckpunkte ihrer Ideengeschichte erarbeitet. Teilnehmer*innen erwerben grundlegende Kenntnisse zur Einschätzung des Verlaufs bewaffneter Konflikte. Der Fokus liegt dabei auf dem klassischen, konventionellen, zwischenstaatlichen Krieg hoher Intensität, wie er gegenwärtig etwa zwischen Russland und der Ukraine geführt wird. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph P - Mehmel] Erfahrung, Körper und Lebenswelt: Einführung in die Phänomenologie
- Lehrperson
-
- Dr. Gabriel Mehmel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde BEY/0137/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar bietet eine Einführung in die Phänomenologie als philosophische Methode und Theorie der Erfahrung. Im Zentrum steht die Frage, wie sich gelebte Erfahrung - insbesondere leibliche, affektive und soziale Erfahrung - philosophisch beschreiben und analysieren lässt.
Im ersten Teil des Seminars werden zentrale Begriffe und Themen der phänomenologischen Tradition erarbeitet, inbesondere bei Edmund Husserl, Martin Heidegger und Maurice Merleau-Ponty. Dabei stehen Fragen nach der phänomenologischen Methode, Leiblichkeit und Intersubjektivität im Vordergrund. Der zweite Teil des Seminars widmet sich der Anwendung phänomenologischer Ansätze auf unterschiedliche Formen gelebter Erfahrung. Anhand ausgewählter Texte u.a. von Iris Marion Young, Frantz Fanon, S. Kay Toombs und Matthew Ratcliffe analysieren wir Erfahrungen von Geschlecht, Race, Behinderung und Krankheit.
Ziel des Seminars ist es, ein Verständnis zentraler phänomenologischer Konzepte zu entwickeln und deren sozialphilosophisches Potenzial für die Analyse gesellschaftlich situierter Erfahrungen kritisch zu reflektieren.
NB: Im zweiten Teil des Seminars werden ausschließlich englischsprachige Texte gelesen. Eine Bereitschaft, philosophische Texte auf Englisch zu lesen, wird daher vorausgesetzt. - Zuordnungen
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- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [Ph P - Mehmel] „Man wird nicht als Frau geboren, man wird dazu gemacht“: Philosophieren mit Simone de Beauvoir
- Lehrperson
-
- Dr. Gabriel Mehmel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde BEY/0137/U In Präsenz - Beschreibung
- Simone de Beauvoir zählt zu den einflussreichsten Philosoph*innen des 20. Jahrhunderts. Ihr Werk Das andere Geschlecht gilt als zentraler Beitrag zum Existentialismus und zur feministischen Philosophie und prägt bis heute Debatten in der Sozialphilosophie, politischen Philosophie und Moralphilosophie.
Im Seminar werden wir zentrale Auszüge aus Das andere Geschlecht gemeinsam lesen und analysieren. Im Mittelpunkt steht Beauvoirs bekannte These, dass man nicht als Frau geboren wird, sondern dazu gemacht wird. Diese These wirft grundlegende Fragen auf, die unsere Diskussionen leiten werden: Was bedeutet es, dass Geschlecht nicht naturgegeben, sondern gesellschaftlich hervorgebracht ist? Welche Rolle spielen gesellschaftliche Verhältnisse in der Konstitution von Geschlecht? Und wie lassen sich diese Verhältnisse philosophisch beschreiben und kritisieren?
Als Textproseminar vermittelt das Seminar zugleich grundlegende Fähigkeiten des wissenschaftlichen Arbeitens. Im Zentrum stehen das präzise Lesen philosophischer Texte, die Rekonstruktion von Argumenten sowie die begriffliche Analyse zentraler Konzepte. - Zuordnungen
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- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [Ge NNG - Schulze] Disziplinen und Arbeitstechniken – Neuere und Neueste Geschichte
- Lehrperson
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- Aron Schulze
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde HSZ/0E03/U In Präsenz - Beschreibung
- Im Proseminar wird in die Disziplinen und Arbeitstechniken der Geschichtswissenschaft am Beispiel der Neueren und Neuesten Geschichte eingeführt. Die Studierenden lernen, mit wissenschaftlichen Texten umzugehen, diese zu recherchieren und erkenntnisorientiert zu erarbeiten. Darüber hinaus machen wir uns mit verschiedenen Formen historischer Forschungsliteratur vertraut und diskutieren die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens im Fach Geschichte (Recherchieren, Lesen, Interpretieren, Schreiben).
Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf der Zeitgeschichte nach 1945, sodass entsprechende Literaturformate und Arbeitstechniken an deren Beispiel erläutert und vertieft werden.
Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Bereitschaft, sich intensiv mit der bereitgestellten Literatur auseinanderzusetzen sowie regelmäßig an den Präsenzsitzungen teilzunehmen. Die Vorbereitung für die einzelnen Sitzungen erfolgt durch die Lektüre und Erarbeitung der in OPAL zur Verfügung gestellten Texte. - Zuordnungen
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- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [GE FN - Kästner] Einführung in die Paläographie der Neuzeit
- Lehrperson
-
- Dr. Alexander Kästner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Tba
- Beschreibung
- Blockveranstaltung, 8.-12.2., jeweils 9-12 und 13-15 Uhr.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Vorlesung – [KuM Kg - Müller] Epochenvorlesung Barock
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Jürgen Müller
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 200
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Kunst vom Ende des 16. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts – von der Gegenreformation bis zur Aufklärung. Die Kunstwerke dieser Zeit bedienten sich im Dienste sakraler wie profaner Propaganda einer ausgefeilten visuellen Rhetorik. Zugleich brachten sie zunehmend die individuellen Vorstellungen und künstlerischen Ansprüche ihrer Schöpfer zum Ausdruck, die sich in dieser Zeit verstärkt von ihrem traditionellen Status als Handwerker zu emanzipieren suchten. Damit etablierte sich allmählich die Vorstellung von der Autonomie des Künstlers. Parallel dazu entwickelte sich der moderne Kunstmarkt, der seinerseits maßgeblichen Einfluss auf die Produktion und Rezeption von Kunst gewann.
Die Vorlesung behandelt – überwiegend in monographischer Form – ausgewählte Werke der Architektur und der Bildkünste. An ihnen lassen sich exemplarisch übergreifende Phänomene und Zusammenhänge der Epoche aufzeigen und zugleich unterschiedliche kunsthistorische Methoden erproben.
Die erste Vorlesung findet am 22.10. statt. - Literatur
- Dietrich Erben: Die Kunst des Barock, München 32021 (C.H.BECK Wissen, Bd. 2557).
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Vorlesung – [KuM Kg - Schankweiler] Kunst aus Afrika - eine Einführung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Kerstin Schankweiler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0E04/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung bietet eine Einführung in Geschichte, Funktionen und Kontexte der Kunst und visuellen Kulturen Afrikas. In einem historischen Teil werden vor allem performative und plastische Kunstformen behandelt, darunter Maskeraden und die höfische Kunst der neuzeitlichen Königreiche. Im Bereich der modernen Kunst stehen der Kontext der Dekolonisation ab den 1960er Jahren sowie die Rolle der Kunst in Bewegungen wie der Négritude und dem Pan-Afrikanismus im Vordergrund. Ein weiterer Teil der Vorlesung widmet sich exemplarisch der Kunst der globalisierten Gegenwart und gibt Einblicke in wichtige Kunstzentren und Biennalen auf dem afrikanischen Kontinent sowie in künstlerische Positionen der afrikanischen Diasporas.
Regionale Schwerpunkte liegen auf Südafrika, Nigeria, Benin, Senegal und Ägypten. Dabei wird die Geschichte der Kunst Afrikas insbesondere in ihren transkulturellen Verflechtungen betrachtet, sodass zeitliche und räumliche Zusammenhänge sichtbar werden. In diesem Zusammenhang gibt die Vorlesung auch einen Überblick über die oftmals problematische Geschichte der Rezeption von Kunst aus Afrika in Europa – von der Kunst- und Wunderkammer bis hin zu aktuellen Sonder- und Großausstellungen. Einbezogen werden dabei auch die koloniale Geschichte europäischer Sammlungen sowie aktuelle Debatten um Provenienz und Restitution.
Ethnologische sowie spezifisch afrikakunstwissenschaftliche Methoden (darunter Feldforschung, teilnehmende Beobachtung und Oral Art History) werden vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Forschungsgeschichte erläutert. Damit verbindet sich die Frage, inwieweit Methoden und Begriffe, die anhand europäischer Kunst entwickelt wurden, auf Kunst aus Afrika angewendet werden können.
Die erste Vorlesung findet am 13.10. statt. - Literatur
-
- Monica Blackmun Visonà, Robin Poynor, Herbert M. Cole: A History of Art in Africa, New York 2001.
- Osei Bonsu (Hg.): Nigerian Modernism. Art and Independence, London 2025.
- Antawan I. Byrd, Elvira Dyangani Ose, Adom Getachew u.a. (Hg.): Project a Black Planet: The Art and Culture of Panafrica, New Haven 2024.
- Okwui Enwezor (Hg.): The Short Century. Independence and Liberation Movements in Africa 1945-1994, München 2001.
- Okwui Enwezor, Chika Okeke-Agulu: Contemporary African Art since 1980, Bologna 2009.
- Till Förster: Kunst in Afrika, Köln 1988.
- Kerstin Pinther: Die Kunst Afrikas, München 2022.
- Suzanne Preston Blier: Royal Arts of Africa. The Majesty of Form, London 2012 [1998].
- Jan Vansina: Art History in Africa. An Introduction to Method, London 1984.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Vorlesung – [KuM Kg - Köhl] Einführung in die Kunst des Mittelalters II: Hochmittelalter (11. bis 13. Jahrhundert.)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Sascha Köhl
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung gibt einen Überblick über bedeutende Werke und wichtige Themen der Kunst des hohen Mittelalters. Die Veranstaltung ist als Europareise angelegt, die am Speyerer Dom als europäischem Hauptwerk der romanischen Architektur beginnt, über weitere bedeutende bild- und baukünstlerische Zentren zwischen Spanien und Byzanz sowie England und Sizilien führt, und beim Meißner Dom als regionalem Hauptwerk gotischer Architektur, Skulptur und Glasmalerei schließt. Die Vorlesung ist Teil einer dreiteiligen Reihe von Überblicksvorlesungen zur Kunst des Mittelalters, die im nächsten Semester mit einem Blick auf die Kunst des späten Mittelalters fortgesetzt wird.
Die erste Vorlesung findet am 21.10. statt. - Zuordnungen
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- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Proseminar – [KuM Kg - Kiehn] Einführung in das kunstwissenschaftliche Arbeiten - Gruppe 1
- Lehrperson
-
- Andrea Kiehn
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar Einführung in das kunstwissenschaftliche Arbeiten vermittelt neben einführender Literatur in das Studium der Kunstgeschichte vor allem auch wissenschaftliche Fertigkeiten, wie das Bibliographieren und das Recherchieren nach geeigneten Bildmaterialien für Seminarpräsentationen.
Eine kurze Einführung in die verschiedenen Gegenstandsbereiche der Kunstgeschichte sowie ein erster Überblick zu stilistischen Entwicklungsreihen gehören ebenfalls zum Seminarprogramm.
Ebenso wendet sich das Seminar den Themen „Wie entsteht ein Referat?“ und „Wie verfasse ich eine Hausarbeit?“ zu, wobei hier vor allem auch der Umgang mit wissenschaftlichen Anmerkungen und Zitaten im Vordergrund steht.
Einige Lehrveranstaltungen widmen sich ausführlich der Beschreibung von Kunstwerken. Dabei sollen besonders Werke der Malerei und Bildhauerkunst berücksichtigt werden. Zu diesem Themenkomplex muss abschließend auch schriftlich die entsprechende Modulleistung abgelegt werden.
Kurze Einführungen in die christliche und mythologische Ikonographie sind ebenfalls Seminarinhalte zum Ende des Semesters. Eine Lehrveranstaltung im Januar wird im Stadtzentrum Dresdens stattfinden, um Kunstobjekte vor Ort betrachten und beschreiben zu können.
Zur Lehrveranstaltung findet ein Tutorium statt, das die im Seminar angesprochenen Themen und Sachverhalte vertieft. Der Besuch dieses Tutoriums wird unbedingt empfohlen, da das Seminar eher Vorlesungscharakter trägt und für Fragen und Übungen bezüglich der vermittelten Sachverhalte oft nur im Tutorium Zeit bleibt.
Die erste Veranstaltung des Proseminares findet am 12.10. statt. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [KuM Kg - Schmidt] Einführung in das kunstwissenschaftliche Arbeiten - Gruppe 2
- Lehrperson
-
- Dr. Frank Schmidt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar Einführung in das kunstwissenschaftliche Arbeiten vermittelt neben einführender Literatur in das Studium der Kunstgeschichte vor allem auch wissenschaftliche Fertigkeiten, wie das Bibliographieren und das Recherchieren nach geeigneten Bildmaterialien für Seminarpräsentationen.
Eine kurze Einführung in die verschiedenen Gegenstandsbereiche der Kunstgeschichte sowie ein erster Überblick zu stilistischen Entwicklungsreihen gehören ebenfalls zum Seminarprogramm.
Ebenso wendet sich das Seminar den Themen „Wie entsteht ein Referat?“ und „Wie verfasse ich eine Hausarbeit?“ zu, wobei hier vor allem auch der Umgang mit wissenschaftlichen Anmerkungen und Zitaten im Vordergrund steht.
Einige Lehrveranstaltungen widmen sich ausführlich der Beschreibung von Kunstwerken. Dabei sollen besonders Werke der Malerei und Bildhauerkunst berücksichtigt werden. Zu diesem Themenkomplex muss abschließend auch schriftlich die entsprechende Modulleistung abgelegt werden.
Kurze Einführungen in die christliche und mythologische Ikonographie sind ebenfalls Seminarinhalte zum Ende des Semesters. Eine Lehrveranstaltung im Januar wird im Stadtzentrum Dresdens stattfinden, um Kunstobjekte vor Ort betrachten und beschreiben zu können.
Zur Lehrveranstaltung findet ein Tutorium statt, das die im Seminar angesprochenen Themen und Sachverhalte vertieft. Der Besuch dieses Tutoriums wird unbedingt empfohlen, da das Seminar eher Vorlesungscharakter trägt und für Fragen und Übungen bezüglich der vermittelten Sachverhalte oft nur im Tutorium Zeit bleibt.
Die erste Veranstaltung dieses Seminares findet am 20.10. statt. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [KuM Kg - Köhl] Einführung in die Architekturgeschichte
- Lehrperson
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- Prof. Dr. Sascha Köhl
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Beschreibung
- Architektur prägt unseren Alltag und ist ständig präsent – aber nicht immer leicht zugänglich. Denn um sich eingehend mit ihr zu beschäftigen, um sie beschreiben, analysieren und interpretieren zu können, benötigt man spezielle Kenntnisse: etwa zur Fachterminologie, zu Gestaltungsregeln und -konventionen, zu Baumaterialien und -techniken, zu den verschiedenen Funktionen der Bauten und ihrer Räume, schließlich auch zum historischen Kontext der Bauprojekte. Diese Grundlagenkenntnisse und -fähigkeiten werden im Proseminar im Rahmen einer Reise durch die Architekturgeschichte vermittelt, die von der Antike bis zur Gegenwart führt, von der Akropolis bis zur Elbphilharmonie, vom Dresdner Barock bis zur zeitgenössischen Architektur Japans. Bestandteil dieses Proseminars ist auch ein Architekturspaziergang durch Dresden (am 26.10.)
Das Proseminar ist Teil des Pflichtmoduls im Kernbereich des Bachelor-Studiengangs Kunstgeschichte sowie im Ergänzungsbereich (70 Credits) anderer Bachelor-Studiengänge der Philosophischen Fakultät. Die Studienleistungen bestehen aus einer Klausur im Umfang von 90 Minuten.
Begleitend zum Proseminar findet ein Tutorium statt, in welchem die Themen vertiefend bearbeitet und weitere wesentliche Grundlagen anhand verschiedener (Haus-)Aufgaben eingeübt werden.
Die erste Veranstaltung des Proseminares findet am 12.10. statt. - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Proseminar – [KuM Kg - Müller] Einführung in die Bildkünste
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Jürgen Müller
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Proseminar führt in die wichtigsten bildkünstlerischen Gattungen – Malerei, Grafik, Plastik und Fotografie – ein. Im Mittelpunkt stehen die jeweiligen künstlerischen Techniken sowie die für ihre Beschreibung und Analyse grundlegenden Fachbegriffe. Anhand ausgewählter Werke werden zudem zentrale Fragestellungen und Methoden der Kunstgeschichte vorgestellt und erprobt.
Die erste Veranstaltung des Proseminares findet am 22.10. statt.
Um die im Seminar erworbenen Kenntnisse unmittelbar am Original anzuwenden, sind Besuche in den Dresdner Sammlungen vorgesehen. Zur Vertiefung wird begleitend ein Tutorium angeboten. Die Prüfungsleistung besteht in der Anfertigung einer Hausarbeit. - Zuordnungen
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- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [KuM Kg - Geuer] Feuer in der Gegenwartskunst
- Lehrperson
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- Dr. Lena Geuer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Beschreibung
- Unsere Zeit (b)rennt! In keinem menschlichen Zeitalter zuvor wurde soviel verbrannt wie im ‚Anthropozän‘, dem Zeitalter des anthropogenen Klimawandels. Feuer ist heute überall und scheint dennoch aus urbanen und privaten Räumen – zumindest ästhetisch – immer mehr zu verschwinden: Solarlampen ersetzen Wachskerzen, der Induktions- den Gasherd, Heizungen vertreiben Holzöfen. Trotzdem ist das Feuer so präsent wie nie zuvor. Denn der im 21. Jahrhundert aggressive Einsatz von fossilen Brennstoffen wie Erdöl, Erdgas oder Kohle setzt Verbrennungsprozesse voraus, die ohne Feuer nicht möglich wären. Was hat es also mit dem Feuer, welches laut des Philosophen und Chemikers Jens Soentgen tierische und menschliche Kulturen sowie deren Verhalten seit jeher gestaltet und steuert, nun auf sich? Das Seminar „Feuer in der Gegenwartskunst“ setzt beim Feuer an und fragt nach seinen Verwicklungen in ökologische, soziale sowie ästhetische Prozesse. Ein zentrales Thema, welches in diesem Kontext anhand künstlerischer Arbeiten untersucht werden soll, bilden Waldbrände und ihre unterschiedlichen Auslöser bzw. (extraktiven) Funktionen. Zeitgenössische Künstler:innen wie Jeewi Lee, Julius von Bismarck, Ignacio Acosta oder auch Armin Linke haben in ihren Arbeiten auf unterschiedliche Art und Weise Waldbrände erforscht und in Bildern manifestiert. Im Seminar wollen wir die verschiedenen Herangehensweisen und Perspektiven kennenlernen, die mit und rund ums Feuer entstehen. Dazu zählt u.a. auch die des ‚Pyrofeminismus‘, nämlich die weibliche Aneignung des Feuers.
Zugleich soll der vielfältige Begriff des Feuers beleuchtet werden, der von Ambivalenzen geprägt ist. Denn Feuer kann Leben ermöglichen aber auch zerstören, es ist magisch und zentraler Bestandteil spiritueller Rituale, zugleich ist sein Rauch giftig und hinterlässt gefährliche Spuren. Das Faszinosum Feuer hat Künstler:innen seit jeher begeistert und inspiriert, im Seminar werden wir unseren Blick auf die Gegenwartskünste richten und ihre Bedeutung in Hinblick auf ökologische Frage- und Problemstellungen erforschen. Ein weiterer für das 21. Jahrhundert bedeutender Aspekt des Feuers, den die Künstlerin und Theoretikerin Hito Steyerl in ihrem Buch „Medium Hot: Bilder in Zeiten der Hitze“ verfolgt, befasst sich mit den Zusammenhängen von Thermodynamiken und Künstlicher Intelligenz. So werden schließlich auch Fragen nach der digitalen Bildgenerierung und deren künstlerischen Bedeutung Teil der Seminardiskussionen darstellen.
Die erste Veranstaltung dieses Seminares findet am 13.10. statt. - Literatur
-
- Bickmann, Isa (2026): Die Macht des Feuers. Objekt, Material, Zeichen. In: Kunstforum International (Hg.): Feuerwerke. Kunst in Flammen (308), S. 48–63.
- Cogos, Sarah (2020): Fire, people and reindeer in the boreal forest. the role of fire in the historical and contemporary interactions between Sami reindeer herding and forest management in northern Sweden. Ecology, environment. Université Paris-Saclay. Online verfügbar unter https://theses.hal.science/tel-03130524/file/82125_COGOS_2020_archivage.pdf.
- Draxler, Helmut: Das brennende Bild. Eine Kunstgeschichte des Feuers in der Neueren Zeit. In: Kunstforum International 1987 (87).
- Fowkes, Maja; Fowkes, Reuben (2022): Art and climate change. London, New York: Thames & Hudson (World of art).
- Heiser, Jörg (2026): Wie Hito Steyerl den Datenmüll durchkämmt. Republik. Zürich. Online verfügbar unter https://www.republik.ch/2026/07/07/wie-hito-steyerl-den-datenmuell-durchkaemmt.
- Kunstforum International (Hg.) (2026): Feuerwerke. Kunst in Flammen (308).
- Olman, Lynda; Schneider, Birgit (2024): Global Forest Visualization. From Green Marbles to Storyworlds. Oxford: Taylor & Francis Group (Routledge Focus on Environment and Sustainability Series).
- Ryd, Yngve (2024): Flamme und Glut. Die Feuerkunst der Samen. 1. Auflage. Berlin: Matthes & Seitz Berlin.
- Soentgen, Jens (2021): Pakt mit dem Feuer. Philosophie eines weltverändernden Bundes. Erste Auflage. Berlin: Matthes & Seitz Berlin.
- Steyerl, Hito (2025): Medium hot. Bilder in Zeiten der Hitze. Zürich, Berlin: Diaphanes.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Hauptseminar – [KuM Kg - Schankweiler] Bildkulturen in den Sozialen Medien – Praktiken, Ästhetiken, Methoden
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Kerstin Schankweiler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Beschreibung
- Soziale Medien sind längst zu zentralen Infrastrukturen visueller Kultur geworden. Welche Bilder sichtbar werden und wie sie zirkulieren, hängt dabei wesentlich von den technischen und ökonomischen Strukturen der Plattformen ab. Mit generativer KI und synthetischen Bildern verändern sich gegenwärtig zudem die Ästhetiken sowie die Bedingungen von Bildproduktion, Autorschaft und Evidenz. Anhand ausgewählter Phänomene – von Memes und Filter über Tutorials und Influencer-Ästhetiken bis hin zu politischen und aktivistischen Bildpraktiken – fragen wir nach den Wechselwirkungen zwischen visuellen Formen, sozialen Praktiken und technischen Infrastrukturen. Zugleich werden diese Phänomene historisch perspektiviert und auf ihre Beziehungen zur Geschichte und Gegenwart der Kunst befragt. Ein Schwerpunkt des Seminars liegt auf der Analyse zeitgenössischer Kunstwerke, die digitale Entwicklungen affirmieren, kommentieren oder kritisch reflektieren.
Außerdem werden wir uns mit der Frage beschäftigen, wie Bildkulturen in den Sozialen Medien methodisch untersucht werden können. Was kann die genaue Analyse einzelner Bilder leisten, wenn wir es zugleich mit millionenfach zirkulierenden und algorithmisch selektierten Bildbeständen zu tun haben? Wie lassen sich kunsthistorische und bildwissenschaftliche Verfahren mit Ansätzen der Kommunikationswissenschaften und Digital Humanities verbinden? Und welche neuen Herausforderungen entstehen in Zeiten von KI-produzierten Bildern? Das Seminar nimmt Soziale Medien damit zum Ausgangspunkt, um die gegenwärtigen Bedingungen visueller Kultur und ihrer Erforschung ebenso in den Blick zu nehmen wie ihre Wechselwirkungen mit der zeitgenössischen Kunst.
Die erste Veranstaltung dieses Seminares findet am 14.10. statt. - Literatur
-
- Bücher der Reihe „Digitale Bildkulturen“, hg. v. Annekathrin Kohout und Wolfgang Ullrich, Wagenbach Verlag.
- Jens Eder, Britta Hartmann, Chris Tedjasukmana: Bewegungsbilder. Politische Videos im Social Web, Berlin 2020.
- Andreas Ervik: Generative AI and the Collective Imaginary: The Technology-Guided Social Imagination in AI-Imagenesis, in: IMAGE. The Interdisciplinary Journal of Image Sciences, 37(1), 2023, S. 42-57.
- Winfried Gerling, Susanne Holschbach, Petra Löffler: Bilder verteilen. Fotografische Praktiken in der digitalen Kultur, Bielefeld 2018.
- André Gunthert: Das geteilte Bild. Essays zur digitalen Fotografie, Konstanz 2019.
- Julia Höner, Kerstin Schankweiler u.a. (Hg.): Affect me. Social Media Images in Art, Ausst.-Kat., KAI 10 | Arthena Foundation Düsseldorf, Leipzig 2017.
- Franziska Kunze (Hg.): Glitch: Die Kunst der Störung, Ausst.-Kat., Pinakothek der Moderne München, Berlin 2023.
- Roland Meyer: Es schimmert, es glüht, es funkelt – Zur Ästhetik der KI-Bilder, 2023, https://54books.de/es-schimmert-es-glueht-es-funkelt-zur-aesthetik-der-ki-bilder/
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [KuM Kg - Schmidt] Plattenbauten als filmischer und künstlerischer Projektionsraum
- Lehrperson
-
- Dr. Frank Schmidt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Beschreibung
- Industrielles Bauen und insbesondere der Plattenbau rücken in den vergangenen Jahren verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit. Anteil daran haben Ausstellungen wie „Wohnkomplex. Kunst und Leben im Plattenbau“ im Potsdamer Kunsthaus DAS MINSK (2025/26), „PLATTE OST / WEST. Wohnen und Bauen in Großtafelbauweise“ im Dresdner Stadtmuseum (bis 28. Februar 2027) und „Platte. Leben in der Großwohnsiedlung“ im Zeitgeschichtlichen Forum in Leipzig (bis 17. Januar 2027). Sie thematisieren die Geschichte industrieller Bauweisen in Ost und West ebenso wie deren künstlerische Reflexion, die gesellschaftlichen Vorstellungen, die mit ihnen verbunden waren, und die individuellen Erfahrungen ihrer Bewohner*innen. Ausgehend von dieser Konjunktur nimmt das Seminar die Frage in den Blick, wie Plattenbauten und andere Formen der Großwohnsiedlung im Film und in der Bildenden Kunst mit unterschiedlichen gesellschaftlichen, politischen und erinnerungskulturellen Bedeutungen aufgeladen worden und werden.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Medium Film. Am Vorabend der politischen Wende entstanden ist Peter Kahanes „Die Architekten" (DDR 1990), der heute häufig als Abgesang auf die DDR gelesen wird. Indem er vom Scheitern eines ambitionierten Projekts in einer Ost-Berliner Satellitenstadt erzählt, zeigt das Werk die Diskrepanz zwischen planerischer Utopie und gesellschaftlicher Realität auf. Die politischen und sozialen Folgen der Wende macht Thomas Heises „Neustadt-Trilogie“ eindringlich sichtbar: Zwischen 1992 und 2007 begleitete der Filmemacher Bewohner*innen von Halle-Neustadt, um Alltag, Veränderungen und familiäre Beziehungen zu dokumentieren. Das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen 1992 hat mit „Wir sind jung. Wir sind stark." (D 2014, Regie: Burhan Qurbani) wiederum eine filmische Verarbeitung erfahren. Dass die Großwohnsiedlung metaphorisch nicht ausschließlich mit ostdeutschen Transformationserfahrungen verbunden ist, zeigt „Sonne und Beton" (D 2023, Regie: David Wnendt), der vom Leben Jugendlicher in der West-Berliner Gropiusstadt erzählt, der von Geldnot, Drogen, Bandenkonflikten und Perspektivlosigkeit geprägt ist. Die Filme ermöglichen damit einen innerdeutschen Vergleich unterschiedlicher medialer Konstruktionen von Großwohnsiedlungen als sozialen Krisen- und Erfahrungsräumen.
In internationaler Hinsicht erweitern Krzysztof Kieślowskis „Dekalog" (PL 1988/89) und Mathieu Kassovitz’ „La Haine" (F 1995) die Perspektive. Während „Dekalog“ in einem tristen Warschauer Neubaugebiet spielt, folgt „La Haine“ dem perspektivlosen Leben dreier Jugendlicher in einer Pariser Banlieue.
Eine weitere Funktion des Plattenbaus liegt in der Konstruktion als Erinnerungsraum. In „Good Bye, Lenin!" (D 2003, Regie: Wolfgang Becker) verwandelt der Protagonist die Plattenbauwohnung seiner Mutter in eine künstliche DDR-Erinnerungswelt und versucht auf diese Weise, das untergegangene Land für sie zu konservieren.
Die Bildende Kunst hat den Plattenbau sowohl als Ausdruck gesellschaftlicher Utopien wie auch hinsichtlich seiner Widersprüche reflektiert. So überblendet Harald Metzkes’ 1984 entstandenes Gemälde „Aufbau von Marzahn“ die Entstehung der Berliner Großwohnsiedlung mit einer grotesk-surrealen Figurengruppe. Uwe Pfeifers in Halle-Neustadt entstandene Bilder wiederum schildern das Motiv der Neubausiedlung als ambivalente, von Menschenleere und architektonischer Monotonie geprägte Stadtlandschaft.
Mit Henrike Naumanns Diplomarbeit, der Installation „Triangular Stories (Amnesia & Terror)“ aus dem Jahr 2012 rückt gleichfalls die politische Aufladung des Plattenbaus in der Nachwendezeit in den Fokus. In ihrer Rekonstruktion zweier Zimmerecken aus Plattenbauwohnungen laufen zwei VHS-Videos, die gegensätzliche Jugendcliquen der frühen 1990er Jahre präsentieren: Anhänger*innen der Techno-Szene wird eine Gruppe Neonazis gegenübergestellt, die später den NSU gründen soll. Ergänzend bietet sich ein Blick auf die Arbeiten des britischen Konzeptkünstlers Stephen Willats an, etwa auf die Serie „Ein Spaziergang in Marzahn. Berlin, Juni 1992 – Januar 1993“, in der er in dem Wohngebiet Gebäude, Zeichen und Symbole fotografisch festgehalten hat.
Ziel des Seminars ist es, anhand von exemplarischen Fallstudien aus Film und Bildender Kunst zu untersuchen, wie Plattenbauten visuell konstituiert, symbolisch aufgeladen und gesellschaftlich bewertet werden. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Frage, welchen Anteil ästhetische Bilder an der Erfindung, Wahrnehmung und Erinnerung architektonischer Räume haben: als Orte gesellschaftlichen Fortschritts und individueller Freiheit ebenso wie als Räume von Entfremdung, sozialem Konflikt und politischem Scheitern. Ergänzend dazu sind mehrere Exkursionen vorgesehen.
Die Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme, zur Übernahme eines Referats und zur Lektüre begleitender Texte wird vorausgesetzt. Die Vergabe der Referatsthemen erfolgt in der ersten Sitzung. Die Anmeldung zum Seminar erfolgt über OPAL.
Die erste Veranstaltung dieses Seminares findet am 22.10. statt. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Seminar – [KuM Kg - Walter] Die Kunst des Ornaments
- Lehrperson
-
- Dr. Julia Walter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Beschreibung
- Der Wunsch oder vielmehr der Trieb zur Verzierung ist uns Menschen angeboren. Seit unserer Frühgeschichte ornamentieren, dekorieren und schmücken wir die Dinge unseres Lebens, angefangen bei unseren Körpern und Kleidern, über Gebrauchsgegenstände und Behausungen, bis hin zu Gärten und ganzen Landschaften. Die Bedeutung, das Ziel des Ornamentierens kann jeweils ganz unterschiedlich ausfallen: Wir verzieren aus reiner Freude, im Zusammenhang mit Ritualen, zum Zweck der Abwehr, zur Kenntlichmachung von sozialen Klassen (Ist Ornament eigentlich demokratisch? Kann es das sein?), im Bereich der Werbung u.a. Das Ornament kommuniziert also wie eine Sprache und schreibt seinem Träger durch Formen, Muster, Motiviken bestimmte Eigenschaften zu, die dieser ohne das Ornament nicht hätte.
In diesem Seminar wollen wir das Ornament in seinen verschiedenen künstlerischen Ausprägungen betrachten, stilgeschichtliche Entwicklungen nachvollziehen und Vergleiche anstellen. Wir wollen über den historisch langen Einfluss des aus der antiken Rhetorik stammenden Prinzips des „decorum“ auf das künstlerische Ornament sprechen und fragen, warum diesem spätestens um 1900 eine endgültige Abfuhr erteilt wurde (z.B. mit Adolf Loosʼ Text „Ornament und Verbrechen“, 1908 verf.). Wichtig erscheint in diesem Zusammenhang das „richtige“ Verhältnis von Träger und Ornament zu sein: In manchen Zeiten galt dieses Verhältnis als unharmonisch, gar gestört, das hieß, das Ornament sollte besser in seiner „dienenden“ Funktion der Grundform untergeordnet bleiben oder gleich ganz wegfallen, sich jedoch nicht zur autonomen Kunstform erheben.
Wir wollen das Ornament zudem unter dem Aspekt der Wahrnehmung untersuchen, über Wirkungen von Formen sprechen und prüfen, ob bestimmte Muster universell, also seit Jahrhunderten weltweit immer wieder vorkommen. Und: Wie sieht es heute – im Zeitalter medialer Bilderfluten – mit dem Ornament aus?
Zu bearbeitende Themen werden in der ersten Sitzung am 12.10.26 vorgestellt und vergeben. - Literatur
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- Gombrich, Ernst H.: Ornament und Kunst, Schmucktrieb und Ordnungssinn in der Psychologie des dekorativen Schaffens, Stuttgart 1982 (engl. Originalausgabe: The Sense of Order, Oxford 1979)
- Irmscher, Günter: Ornament in Europa 1450-2000, Köln 2005
- Lein, Edgar: Seemanns Lexikon der Ornamente, Herkunft / Entwicklung / Bedeutung, Leipzig 2004
- Meyer, Peter: Das Ornament, Zürich 1944
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Blockseminar – [KuM Kg - Geuer] Afrolateinamerikanische und karibische Künstlerinnen von 1960 bis heute
- Lehrperson
-
- Dr. Lena Geuer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/0213/U In Präsenz bis ABS/0017/U In Präsenz bis FOE/0102/U In Präsenz bis ABS/0017/U In Präsenz bis FOE/0102/U In Präsenz - Beschreibung
- In den späten 1970er Jahren performt die afroperuanische Künstlerin und Choreografin Victoria Santa Cruz ihr ausdruckstarkes Sprechgedicht „Me gritaron negra“ (Sie schrien Schwarze zu mir) und prangert damit die rassistische Diskriminierung von Afrolateinamerikaner:innen an. Sie erzählt wie sie anfangs unter den Anfeindungen litt, ihren Körper ablehnte, ihn verändern wollte – die Haare glätten, die Haut bleichen – doch berichtet auch davon wie sie schließlich ihre Identität annahm – „Al fin compredí“ (Endlich verstand ich) – und sie sogar mit Stolz zeigte: „negra soy“ (schwarz bin ich). Körperliche und ästhetische Identitätsprozesse, die rassistische Narrative als solche kennzeichnen und ihnen gegenüber Widerstand leisten, haben nach wie vor eine zentrale Bedeutung in den Arbeiten afrolateinamerikanischer zeitgenössischer Künstlerinnen.
Die Geschichte afrolateinamerikanischer Kunst hat zahlreiche Facetten. Sie erzählt die Kolonialgeschichte Lateinamerikas, die Geschichte der Sklaverei, der Missionierung, der Gewalt sowie auch die von (verdrängten) transkulturellen Praktiken und Ritualen.
Das Seminar widmet sich einem wichtigen Kapitel der afrolateinamerikanischen Kunstgeschichte, indem es den Blick auf weibliche Perspektiven und künstlerische Positionen von den 1960er Jahren bis heute wirft.
Die steigende Politisierung unterdrückter Minderheiten in Lateinamerika – beispielsweise indigener, queerer und feministischer Kollektive – hat im 21. Jahrhundert auch einen bedeutenden Einfluss auf die afrolateinamerikanische Kunst- und Theorieproduktion genommen. Die afrobrasilianische Aktivistin, Feministin und Philosophin Djamila Ribeiro, deren Ansätze wir im Seminar verfolgen werden, charakterisiert den Kampf des black feminism als antirassistisch, antikapitalistisch und antisexistisch. Dieser kritische feministische Blick soll auch auf hierzulande geführte Debatten geworfen werden, in denen einerseits die Dekolonisierung europäischer Kunstinstitutionen angestrebt wird, andererseits der sogenannte ‚kunsthistorische Kanon‘ jedoch nach wie vor stark eurozentrisch und westlich geprägt ist. Im Seminar werden künstlerische Arbeiten wie u. a. die von Belkis Ayón, Susana Pilar Delahante Matienzo, Gloria Rolando und Gwladys Gambie aus der Karibik, Rosana Paulino und Keila Sankofa aus Brasilien oder auch dem in Argentinien gegründeten Kollektiv Kukily vorgestellt, analysiert und in Hinblick auf Identitätsbegriffe kritisch befragt. Denn wodurch charakterisiert sich die sogenannte „afrolateinamerikanische Kunst“? Welche neuen Kategorien werden durch sie geschaffen? Welche Potenziale aber auch Widersprüche verbergen sich in diesem Begriff? - Literatur
-
- Adichie, Chimamanda Ngozi: We should all be feminists. TED Talk. Online verfügbar unter https://www.youtube.com/watch?v=hg3umXU_qWc.
- Alejandro de la Fuente (2018): Afro-Latin American Art. In: Alejandro de la Fuente und George Reid Andrews (Hg.): Afro-Latin American Studies. An Introduction. New York: Cambridge University Press, S. 348–405.
- Alejandro de la Fuente; George Reid Andrews (Hg.) (2018): Afro-Latin American Studies. An Introduction. New York: Cambridge University Press.
- Barton, Scott Alves (2018): Axé Bahia. The power of art in an Afro-Brazilian metropolis. Hg. v. Patrick Arthur Polk, Roberto Conduru, Sabrina Gledhill und Randal Johnson. Los Angeles: Fowler Museum at UCLA.
- Davila, Arlene (2016): Latino/a Art. Race and the Illusion of Equity. In: Art21 Magazine, 20.06.2016. Online verfügbar unter https://magazine.art21.org/2016/06/20/latinoa-art-race-and-the-illusion-of-equality/#.WXffXxSyw3Q.
- Edwards, Erica Denise (2016): Pardo is the New Black. The Urban Origins of Argentina’s Myth of Black Disappearance. In: Global Urban History (Blog), 19.12.2016. Online verfügbar unter https://globalurbanhistory.com/2016/12/19/pardo-is-the-new-black-the-urban-origins-of-argentinas-myth-of-black-disappearance/, zuletzt geprüft am 26.09.2024.
- Edwards, Erika Denise (2020): Hiding in plain sight. Black women, the law, and the making of a white Argentine Republic. Tuscaloosa: The University of Alabama Press.
- Fanon, Frantz (2016): Schwarze Haut, weiße Masken. Wien: Turia + Kant.
- Federici, Silvia (2020): Jenseits unserer Haut. Körper als umkämpfter Ort im Kapitalismus. Münster: Unrast Verlag.
- Flores, Tatiana (2021): Dialogues. In: Latin American and Latinx Visual Culture 3 (2), S. 46–49. DOI: 10.1525/lavc.2021.3.2.46.
- Gago, Verónica (2021): Für eine feministische Internationale. Wie wir alles verändern. Münster: Unrast Verlag.
- hooks, bell (2023): Feminismus für alle. Münster: Unrast Verlag.
- Kelly, Natasha A. (Hg.) (2022): Schwarzer Feminismus. Grundlagentexte. Münster: Unrast Verlag.
- Ludwig Forum Aachen (Hg.): Belkis Ayón. Ya estamos aquí (Wir sind schon hier). Ausstellungsheft 2022/23.
- Orsi, Verónica (Hg.) (2024): Queer-feministische Positionen. Ausgangspunkt: Südamerika und die Karibik. Unrast Verlag. 1. Auflage. Münster: UNRAST (Resistance & desire, 5).
- Overhoff Ferreira, Carolin (2023): Dekoloniale Kunstgeschichte. Eine methodische Einführung. Berlin, München: Deutscher Kunstverlag.
- Read, Alan (Hg.) (1996): The fact of blackness. Frantz Fanon and visual representation. London, Seattle: Institute of Contemporary Arts; Bay Press.
- Reckitt, Helena; Gosling, Lucinda; Robinson, Hilary; Tobin, Amy; Balshaw, Maria; Arakistain, Xabier (Hg.) (2019): The art of feminism. Images that shaped the fight for equality. London: Tate.
- Ribeiro, Djamila (2021): Myths About Black Brazilian Women. Prince Claus Laureate, 2021.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Blockseminar – [KuM Kp - Kiehn] Epochengeschichte Kunst
- Lehrperson
-
- Andrea Kiehn
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/0114/U In Präsenz bis ABS/0114/U In Präsenz bis ABS/0114/U In Präsenz bis ABS/0114/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Hauptseminar – [KuM KG - Müller] Hans Holbein d. J.
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Jürgen Müller
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/0105/U In Präsenz - Beschreibung
- Hans Holbein d. J. könnte man als einen „Bildnis-Ingenieur“ bezeichnen. Mit außergewöhnlicher Präzision und einem bis dahin kaum erreichten Sinn für die illusionistische Wiedergabe von Materialität, Oberflächen und Physiognomie entwickelte er die Möglichkeiten der Ölmalerei weiter und prägte damit die europäische Porträtkunst des 16. Jahrhunderts. Seine Bildnisse von Erasmus von Rotterdam und anderen Zeitgenossen machten ihn bereits in Basel zu einem gefragten Künstler. Zugleich trat Holbein als Schöpfer bedeutender Reformationsholzschnitte hervor, bevor er in England zum Hofmaler Heinrichs VIII. aufstieg.
Das Seminar nimmt diese unterschiedlichen Facetten von Holbeins künstlerischem Schaffen in den Blick und fragt nach den jeweiligen Funktionen, Auftraggebern und Kontexten seiner Werke. Dabei geht es nicht nur um die Entwicklung seiner spezifischen Bildsprache, sondern auch um die Bedingungen künstlerischer Produktion im Zeitalter von Reformation, Humanismus und höfischer Kultur. An ausgewählten Werken sollen zudem unterschiedliche kunsthistorische Zugänge erprobt werden. Das Seminar wird dabei teilweise auch eigene, neuere Forschungsergebnisse vorstellen.
Die Bereitschaft zur regelmäßigen Teilnahme, zur Übernahme eines Referats und zur Lektüre begleitender Texte wird vorausgesetzt. Die Vergabe der Referatsthemen erfolgt in der ersten Sitzung. Die Anmeldung zum Seminar erfolgt über OPAL.
Die erste Veranstaltung dieses Seminares findet am 22.10. statt. - Literatur
- Oskar Bätschmann: Hans Holbein d. J., München 2010.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [KuM Kg - Schankweiler] Faces and Traces - Zur Politik des Porträts. Projektseminar in Zusammenarbeit mit der Kustodie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Kerstin Schankweiler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Beschreibung
- In diesem Seminar begleiten wir ein Ausstellungsprojekt, das derzeit vom Kunstbesitz der Kustodie der TU Dresden anlässlich des Universitätsjubiläums 2028 vorbereitet wird. Im Zentrum steht die Geschichte universitärer Porträts als visuelle Praxis von Erinnerung, Macht und Repräsentation. Die Ausstellung fragt: Wer wurde porträtiert – und wer blieb unsichtbar? Welche Biografien wurden tradiert, welche marginalisiert? Und wie spiegeln sich in der Porträtgeschichte die politischen und gesellschaftlichen Umbrüche, Zäsuren und Neuanfänge der Universität – von der Monarchie über die NS-Zeit und die DDR bis in die Gegenwart? Ein zentraler zeitgenössischer Bestandteil der Ausstellung ist eine neu entstehende Serie von 20 Porträts, die in Zusammenarbeit mit Prof. Christian Macketanz sowie Studierenden und Absolvent*innen der Hochschule für Bildende Künste Dresden (HfBK) realisiert wird.
Im Seminar setzen wir uns intensiv mit ausgewählten Bildnissen aus zwei Jahrhunderten auseinander, mit Gemälden und Grafiken ebenso wie mit plastischen Bildnissen und Porträtbüsten. Ausgehend vom Bestand der universitären Kunstsammlung untersuchen wir das Porträt nicht allein als Darstellung einer individuellen Person, sondern auch als Ausdruck institutioneller und gesellschaftlicher Ordnungen. Wir analysieren die Werke, recherchieren ihre Entstehungs- und Überlieferungskontexte und fragen nach Auftrag, Auswahl, Bildwürdigkeit und Funktion innerhalb der Universität. Vergleichend beziehen wir Gelehrtenbildnisse und universitäre Porträtgalerien anderer Hochschulen ein. Wir recherchieren in Archiven und führen Gespräche und Interviews mit Zeitzeug*innen. Ein wesentlicher Teil der Arbeit findet im Kunstbesitz der TU Dresden und unmittelbar vor den Originalen statt. Ergänzend besuchen wir weitere Dresdner Sammlungen und das Universitätsarchiv. Zugleich begleiten wir die Entstehung der neuen Porträtserie an der HfBK und kommen mit den beteiligten Künstler*innen über ihre Arbeit und Fragen zeitgenössischer Repräsentation ins Gespräch. Das Seminar verbindet kunsthistorische Objektarbeit und historische Recherche mit Einblicken in die praktische Entwicklung einer Ausstellung. Es richtet sich an Masterstudierende sowie an fortgeschrittene Bachelorstudierende.
WICHTIG: Das Projektseminar erstreckt sich über zwei Semester, die Teilnahme wird daher in beiden Semestern vorausgesetzt (WS 2026/27 und SomSe 2027). Die Teilnehmer*innenzahl ist auf 15 Studierende begrenzt. Wir bitten um eine Bewerbung von max. 1,5 Seiten mit Motivationsschreiben und kurzem Lebenslauf bis zum 29.09.2026. Bitte senden Sie die Bewerbung als PDF an kerstin.schankweiler@tu-dresden. de und gwendolin.kremer@tu-dresden.de.
Die erste Veranstaltung dieses Seminares findet am 13.10. statt. - Literatur
-
- Hans Belting: Faces. Eine Geschichte des Gesichts, München 2013.
- Andreas Beyer: Das Porträt in der Malerei, München 2002.
- Babett Forster, Birgitt Hellmann (Hg.): Kluge Köpfe – Beredte Bilder. Gelehrtenbildnisse aus 450 Jahren Universitätsgeschichte Jena, Jena 2015.
- Ulrike Kremeier (Hg.): Ich Du Wir – Bildnisse in der DDR. Malerei und Bildhauerei aus der Sammlung des BLMK, Cottbus 2020, hier insbesondere zum Verhältnis von individuellem Bildnis, gesellschaftlichem Menschenbild und staatlich formuliertem „Wir“.
- Marcia Pointon: Portrayal and the Search for Identity, London 2013, hier insbesondere zu Identität, Gender, Körper, sozialer Position und den materiellen Codes des Porträts.
- Reiner Pommerin: Geschichte der TU Dresden 1828–2003, Köln, Weimar, Wien 2003.
- Rudolf Preimesberger/Hannah Baader/Nicola Suthor (Hg.): Porträt. Geschichte der klassischen Bildgattungen in Quellentexten und Kommentaren, Bd. 2, Berlin 1999 [Neuaufl. Darmstadt 2003].
- Joanna Woodall (Hg.): Portraiture. Facing the Subject, Manchester 1997, hier insbesondere zu „Likeness and Identity“, „The Portrait Transaction“ sowie zur Konstruktion sozialer und geschlechtlicher Identität im Porträt.
- Links zum Universitätsarchiv: https://tu-dresden.de/ua und https://tu-dresden.de/ua/archiv-bestaende/medienarchiv/praeambel-professorenkatalog
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Hauptseminar – [KuM Kg - Köhl] Vom Königsportal zur Goldenen Pforte: Frühe Hauptwerke mittelalterlicher Monumentalskulptur in Sachsen und Europa
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Sascha Köhl
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/0105/U In Präsenz - Beschreibung
- In den Jahrzehnten vor und nach 1200 erlebte die Bildhauerei in Europa eine Renaissance. Erstmals seit der Antike ließ man bedeutende Bauwerke wieder mit vielteiligen Ensembles großformatiger Steinskulpturen schmücken. Im europäischen Kontext wegweisend und maßstabsetzend war insbesondere der Skulpturenzyklus des um 1140/50 entstandenen Königsportals der Kathedrale von Chartres; ein frühes Hauptwerk unserer Region wiederum ist die berühmte, meist um 1225/30 datierte Goldene Pforte des Freiberger Doms. Was an beiden Portalen fasziniert: Als sehr frühe, in ihrem Kontext scheinbar voraussetzungslose Pionierwerke erreichten sie sowohl in inhaltlich-konzeptioneller als auch in technisch-gestalterischer Hinsicht bereits ein außerordentlich hohes, später kaum mehr erreichtes Niveau.
Im Rahmen des Seminars beschäftigen wir uns mit diesen und weiteren Ensembles der monumentalen Bildhauerei aus der Zeit zwischen etwa 1150 und 1250, wobei wir uns gleichermaßen Fragen der Gestaltung, Technik, Ikonographie und des historischen Kontexts widmen. Wir nehmen zunächst die „bahnbrechenden“ französischen Figurenportale in den Blick, ehe wir an Beispielen aus einem weiteren europäischen Kontext zwischen Spanien, Italien und Deutschland die facetten- und erfindungsreichen Modi der Rezeption und Weiterentwicklung der französischen Modelle erkunden. Wesentlicher Bestandteil dieses Seminars ist ein (noch gemeinsam zu terminierender) Exkursionstag nach Freiberg und ggf. auch Meißen.
Die erste Veranstaltung dieses Seminares findet am 13.10. statt. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Kolloquium – [KuM Kg - Müller] Kolloquium
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Jürgen Müller
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde ABS/0105/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Kolloquium – [KuM Kg - Schankweiler] Kolloquium
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Kerstin Schankweiler
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde ABS/U/114 In Präsenz - Beschreibung
- Dresdner Kolloquium für Kunst- und Bildwissenschaft der Moderne und Gegenwart
Das Kolloquium für Doktorand*innen und Mitarbeiter*innen von Prof. Schankweiler findet in Kooperation mit Prof. Angela Matyssek von der HfBK Dresden als Blockveranstaltung statt. (Anmeldung an kerstin.schankweiler@tu-dresden.de)
Kolloquiumssitzungen für Abschlusskandidat*innen im Bachelor und Master werden nach Bedarf angesetzt. Bitte melden Sie sich über OPAL an. Alle Studierende der Kunstgeschichte sind willkommen. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Kolloquium – [KuM Kg - Köhl] Kolloquium
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Sascha Köhl
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – ABS In Präsenz - Beschreibung
- Kolloquium für Architektur- und Kunstgeschichte
Kolloquiumssitzungen für AbschlusskandidatInnen im Bachelor und Master sowie für DoktorandInnen werden nach Bedarf angesetzt. Bitte melden Sie sich per Mail dafür an: sascha.koehl@tu-dresden.de
Alle Studierende der Kunstgeschichte sind willkommen. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Blockseminar – [KuM Kg - Dreßen] Von 3D Objekten zu immersiven Raumkonstruktionen
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Angela Dreßen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Beschreibung
- Ziel des Seminars ist die Erstellung von 3D Objekten und einer Virtual Reality Ausstellung. Dreidimensionale Gegenstände und Räume spielen eine immer größere Rolle im Bereich des Kulturgüterschutzes, des Ausstellungswesens und der historischen Rekonstruktion. Im Seminar werden in Theorie und Praxis verschiedene Methoden und Techniken besprochen und erprobt, wobei der Schwerpunkt auf der Erstellung von 3D Objekten und Virtual Reality Räumen liegen wird.
Im Opal-Kurs werden in Kürze mehr Informationen zum Seminarablauf und zur Ausstellungskonzeption bekannt gegeben.
Zielgruppe: Das Seminar richtet sich an Studierende aus den MA-Programmen für Digital Humanities und der Kunstgeschichte. Der Kurs besteht aus zwei bis drei Onlinesitzungen und einer ca. dreitägigen Blockeinheit in Dresden im Januar 2027 (voraussichtlich 21.1.-23.1.27). Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Je nach Größe der Seminargruppe bekommen Studierende mit einer Prüfungsleistungen bevorzugt Zugriff auf eventuelle Software-Lizenzen.
Prüfungsleistung: Die Prüfungsleistung besteht in der Kreierung und Konzeption von 3D-Objekten und Ausstellungen in Virtual Reality Räumen und der Erstellung eines kurzen schriftliche Exposés.
Termine:
Digital: 16. Dezember 2026, 7.DS (18:30-20:00 Uhr)
Digital: 13. Januar 2027, 7. DS (18:30-20:00 Uhr)
Dresden, ABS/12: 21.-23. Januar 2027 (ganztägig, mit Exkursionen)
Digital: 3. Februar (Referate), 7. DS (18:30-20:00 Uhr) - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [ETh RP - Tutor:in] TUT Religiöse Bildung in Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde ABS/0105/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tutorium wird begleitend zur Vorlesung angeboten und bietet Gelegenheit zur Vertiefung des behandelten Stoffes und Klärung von offenen Fragen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [ETh ST - Nagel] Hamartiologie
- Lehrperson
-
- Dr. Christiane Nagel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Beschreibung
- Hamartiologie ist der dogmatische Topos, in dem nach dem Inhalt und der Bedeutung von Sünde in Systematischer Theologie gefragt wird. In dieser Vorlesung wird die klassische Lehre der Sünde anhand zentraler theologischer Texte einleitend dargestellt. Dabei stehen aber nicht nur die dogmatischen Klassiker:innen im Fokus, sondern auch die Frage, welche Bedeutung hamartiologische Fragestellungen heute noch für Theologie, Kirche und Gesellschaft haben können. Die Vorlesung zielt also einerseits auf klassische Wissensvermittlung, geht diese aber über aktive, kritisch reflektierte Auseinandersetzung mit den vorgestellten theologischen Klassiker:innen an.
- Literatur
- Wird im Laufe der Vorlesung bekanntgegeben.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [ETh BT - J. Heilmann] Literatur und Geschichte
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Jan Heilmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Bis
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/2-01/U In Präsenz bis ABS/5-008 In Präsenz bis ABS/5-008 In Präsenz bis ABS/5-008 In Präsenz bis ABS/5-008 In Präsenz - Beschreibung
- Evangelische Theologie stellt sich auf vielfältige Art immer wieder die Wahrheitsfrage: in Bezug auf Glaubens- und Geschichtswahrheiten und in Auseinandersetzung mit verschiedensten Quellen. In diesem interdisziplinären Blockseminar zwischen Neutestamentlicher Wissenschaft und Systematischer Theologie wollen wir der Bedeutung von Wahrheit näher auf die Spur gehen: Wie normiert der Wahrheitsbegriff theologische Diskurse? Und was ist „wahr“ an biblischen Texten? Durch die Beschäftigung mit sowohl klassischen als auch neueren Ansätzen wollen wir uns gemeinsam auf den Weg machen mit dem Ziel, eine kritisch-reflektierte Haltung zur Bedeutung von Wahrheit im Zusammenhang mit Literatur und Geschichte in evangelischer Theologie zu entwickeln.
Das Seminar findet als Blockveranstaltung an folgenden Terminen statt:
Donnerstag, den 15.10.2026, 16:40-18:10 Uhr (6. DS)
Donnerstag, den 22.10.2026, 16:40-18:10 Uhr (6. DS)
Donnerstag, den 29.10.2026, 16:40-18:10 Uhr (6. DS)
Freitag, den 15.01.2027, 09:00-18:00 Uhr
Freitag, den 22.01.2027, 09:00-18:00 Uhr
Die Veranstaltung wird als kooperativ-interdisziplinäres Seminar durchgeführt - siehe auch das Seminar "Literatur und Wahrheit" von Dr. Christiane Nagel (SID: 225). Wir treffen uns zunächst im Plenum im angegebenen Raum und teilen die Gruppen dann auf. Sie können, je nach Ihrer individuellen Schwerpunktsetzung und dem Wunsch nach Anrechenbarkeit für Ihr Studium, den Schwerpunkt in der Biblischen Theologie (Literatur und Geschichte) oder der Systematischen Theologie (Literatur und Wahrheit) legen.
Einschreibung:
Bitte schreiben Sie sich für das Seminar bis spätestens 02.10.2026 verbindlich auf OPAL ein.
Wichtig:
Diese Lehrveranstaltung kann auch im Rahmen des Interdisziplinären Moduls Religion–Theologie–Weltdeutung (kurz IM) besucht werden. Dieses Modul besteht aus einem Seminar und einem Arbeitskreis. Beide Lehrveranstaltungen sind zwingend in einem Semester zu besuchen, da sie thematisch aufeinander abgestimmt sind. Eine Aufteilung des Moduls auf mehrere Semester ist daher nicht möglich!
Der Arbeitskreis zum Seminar „Lektüre antiker christlicher Literatur und der Apokryphen“ (SID: 195) findet Mi, 2. DS im Raum ABS/CON2/U statt. - Literatur
- Wird über den OPAL-Kurs zum Seminar bekannt gegeben bzw. in der Lehrveranstaltung vorgestellt.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Forschungskolloquium – [Pw Theo - Dhawan] Forschungskolloquium BA/MA
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Nikita Dhawan
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag, jede gerade Woche 5. Doppelstunde bis 7. Doppelstunde – Virtuell - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw Theo - Markmeyer] Einführung in das Studium der politischen Theorie
- Lehrperson
-
- Markus Markmeyer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [Ge AG - Vollkommer] Die mittlere römische Kaiserzeit: von um 69 n.Chr. bis 284 n. Chr.
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Rainer Vollkommer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/0213/U In Präsenz bis ABS/0213/U In Präsenz bis ABS/0213/U In Präsenz bis ABS/0213/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [GE AG - Lundgreen] Babylon bis Barbarossa
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christoph Lundgreen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 250
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/0E11/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph P - Hänel] Tutorium 1 Praktische Philosophie
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [GE AG - Lundgreen] Übung zur Vorlesung Babylon bis Barbarossa
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christoph Lundgreen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 250
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Hauptseminar – [GE AG - Lundgreen] Arginusenprozess
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christoph Lundgreen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [GE AG - Coert] Disziplinen und Arbeitstechniken - Alte Geschichte
- Lehrperson
-
- Jean Coert
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [GE AG - Coert] Das hellenistische Ägypten unter den letzten Ptolemäern
- Lehrperson
-
- Jean Coert
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [Ph P - Hänel] Zustimmung als Thema der Angewandten Ethik
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde BZW/A255/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Hauptseminar – [Ph P - Hänel] Autonomie und Agency
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Forschungskolloquium – [Ph P - Hänel] Praktische Philosophie
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph P - Hänel] Tutorium 2 Praktische Philosophie
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde HSZ/0101/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph P - Hänel] Tutorium 3 Praktische Philosophie
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A251/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph P - Hänel] Tutorium 4 Praktische Philosophie
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde SE2/0221/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [KuM Kp - Hoffmann] Digital Art
- Lehrperson
-
- Franziska Hoffmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde bis 5. Doppelstunde ABS/0017/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Morgenstern] Experimentelle Malerei/Grafik
- Lehrperson
-
- Jana Morgenstern
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde bis 6. Doppelstunde ABS/0E10/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Wahren] Digitale Bildbearbeitung
- Lehrperson
-
- Sebastian Wahren
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde bis 6. Doppelstunde PC-Pool im BZW In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Pireva] Buchkunst
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS/0E06/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Lichtenberg] Collage
- Lehrperson
-
- Claudia Lichtenberg
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde bis 6. Doppelstunde ABS/0E10/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Tempel] Objekt
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS/0E10/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Erlebach] Künstlerische Keramik
- Lehrperson
-
- Karin Erlebach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde bis 7. Doppelstunde ABS(3522) 016 In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Seeliger] Analoge Fotografie
- Lehrperson
-
- Andreas Seeliger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 8
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde RiesaEfau In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [KuM Kp - Judisch] Konzeptuelle und kontextuelle Kunst- und Medienpraxis
- Lehrperson
-
- Thomas Judisch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS/0E10/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [KuM Kp - Duwe] Konzeptuelle und kontextuelle Kunst- und Medienpraxis
- Lehrperson
-
- Svea Duwe
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS/0E11/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Zaubitzer] Räumliches Zeichnen nach der Natur
- Lehrperson
-
- Dietmar Zaubitzer
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 6. Doppelstunde bis 7. Doppelstunde ABS/0E10/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Hauptseminar – [Ge NNG - Zloch] Fußball in Europa im 20. und 21. Jahrhundert
- Lehrperson
-
- Dr. Stephanie Zloch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- OPAL
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Vorlesung – [Ge MG - Bruhn] England im Frühmittelalter (ca. 450–1100)
- Lehrperson
-
- Dr. Stephan Bruhn
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 200
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde ASB/0120/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Vorlesung – [IR BRU- Lauber- Rönsberg] Lecture EU Copyright Law
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anne Lauber-Rönsberg
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 82
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch, jede gerade Woche 2. Doppelstunde HSZ/0304/Z In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [IR BRU- Lauber- Rönsberg] IP and Negotiation
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anne Lauber-Rönsberg
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde ABS/0017/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [IR BRU- Hetmank] Fundamentals of Research
- Lehrperson
-
- Dr. Sven Hetmank
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 82
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde HSZ/0103/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [IR BRU- Lutter] Case Studies EU-Copyright Law
- Lehrperson
-
- Jana Lutter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 45
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde HSZ/0304/Z angefragt In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [IR BRP- Kaesling] Lecture Patent Law and Allied Rights
- Lehrperson
-
- Dr. Katharina Kaesling
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 82
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [IR BRP- Kaesling] Case Studies Patent Law and Allied Rights
- Lehrperson
-
- Dr. Katharina Kaesling
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 44
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde ABS/1-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [IR BRP- Kaesling] Fundamentals of Research/ EU Law
- Lehrperson
-
- Dr. Katharina Kaesling
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 81
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde ABS/0E08/H angefragt In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [IR BRU- Lauber- Rönsberg] Copyright and Patent Law in Practice
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anne Lauber-Rönsberg
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 82
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 2. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [IR BRP- Kaesling] Copyright- and Patent Law in Practice
- Lehrperson
-
- Dr. Katharina Kaesling
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 82
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 5. Doppelstunde ABS/0E04/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Hauptseminar – [Ge SLG Rutz] Frauen im DEFA-Film [mit Filmreihe in der SLUB]
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Andreas Rutz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde BZW/A251/U In Präsenz - Beschreibung
- Seit den 1970er-Jahren wurden in Kinofilmen der DDR alternative Lebensmodelle diskutiert. Sie zeigten gerade für Frauen andere, emanzipiertere Perspektiven auf. Ein Grund für diese auffällige Konzentration waren die Restriktionen der staatlichen Zensur- und Kulturpolitik der DDR: „Frauen durften immer ein bißchen verrückter, ein bißchen phantasievoller, ein bißchen ausgeflippter, ein bißchen ärmer, ein bißchen magerer, ein bißchen alles-ein-bißchen-mehr sein als Männer. Männern hat man es übler genommen, wenn sie nicht Helden waren, Frauen durften das eher“, so die Drehbuchautorin Regine Kühn im Rückblick. Zugleich spiegelt die Aufmerksamkeit für weibliche Lebensgeschichten eine größere Sensibilisierung für Fragen der Gleichberechtigung und Emanzipation, wie sie auch in der Bundesrepublik und anderen Ländern zu konstatieren ist. Im Filmschaffen der DDR waren es interessanterweise zunächst eher Männer, die den Blick auf den Alltag von Frauen warfen. In den 1980er-Jahren traten dann auch verschiedene Regisseurinnen und Drehbuchautorinnen auf, die mit ihren Filmen und Reportagen die Situation von Frauen kritisch reflektierten.
Das Hauptseminar nutzt die Filme als Quellen zur Geschlechtergeschichte der DDR, denn Filme sind ein „Spiegel der bestehenden Gesellschaft“, wie der Journalist und Filmtheoretiker Siegfried Kracauer bereits 1928 bemerkte. Sie können Aufschluss über die in einer Gesellschaft relevanten Diskurse und Praktiken geben, sind Teil zeitgenössischer Aushandlungs- und Aneignungsprozesse. Wie jede andere Quelle erfordern sie eine Interpretation, die in den historischen und hier auch den künstlerisch-filmischen Kontext eingebettet sein muss.
Im Seminar werden neben den Filmen vor allem Forschungsliteratur und zeitgenössische Quellen diskutiert. Parallel wird ab dem 14. Oktober im Klemperer-Saal die von ISGV und SLUB organisierte Filmreihe „SIE. Frauen im DDR-Film“ gezeigt, die es uns ermöglicht, verschiedene Filme auf der großen Leinwand zu sehen.
Zum Programm der Filmreihe: https://www.isgv.de/aktuelles/veranstaltungen/details/sie-frauen-im-ddr-film - Literatur
- Frauenbilder in den DDR-Medien (Schriftenreihe Medienberatung 2), hrsg. v. der Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 21997; Gräf, Christel: Waren Ostfrauen wirklich anders? Zur Darstellung von Frauen im DEFA-Gegenwartsfilm, in: Der geteilte Himmel. Höhepunkte des DEFA-Kinos 1946–1992, hrsg. v. Filmarchiv Austria, 2 Bde., Wien 2001, hier Bd. 2, S. 107-117; Kaminsky, Anna: Frauen in der DDR, Berlin 22017; Klauss, Cornelia / Schenk, Ralf (Hrsg.): Sie. Regisseurinnen der DEFA und ihre Filme, Berlin 2019.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Kolloquium – [Ge SLG Rutz] Landesgeschichtliches Kolloquium
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Andreas Rutz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 60
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 6. Doppelstunde BZW/A251/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Kolloquium dient der Diskussion aktueller Forschungen zur Sächsischen und Vergleichenden Landesgeschichte, etwa Abschlussarbeiten, Dissertationen oder anderen Projekten. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf methodischen und konzeptionellen Aspekten. Zu fragen ist nach den Herausforderungen und Chancen für die Landesgeschichte, einerseits mit Blick auf aktuelle methodische Trends und Konjunkturen der Geisteswissenschaften und andererseits hinsichtlich derzeit sich vollziehender gesellschaftlicher Umbrüche und Entwicklungen. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern vor Ort ist dafür entscheidend und wird durch entsprechende Gastvorträge und gemeinsame Diskussionsrunden unterstrichen.
- Literatur
- Werner Freitag u. a. (Hrsg.), Handbuch Landesgeschichte, Berlin/Boston 2018; Sigrid Hirbodian / Christian Jörg / Sabine Klapp (Hrsg.), Methoden und Wege der Landesgeschichte (Landesgeschichte 1), Ostfildern 2015.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [Ge SLG - Reppe] Kulturerbe in den Geschichtswissenschaften
- Lehrperson
-
- Antje Reppe
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- TU Dresden | Wintersemester 2026 / 2027
Ü: Kulturerbe-Konzepte und Geschichtswissenschaften (Mo., 3. DS)
Verantwortliche/r: Philipp Marko
Moderne / Neuere und Neueste Geschichte / Sächsische Landesgeschichte
Dozentin: Antje Reppe
Ort: BZW/A153/U; Zeit: Mo., 3. DS
Beschreibung:
Kulturerbe als eine Form der Vergegenwärtigung von Vergangenheit ist ein Konzept der nationalen und internationalen Kulturpolitik. Kulturerbe „wird gemacht“, das heißt es ist ein Ergebnis sozialer, diskursiver Praktiken, das sich aus Wertzuschreibungen ergibt.
In der Übung sollen Kulturerbe-Konzepte historisiert und die beteiligten Akteure beleuchtet werden. Anhand von Beispielen wird danach gefragt, welche Geschichtsbilder auf welche Art als kulturelles Erbe sichtbar und vermittelt werden. Konzepte von Erinnerungskultur und Begrifflichkeiten wie Authentizität, Tradition und Identität werden diskutiert.
Eine ausgeprägte Lektüre- und Diskussionsbereitschaft sind Voraussetzung für die Lehrveranstaltung. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Ge SLG - Pollack] Einführung in die sorbische Geschichte
- Lehrperson
-
- Dr. Friedrich Pollack
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ/0E01/U In Präsenz bis HSZ/0301/U In Präsenz bis HSZ/0E01/U In Präsenz bis HSZ/0E01/U In Präsenz bis HSZ/0E01/U In Präsenz - Beschreibung
- Wie verändert sich unser Bild von der Geschichte, wenn wir gewohnte Sichtweisen verlassen und einen anderen Beobachterstandpunkt einnehmen? Die Geschichte der Sorben lädt zu einem solchen Perspektivwechsel ein.
Die Sorben sind eine nationale Minderheit in Deutschland. Sprache, Kultur und Geschichte prägen bis heute ihr Selbstverständnis als eigenständiges Volk (serbski lud). Ihr angestammtes Siedlungsgebiet liegt in der Lausitz, die darum den wichtigsten Schauplatz der sorbischen Geschichte bildet. Zugleich bestehen seit Jahrhunderten enge Beziehungen und Verflechtungen zur deutschen Mehrheitsgesellschaft, den slawischen Nachbarvölkern sowie anderen nationalen Minderheiten.
Sorbische Geschichte ist damit einerseits Teil der sächsischen, deutschen und auch europäischen Geschichte und bildet andererseits ein produktives Korrektiv hegemonialer historischer Diskurse. Die Beschäftigung mit der sorbischen Geschichte vermittelt nicht nur Kenntnisse über eine nationale Minderheit, sondern lädt auch dazu ein, historische Zusammenhänge aus nicht-dominanten, subalternen Perspektive kritisch zu hinterfragen. Von den Sorben her betrachtet, gewinnen so zahlreiche vermeintlich vertraute Kapitel der neueren Geschichte neue Konturen: von der Neuordnung Europas auf dem Wiener Kongress über die Revolutionen von 1848/49, die Gründung des Deutschen Reiches, die Weimarer Republik, die nationalsozialistische Diktatur und die DDR bis hin zur Friedlichen Revolution von 1989.
Das Seminar führt anhand ausgewählter Quellen und Forschungsliteratur in zentrale Entwicklungen der sorbischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts ein. Die Teilnehmenden erwerben grundlegendes Orientierungswissen und lernen wichtige Themen, Kontroversen und Hilfsmittel der sorabistischen Forschung kennen.
Das Seminar richtet sich an BA- und Lehramtsstudierende der Geschichte und Slavistik. Sorbische Sprachkenntnisse sind von Vorteil, werden aber nicht vorausgesetzt.
Das Seminar findet als Blockveranstaltung statt. Für den Erwerb eines Leistungsnachweises werden die durchgängige Teilnahme und aktive Mitarbeit an den Blockterminen erwartet. Ein Besuch der begleitenden Tutorien am Lehrstuhl für Sächsische Landesgeschichte wird empfohlen. - Literatur
- E. Pech: Zur Geschichte der Sorben in der Oberlausitz, in: Winfried Müller, Lars-Arne Dannenberg, Edmund Pech, Swen Steinberg: Kulturlandschaften Sachsens. Oberlausitz, Dresden/Leipzig 2011, S. 141-185; K. Lorenc (Hg.): Sorbisches Lesebuch/Serbska čitanka. Leipzig: Reclam 1981; H. Zwahr: Die Sorben: ihre neuere Geschichte vergleichend betrachtet. In: Lětopis. Zeitschrift für sorbische Ge-schichte und Kultur 48 (2001) 2, S. 3-28; Sorbisches Kulturlexikon Digital: https://www.sorabicon.de/kulturlexikon; APuZ-Themenheft „Lausitz“ (6-7/2020) online: https://www.bpb.de/apuz/304322/lausitz.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Ge SLG – Munke] Klemperers Tagebücher digital – Analysieren, Visualisieren und Kuratieren
- Lehrperson
-
- Martin Munke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Tagebuch von Victor Klemperer, das er von 1918 bis 1959 durchgängig führte, ist für den Zeitraum 1933 bis 1945 eines der umfangreichsten Zeugnisse zur Verfolgung im Nationalsozialismus und zum Holocaust. Seine Tagebücher bieten daher vielfältige Zugänge zur digitalen Aufarbeitung, ethischen Reflexion und digitalen Darstellung von Zeugnissen zur Shoah.
Im Seminar werden die Tagebücher mit verschiedenen Methoden der Digital Humanities analysiert, um am Ende, wenn möglich, in ein städtisches Projekt zur Erinnerungsarbeit in Dresden einzufließen. Das Seminar folgt dabei dem chronologischen Vorgehen bei einem digitalen Erschließungsprojekt. Nach einer Einführung in die historische Thematik und der ethischen Reflexion über Quellen aus der Zeit des Holocaust, wird u.a. mit automatisierter Handschriftentexterkennung gearbeitet. Anschließend werden Methoden der Named Entity Recognition, Stilometrie, sowie der Sentiments- und Emotionsanalyse auf die Tagebücher angewendet. Nach dem Fokus auf die Erschließung und Analyse stehen die Visualisierung und die Publikationsmöglichkeiten bis hin zur digitalen Ausstellung im Vordergrund. Abschließend werden Möglichkeiten der Umsetzung eines RAG-Chatbots erprobt.
Das Seminar findet in Zusammenarbeit mit Stefan Leicht (Zentrum für Holocaust-Studien) aus dem DFG-Projekt H-Diaries statt. - Literatur
-
- Klemperer Online. Tagebücher 1918–1959 (Datenbank, Zugang über SLUB-Login)
- Todd Presner: Ethics of the Algorithm. Digital Humanities and Holocaust Memory, 2024 (E-Book, freier Zugang)
- Tim Cole/Alberto Giordano/Anne Kelly Knowles (Hgg.): Geographies of the Holocaust, 2014
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [KuM Kp - Franz] Druckgrafik
- Lehrperson
-
- Maria Katharina Franz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS/0E06/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Quandt] Hochdruck
- Lehrperson
-
- Kerstin Quandt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde bis 5. Doppelstunde ABS/0E06/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [KuM Kp - Dudek] Geschichtliche und rezeptionspraktische Aspekte der Bildenden Kunst
- Lehrperson
-
- Dr. Antje Dudek
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde ABS/0E11/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [Pw Theo - Schutzbach] Einführung in das Studium der politischen Theorie
- Lehrperson
-
- David Schutzbach
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/CON2/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [KuM Kp - Krause] Geschichtliche und rezeptionspraktische Aspekte der Bildenden Kunst
- Lehrperson
-
- Dr. Anja Krause
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde ABS/0116/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Judisch] Plastik und Objekt
- Lehrperson
-
- Thomas Judisch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS/0E010/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Quandt] Tiefdruck
- Lehrperson
-
- Kerstin Quandt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde ABS/0E06/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Quandt] Experimentelle Druckgrafik
- Lehrperson
-
- Kerstin Quandt
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde bis 6. Doppelstunde ABS/0E06/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Lawrenz] Aktzeichnen
- Lehrperson
-
- Bernd Lawrenz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 6. Doppelstunde bis 7. Doppelstunde ABS/0E11/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Nowak] Objektkunst
- Lehrperson
-
- Constanze Nowak
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde bis 5. Doppelstunde ABS(3522) 016 In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Duwe] Der Faktische Raum
- Lehrperson
-
- Svea Duwe
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS/0116/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Dudek] Grundlagen des künstlerisch-praktischen Arbeitens
- Lehrperson
-
- Dr. Antje Dudek
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde ABS/0E10/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [KuM Kp - Ernst] Grundlagen des künstlerisch-praktischen Arbeitens
- Lehrperson
-
- Kevin Ernst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde bis 6. Doppelstunde ABS/0E11/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Übung – [IR VRÖffR - Gies] Grundlagen des Asyl- und Aufenthaltsrechts
- Lehrperson
-
- Dr. Moritz Gies
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 45
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 6. Doppelstunde HSZ/0101/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw Theo - Marks] Einführung in das Studium der politischen Theorie
- Lehrperson
-
- Christian David Nico Marks
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis ABS/1-01/U In Präsenz bis ABS/1-01/U In Präsenz bis ABS/CON2/U In Präsenz bis ABS/1-01/U In Präsenz bis ABS/0E04/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [KuM Kp - Wölk] Malerei
- Lehrperson
-
- Nadine Wölk
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde ABS/0105/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Schulpraktische Übung – [KuM Kp - Dudek] Blockpraktikum B
- Lehrperson
-
- Dr. Antje Dudek
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 5. Doppelstunde ABS/0116/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Schulpraktische Übung – [KuM Kp - Dudek] Schulpraktische Übung 1
- Lehrperson
-
- Dr. Antje Dudek
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 6
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde ABS(3522)/12 In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Schulpraktische Übung – [KuM Kp - Dudek] Schulpraktische Übung 2
- Lehrperson
-
- Dr. Antje Dudek
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 6
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde bis 4. Doppelstunde ABS(3522)/12 In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Schulpraktische Übung – [KuM Kp - Dudek] Schulpraktische Übung 3
- Lehrperson
-
- Dr. Antje Dudek
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 6
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 1. Doppelstunde bis 2. Doppelstunde ABS/0116/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [KuM Kp - Ernst] Analoge und Digitale Bildkulturen
- Lehrperson
-
- Kevin Ernst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch, jede gerade Woche 4. Doppelstunde ABS/0116/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [KuM Kp - Lübke] FD3: Kunstdidaktik und ihre Diskurse 1
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christin Lübke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 6. Doppelstunde ABS/0116/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [KuM Kp - Lübke] KMT1: Grundlagen der Kunstpädagogik (Gruppe 1)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christin Lübke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/0E11/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [KuM Kp - Lübke] KMT1: Grundlagen der Kunstpädagogik (Gruppe 2)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Christin Lübke
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/0116/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [KuM Kp - Koal] Tutorium 1: Grundlagen der Kunstpädagogik
- Lehrperson
-
- Friderike Koal
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0E11/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [KuM Kp - Leipart] Tutorium 2: Grundlagen der Kunstpädagogik
- Lehrperson
-
- Elise Leipart
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/0116/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [KuM Kp - NN] Tutorium Kunst- und Ausstellungspraxis
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung – In Präsenz – In Präsenz – In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Seminar – [KuM Kp - Lübke/Packebusch] FD3: Ein Fall für Kunst. Kasuistische Demokratiebildung im Kontext ästhetischer Forschung
- Lehrpersonen
-
- Prof. Dr. Christin Lübke
- Karen Packebusch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Siehe Opal: https://bildungsportal.sachsen.de/opal/auth/RepositoryEntry/33330266114/CourseNode/1724553002375884006?0
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung – – Virtuell bis ABS/0E10/P In Präsenz bis ABS/0E10/P In Präsenz – am vereinbarten Ort In Präsenz bis ABS/0E10/P In Präsenz bis ABS/0E10/P In Präsenz – am vereinbarten Ort In Präsenz bis ABS/0E10/P In Präsenz - Beschreibung
- Im Seminar setzen sich die Studierenden mit kontroversen Fällen aus der Schulpraxis auseinander, die Fragen von Demokratie, Diversität und gesellschaftlichem Zusammenhalt aufwerfen. Ausgehend von einem kasuistischen Ansatz werden die Fälle multiperspektivisch analysiert und zum Ausgangspunkt ästhetischer Forschungsprozesse. In eigenen künstlerischen Arbeiten werden die Fallkonstellationen untersucht, transformiert und aus neuen Perspektiven befragt. Dabei werden spezifisch künstlerische Verfahren als eigenständige Formen der Erkenntnisgewinnung und Reflexion gesellschaftlicher Konflikte erprobt.
Exkursionen zu Kunst- und Erinnerungsorten in Dresden und Berlin erweitern die Seminararbeit und eröffnen Perspektiven auf Demokratiebildung im Spannungsfeld von Kunst, Öffentlichkeit und Vermittlung. Ziel des Seminars ist es, künstlerische Zugänge zu gesellschaftlichen Konflikten zu entwickeln und deren Potenziale für den Kunstunterricht zu reflektieren. Den Abschluss des Seminars bildet eine öffentliche Präsentation der entwickelten Arbeiten. Diese macht die Ergebnisse der ästhetischen Forschungsprozesse sichtbar und lädt dazu ein, die künstlerischen Perspektiven auf demokratische Konflikt- und Aushandlungssituationen gemeinsam zu diskutieren.
Das Seminar ist Teil des hochschulübergreifenden Forschungs- und Entwicklungsprojekts „Kasuistische Demokratiebildung im Lehramt“, in dem kasuistische Lehr-Lernformate im Sinne eines Design-Based-Research-Ansatzes weiterentwickelt und erprobt werden. Die im Seminar entstehenden künstlerischen Arbeiten fließen in diesen Forschungszusammenhang ein. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Übung – [KuM Kp - Thümmel] Porträt modellieren
- Lehrperson
-
- Kornelia Thümmel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 12
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/0E01/P In Präsenz bis ABS/0E01/P In Präsenz bis ABS/0E01/P In Präsenz bis ABS/0E01/P In Präsenz bis ABS/0E01/P In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Tutorium – [Pw Theo - Konjen] Einführung in das Studium der politischen Theorie
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 6. Doppelstunde ABS/2-07/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Pw Theo - Tutor/-in Müller ] Einführung in das Studium der politischen Theorie
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 6. Doppelstunde ABS/2-01/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Kolloquium – [Ge TG - Hürlimann] Kolloquium für Hochschul- und Universitätsgeschichte
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Gisela Hürlimann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 7. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ge TG - Ohlenforst] (Roh-)Stoffe der Zeitgeschichte. Historische Perspektiven auf die materielle Welt
- Lehrperson
-
- Sascha Ohlenforst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 6. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Beschreibung
- folgt
- Literatur
- folgt
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Proseminar – [Ge TG - Ohlenforst] Disziplinen und Arbeitstechniken
- Lehrperson
-
- Sascha Ohlenforst
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Beschreibung
- folgt
- Literatur
- folgt
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw Did - Ziemen] Sexuelle Bildung als politische Bildung
- Lehrperson
-
- Danilo Ziemen
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ/0301/U In Präsenz bis HSZ/0301/U In Präsenz - Beschreibung
- Sexualität ist nicht nur Privatsache. Vorstellungen von Geschlecht, Beziehungen, Körper, Familie und sexueller Selbstbestimmung werden gesellschaftlich ausgehandelt und sind immer wieder Gegenstand politischer Debatten. Auch Schule ist ein Ort, an dem diese Aushandlungen sichtbar werden.
Im zweitägigen Seminar beschäftigen wir uns mit sexueller Bildung als Teil politischer Bildung. Wir fragen danach, welche gesellschaftlichen Normen und Machtverhältnisse Vorstellungen von Sexualität und Geschlecht prägen, welche Rolle Grund- und Menschenrechte spielen und wie Lehrkräfte mit kontroversen Themen, unterschiedlichen Wertvorstellungen und politischen Konflikten umgehen können.
Dabei geht es auch um aktuelle Herausforderungen: sexuelle und geschlechtliche Vielfalt, Rollenbilder und Männlichkeitsvorstellungen, soziale Medien und Pornografie, antifeministische und queerfeindliche Positionen sowie die Frage, wo Kontroversität endet, wenn Menschenrechte und Schutz vor Diskriminierung berührt sind.
Neben fachlichen Inputs arbeiten wir mit konkreten Situationen aus dem Schulalltag und diskutieren Handlungsmöglichkeiten für die pädagogische Praxis.
Inhalte des Seminars sind unter anderem:
• Sexuelle Bildung und politische Bildung – Schnittstellen und Spannungsfelder
• Sexualität, Geschlecht, Normen und gesellschaftliche Machtverhältnisse
• Sexuelle Selbstbestimmung, Kinder- und Menschenrechte
• Vielfalt, Diskriminierung und gesellschaftliche Kontroversen
• Geschlechterrollen, Antifeminismus und aktuelle Diskurse in sozialen Medien
• Umgang mit kontroversen Aussagen und Konflikten im Unterricht
• Haltung und professionelle Rolle von Lehrkräften
• Transfer auf konkrete Situationen im Schulalltag
Das Seminar verbindet sexualwissenschaftliche und sexualpädagogische Perspektiven mit Fragestellungen der politischen Bildung. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht fertige Antworten, sondern die Auseinandersetzung mit der eigenen professionellen Haltung und die Frage, wie Schule Räume für Information, Selbstbestimmung, Kontroversität und demokratische Aushandlung ermöglichen kann. - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph D - Tiedemann] Tutorium 1 zur Vorlesung "Liebe, Freundschaft, Sexualität
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Markus Tiedemann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde BZW/A255/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph D - Tiedemann] Tutorium 2 zur Vorlesung "Liebe, Freundschaft, Sexualität
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Markus Tiedemann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde SE2/0122/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph D - Tiedemann] Tutorium 3 zur Vorlesung "Liebe, Freundschaft, Sexualität
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Markus Tiedemann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 7. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph D - Tiedemann] Tutorium 4 zur Vorlesung "Liebe, Freundschaft, Sexualität
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Markus Tiedemann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde SE2/0221/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph D - Tiedemann] Tutorium 5 zur Vorlesung "Liebe, Freundschaft, Sexualität
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Markus Tiedemann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde BZW/A152/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph D - Tiedemann] Tutorium 6 zur Vorlesung "Liebe, Freundschaft, Sexualität
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Markus Tiedemann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Oberseminar – [Pw RVT - Zucca-Soest] Oberseminar
- Lehrperson
-
- Dr. Sabrina Zucca-Soest
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Vorlesung – [ETh RP -Platow] Ethische Bildung im Religionsunterricht
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Birte Platow
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Beschreibung
- In den curricularen Vorgaben aller Schularten und Jahrgangsstufen ist die Behandlung ethischer Themen vorgesehen. Die Vorlesung möchte angehende Lehrkräfte in drei Dimensionen dafür vorbereiten: Zum einen geht es um Grundkategorien von Ethik – worin unterscheidet sich eine theologische Ethik von einer philosophischen, welche ethischen Betrachtungsweisen gibt es und wie entstehen Urteile? Zum anderen geht es um die themenspezifischen Verstehens- und Urteilsbedingungen, die die Adressat:innen von ethischer Bildung in den Unterricht mit einbringen. Und nicht zuletzt geht es um die exemplarische Erarbeitung konkreter Themen aus den Lehrplänen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Kolloquium – [Pw Did - Besand] Forschungskolloquium Didaktik der pol. Bildung
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Anja Besand
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – ABS/02-016 In Präsenz - Beschreibung
- Im Forschungs- und Examenskolloquium können laufende Forschungs- und Abschlussarbeiten vorgestellt werden. Es dient damit weniger der Vorbereitung mündlicher Prüfungen als der Unterstützung schriftlicher Qualifikationsarbeiten und findet als Blockveranstaltung statt. Wenn Sie ihre Arbeit im Rahmen des Kolloquiums vorstellen möchten, müssen Sie sich deshalb unbedingt im Vorfeld des Semesters, in dem Sie die Präsentation wünschen, persönlich anmelden und einen geeignete Termin besprechen.
- Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Pw IP - Opitz] Transatlantic Relations
- Lehrperson
-
- Friedrich Opitz
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis HSZ/0301/U In Präsenz bis ABS/0114/U In Präsenz bis ABS/0114/U In Präsenz bis ABS/0114/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Blockseminar – [KuM Kg - Schellenberger] Geschichte(n) für das Volk – Zu Bildungsauftrag und Geschlechterrollen im Wandbildprogramm in der Albrechtsburg
- Lehrperson
-
- Dr. Simona Schellenberger
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/0105/U In Präsenz bis am vereinbarten Ort In Präsenz bis am vereinbarten Ort In Präsenz bis am vereinbarten Ort In Präsenz bis am vereinbarten Ort In Präsenz - Beschreibung
- Auf der Albrechtsburg in Meißen haben elf akademisch ausgebildete Maler in den 1870er und 80er Jahren mehr als 20 monumentale Bilder auf die Wände gebracht. Das Schloss war 150 Jahren als Porzellanmanufaktur vernutzt worden. Dann wird es zum nationalen Kulturdenkmal. Die Sächsische Staatsregierung finanzierte Restaurierung und Ausgestaltung. Welche Ziele wurden damit verfolgt? Mit welchen bildkünstlerischen Mitteln wurden sie umgesetzt?
Im Seminar gehen wir folgenden Fragen nach:
Die Bilder folgen einem Konzept, das auf volkstümlicher Weise ausgewählte dynastie- und landesgeschichtliche Sujets umsetzte. Welche Geschichten werden erzählt und welche ausgelassen?
Was ist zum Entstehungskontext der Bilder zu erfahren und wie werden sie seit ihrer Fertigstellung rezipiert?
Praktisch üben wir uns in Bildbeschreibung und Bildanalyse und richten den Fokus dabei insbesondere auf die Darstellungen von Geschlechterrollen. Orientierung geben dabei die aktuell eingebrachten Interventionen zu Bildnissen von Fürstinnen.
Wir arbeiten zur Vermittlungspraxis in Museen, entwickeln Formatideen und formulieren Objekt- und Ausstellungstexte aus verschiedenen Perspektiven um Zusammenhängen zwischen Darstellung und Vermittlungsabsicht nachzuspüren.
Termine:
14.10.26, Einführung in die Thematik, 13-14:30 Uhr (ABS/U/105)
1. Block: 13. + 14.11.26 (Fr/Sa), Albrechtsburg Meißen, 10-16 Uhr
2. Block: 27. + 28.11.26 (Fr/Sa), Albrechtsburg Meißen, 10-16 Uhr - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- AQUA
- Lehrplanung
- Tutorium – [KuM Kg - Tut] Tutorium Überblicksvorlesung Barock
- Lehrperson
-
- Kg Tutor/-in
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [KuM Kg - Tut] Tutorium Einführung kunstwissenschaftliches Arbeiten
- Lehrperson
-
- Kg Tutor/-in
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [KuM Kg - Tut] Tutorium Einführung Bildkünste
- Lehrperson
-
- Kg Tutor/-in
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 6. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [KuM Kg - Tut] Tutorium Einführung Architekturgeschichte
- Lehrperson
-
- Kg Tutor/-in
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde ABS/0114/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph T - Heil] Einführung in die Sprachphilosophie
- Lehrperson
-
- Dr. Roman Heil
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde SE2/0122/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [Ph T - Heil] Wissen
- Lehrperson
-
- Dr. Roman Heil
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde HSZ/0E05/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Oberseminar – [Ph T - Heil] Oberseminar Theoretische Philosophie
- Lehrperson
-
- Dr. Roman Heil
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 4. Doppelstunde BZW/A154/U In Präsenz - Zuordnungen
-
- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Seminar – [So MAK - NN] An Introducion to Indian Society, Culture and Politics
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/2-10/U In Präsenz bis ABS/2-10/U In Präsenz bis ABS/2-10/U In Präsenz bis ABS/2-10/U In Präsenz bis ABS/2-10/U In Präsenz bis ABS/2-10/U In Präsenz bis ABS/2-10/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Zeitfenster Lehramt
- Blockseminar – [Ph T - Grajner] Epistemische Normativität
- Lehrperson
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- Dr. Martin Grajner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis – Virtuell bis BZW/A154/U In Präsenz bis SE2/0122/U In Präsenz bis BZW/A154/U In Präsenz bis SE2/0122/U In Präsenz - Beschreibung
- Moralische Normen schreiben vor, wie wir handeln sollen („Tue das, was gut ist“). Epistemische Normen legen fest, was wir glauben sollen („Glaube das, was wofür Du gute Gründe hast“). Doch worauf beruht die epistemische Normativität? Ist das Befolgen epistemischer Normen instrumentell wertvoll – also dient es unseren (nicht-epistemischen) Zwecken? Oder gelten epistemische Normen, weil wir tugendhaft sein sollten? Oder haben epistemische Normen Autorität, weil es unser Selbstbild als rationale Wesen einfordert? In diesem Seminar werden wir uns mit zentralen Texten zur epistemischen Normativität auseinandersetzen. Da die meisten Texte lediglich in englischer Sprache vorliegen, sind gute Englischkenntnisse Voraussetzung für die Teilnahme.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph P - Hänel] Tutorium 5 Praktische Philosophie
- Lehrperson
-
- Dr. Hilkje Hänel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde BZW/A153/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph WT - Fischer] Tutorium 1 Einführung in die Wissenschaftsphilosophie
- Lehrperson
-
- Ph Tutor/-in
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde REC/C118/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph WT - Fischer] Tutorium 2 Einführung in die Wissenschaftsphilosophie
- Lehrperson
-
- Ph Tutor/-in
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde BZW/A253/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
-
- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph WT - Fischer] Tutorium 3 Einführung in die Wissenschaftsphilosophie
- Lehrperson
-
- Ph Tutor/-in
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde REC/B214/H In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Tutorium – [Ph WT - Fischer] Tutorium 4 Einführung in die Wissenschaftsphilosophie
- Lehrperson
-
- Ph Tutor/-in
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 4. Doppelstunde ABS/0214/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Vorlesung – [IR BRP- Kaesling] Lecture Patent Law and Allied Rights
- Lehrperson
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- Dr. Katharina Kaesling
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 1
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch, jede ungerade Woche 2. Doppelstunde HSZ/0304/Z In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Tutorium – [Ge MG - NN] Tutorium Mittelalterliche Geschichte
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde SE2/0122/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Vorlesung – [VWL - Hirte] Einführung in die Volkswirtschaftslehre (Vorlesung+Übung)
- Lehrperson
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- Prof. Dr. Georg Hirte
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 200
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde HSZ/AUDI/H In Präsenz - Beschreibung
- Diese Veranstaltung vermittelt eine Einführung in das volkswirtschaftliche Denken und die dazugehörige Methodik. Es werden Grundkonzepte der VWL vermittelt, wie komparative Kosten, Angebot, Nachfrage und Elastizitäten. Außerdem werden wirtschaftspolitische Maßnahmen wie Preiskontrollen und Steuern behandelt sowie das Verhalten von Konsumenten und Unternehmen. Die Wettbewerbsformen vollkommener Wettbewerb und Monopole sind Teil der Vorlesung. Es wird auf die Arbeitsmarktökonomie, das Volkseinkommen und Preisindizes, die Produktion, das Wachstum, das monetäre System sowie das gesamtwirtschaftliche Nachfrage- und Angebotsverhältnis eingegangen.
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Tutorium – [Ge SLG - Steuber/Flammiger] Tutorium – HIST-EDA (SLG)
- Lehrperson
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- Anabel Steuber
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde POT/0106/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Tutorium – [GE AG - Langosch] Tutorium
- Lehrperson
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- Alina Langosch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde BZW/A418/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Vorlesung – [IR BRP - Rauschenbach] Patente in der Praxis
- Lehrperson
- N.N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Datum Uhrzeit Ort Durchführung bis ABS/2-10/U In Präsenz bis ABS/2-10/U In Präsenz bis ABS/2-10/U In Präsenz bis ABS/2-10/U In Präsenz bis ABS/2-10/U In Präsenz bis ABS/2-10/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Seminar – Hinweise zum Lehrangebot Wahlpflichbereich V Psychologie und Sozialpädagogik
- Lehrperson
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- Prof. Dr. Natalja Menold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 1
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – In Präsenz - Beschreibung
- Informationen und Angebot für Module in Psychologie finden Sie auf der Institutswebseite:
https://tu-dresden.de/mn/psychologie/studium/studiengaenge-1/nebenfach-psychologie
Informationen und Angebot für Module in Sozialpädagogik finden Sie auf der Institutswebseite:
https://tu-dresden.de/gsw/ew/studium/studien-lehrangebote/?p=/gks/lehrveranstaltungen - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Import – Import von Lehrveranstaltungen
- Lehrperson
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- N. N.
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 1
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Blockseminar – [Pw IP - Weickardt Soares] Einführung in die Diskursnetzwerkanalyse in der Erforschung von Internat. Organisationen
- Lehrperson
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- Maria Weickardt Soares
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung
- Tutorium – [GE AG - Hartmann] Tutorium
- Lehrperson
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- Leon Hartmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 6. Doppelstunde SE2/0123/U In Präsenz - Zuordnungen
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- Nicht modular
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- Lehrplanung