Bachelor Wirtschaftspädagogik Qualifizierungsrichtung Deutsch
Gesamtansicht – Wintersemester 2026/2027
SLK-BAWP-DEU-B1
(Basismodul 1: Literatur und Kultur / Neuere deutsche Literatur)
- Übung – [NDL – Bothe] - Grundlagen NdL 1
- Lehrperson
-
- Dr. Thorsten Bothe
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde ABS/2-07 In Präsenz - Beschreibung
- Die Übung dient als notwendige Begleitung des Einführungskurses „Grundlagen der Neueren deutschen Literaturwissenschaft“ und inhaltliche Ergänzung der Vorlesung. Sie vertieft in der praktischen Anwendung die Inhalte des EK und vermittelt prüfungsrelevante Kompetenzen des literaturwissenschaftlichen Umgangs mit Texten. Dazu zählt neben einer Einführung in Begriffe der Editionsphilologie sowie in Grundschritte wissenschaftlichen Arbeitens (Recherchieren, Zitieren, Bibliografieren) vor allem die Fähigkeit zur gattungsspezifischen Analyse von Erzählprosa, Lyrik und Drama. Darüber hinaus soll die Übung zeigen, was textanalytische Verfahren im Sinne einer kultur- und medienwissenschaftlichen Erweiterung der Literaturwissenschaft zum Verständnis kultureller Prozesse und anderer Medien beitragen können. Literarische und wissenschaftlich-theoretische Lektürevorlagen werden auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Übung – [NDL – Bothe] - Grundlagen NdL 2
- Lehrperson
-
- Dr. Thorsten Bothe
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde W48/0.01 In Präsenz - Beschreibung
- Die Übung dient als notwendige Begleitung des Einführungskurses „Grundlagen der Neueren deutschen Literaturwissenschaft“ und inhaltliche Ergänzung der Vorlesung. Sie vertieft in der praktischen Anwendung die Inhalte des EK und vermittelt prüfungsrelevante Kompetenzen des literaturwissenschaftlichen Umgangs mit Texten. Dazu zählt neben einer Einführung in Begriffe der Editionsphilologie sowie in Grundschritte wissenschaftlichen Arbeitens (Recherchieren, Zitieren, Bibliografieren) vor allem die Fähigkeit zur gattungsspezifischen Analyse von Erzählprosa, Lyrik und Drama. Darüber hinaus soll die Übung zeigen, was textanalytische Verfahren im Sinne einer kultur- und medienwissenschaftlichen Erweiterung der Literaturwissenschaft zum Verständnis kultureller Prozesse und anderer Medien beitragen können. Literarische und wissenschaftlich-theoretische Lektürevorlagen werden auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Übung – [NDL – Bothe] - Grundlagen NdL 3
- Lehrperson
-
- Dr. Thorsten Bothe
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde BSS/149 In Präsenz - Beschreibung
- Die Übung dient als notwendige Begleitung des Einführungskurses „Grundlagen der Neueren deutschen Literaturwissenschaft“ und inhaltliche Ergänzung der Vorlesung. Sie vertieft in der praktischen Anwendung die Inhalte des EK und vermittelt prüfungsrelevante Kompetenzen des literaturwissenschaftlichen Umgangs mit Texten. Dazu zählt neben einer Einführung in Begriffe der Editionsphilologie sowie in Grundschritte wissenschaftlichen Arbeitens (Recherchieren, Zitieren, Bibliografieren) vor allem die Fähigkeit zur gattungsspezifischen Analyse von Erzählprosa, Lyrik und Drama. Darüber hinaus soll die Übung zeigen, was textanalytische Verfahren im Sinne einer kultur- und medienwissenschaftlichen Erweiterung der Literaturwissenschaft zum Verständnis kultureller Prozesse und anderer Medien beitragen können. Literarische und wissenschaftlich-theoretische Lektürevorlagen werden auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Übung – [NDL – Bothe] - Grundlagen NdL 4
- Lehrperson
-
- Dr. Thorsten Bothe
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde BSS/149 In Präsenz - Beschreibung
- Die Übung dient als notwendige Begleitung des Einführungskurses „Grundlagen der Neueren deutschen Literaturwissenschaft“ und inhaltliche Ergänzung der Vorlesung. Sie vertieft in der praktischen Anwendung die Inhalte des EK und vermittelt prüfungsrelevante Kompetenzen des literaturwissenschaftlichen Umgangs mit Texten. Dazu zählt neben einer Einführung in Begriffe der Editionsphilologie sowie in Grundschritte wissenschaftlichen Arbeitens (Recherchieren, Zitieren, Bibliografieren) vor allem die Fähigkeit zur gattungsspezifischen Analyse von Erzählprosa, Lyrik und Drama. Darüber hinaus soll die Übung zeigen, was textanalytische Verfahren im Sinne einer kultur- und medienwissenschaftlichen Erweiterung der Literaturwissenschaft zum Verständnis kultureller Prozesse und anderer Medien beitragen können. Literarische und wissenschaftlich-theoretische Lektürevorlagen werden auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Einführungskurs – [NDL – Gerigk] - Grundlagen der Neueren deutschen Literaturwissenschaft
- Lehrperson
-
- PD Dr. Anja Gerigk
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 300
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde BAR/SCHÖ/E In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung führt in Arbeitsgebiete und Zugänge der Neueren deutschen Literaturwissenschaft ein. Ein Schwerpunkt liegt auf der Gattungsanalyse von Epik – Dramatik – Lyrik. Vermittelt werden übergreifend Orientierungswissen und methodische Kompetenz, u.a. bezogen auf Literaturgeschichte, Literaturtheorie, literarische Medialität sowie Intermedialität. Konzepte wie Fiktionalität, Autorschaft und Kanonbildung zählen ebenfalls zu den systematisch-historischen Grundlagen, ergänzt um Ausblicke auf die erweiterte „Lesbarkeit der Kultur“.
- Übung – [NDL – Gerigk] - Grundlagen NdL 5
- Lehrperson
-
- PD Dr. Anja Gerigk
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde W48/0.01 In Präsenz - Beschreibung
- Die Übung dient als notwendige Begleitung des Einführungskurses „Grundlagen der Neueren deutschen Literaturwissenschaft“ und inhaltliche Ergänzung der Vorlesung. Sie vertieft in der praktischen Anwendung die Inhalte des EK und vermittelt prüfungsrelevante Kompetenzen des literaturwissenschaftlichen Umgangs mit Texten. Dazu zählt neben einer Einführung in Begriffe der Editionsphilologie sowie in Grundschritte wissenschaftlichen Arbeitens (Recherchieren, Zitieren, Bibliografieren) vor allem die Fähigkeit zur gattungsspezifischen Analyse von Erzählprosa, Lyrik und Drama. Darüber hinaus soll die Übung zeigen, was textanalytische Verfahren im Sinne einer kultur- und medienwissenschaftlichen Erweiterung der Literaturwissenschaft zum Verständnis kultureller Prozesse und anderer Medien beitragen können. Literarische und wissenschaftlich-theoretische Lektürevorlagen werden auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Übung – [NDL – Gerigk] - Grundlagen NdL 6
- Lehrperson
-
- PD Dr. Anja Gerigk
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde ABS/2-07 In Präsenz - Beschreibung
- Die Übung dient als notwendige Begleitung des Einführungskurses „Grundlagen der Neueren deutschen Literaturwissenschaft“ und inhaltliche Ergänzung der Vorlesung. Sie vertieft in der praktischen Anwendung die Inhalte des EK und vermittelt prüfungsrelevante Kompetenzen des literaturwissenschaftlichen Umgangs mit Texten. Dazu zählt neben einer Einführung in Begriffe der Editionsphilologie sowie in Grundschritte wissenschaftlichen Arbeitens (Recherchieren, Zitieren, Bibliografieren) vor allem die Fähigkeit zur gattungsspezifischen Analyse von Erzählprosa, Lyrik und Drama. Darüber hinaus soll die Übung zeigen, was textanalytische Verfahren im Sinne einer kultur- und medienwissenschaftlichen Erweiterung der Literaturwissenschaft zum Verständnis kultureller Prozesse und anderer Medien beitragen können. Literarische und wissenschaftlich-theoretische Lektürevorlagen werden auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Übung – [NDL – Gerigk] - Grundlagen NdL 7
- Lehrperson
-
- PD Dr. Anja Gerigk
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 2. Doppelstunde ABS/2-06 In Präsenz - Beschreibung
- Die Übung dient als notwendige Begleitung des Einführungskurses „Grundlagen der Neueren deutschen Literaturwissenschaft“ und inhaltliche Ergänzung der Vorlesung. Sie vertieft in der praktischen Anwendung die Inhalte des EK und vermittelt prüfungsrelevante Kompetenzen des literaturwissenschaftlichen Umgangs mit Texten. Dazu zählt neben einer Einführung in Begriffe der Editionsphilologie sowie in Grundschritte wissenschaftlichen Arbeitens (Recherchieren, Zitieren, Bibliografieren) vor allem die Fähigkeit zur gattungsspezifischen Analyse von Erzählprosa, Lyrik und Drama. Darüber hinaus soll die Übung zeigen, was textanalytische Verfahren im Sinne einer kultur- und medienwissenschaftlichen Erweiterung der Literaturwissenschaft zum Verständnis kultureller Prozesse und anderer Medien beitragen können. Literarische und wissenschaftlich-theoretische Lektürevorlagen werden auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Tutorium – [NDL – Meiß] - Tutorium NdL 1
- Lehrperson
-
- Pascal Hagen Meiß
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – W48, BSS, ABS In Präsenz
- Tutorium – [NDL – Meiß] - Tutorium NdL 2
- Lehrperson
-
- Pascal Hagen Meiß
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – W48, BSS, ABS In Präsenz
- Tutorium – [NDL – Renner] - Tutorium NdL 3
- Lehrperson
-
- Elisa Renner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – W48, BSS, ABS In Präsenz
- Tutorium – [NDL – Renner] - Tutorium NdL 4
- Lehrperson
-
- Elisa Renner
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – W48, BSS, ABS In Präsenz
- Tutorium – [NDL – Schmalfuß] - Tutorium NdL 5
- Lehrperson
-
- Leni Fabienne Schmalfuß
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – W48, BSS, ABS In Präsenz
SLK-BAWP-DEU-B2
(Basismodul 2: Literatur und Kultur / Ältere deutsche Literatur)
- Einführungskurs – [ÄDL - Malcher] - Basismodul: Grundlagen der Mediävistik
- Lehrperson
-
- Dr. Kay Malcher
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 199
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde HSZ/004/H In Präsenz - Beschreibung
- Das altgermanistische Basismodul führt in die Grundbegriffe und basalen Kategorien der germanistischen Mediävistik und Frühneuzeitforschung ein. Seine beiden Veranstaltungen – Einführungskurs und Übung – sind strukturell miteinander verzahnt und werden parallel besucht. Vielfalt und Besonderheit (Alterität) vormoderner volkssprachiger Literatur vermittelt der Einführungskurs im Format einer Vorlesung als einen weiten literaturgeschichtlichen Überblick. Anhand ausgewählter Textbeispiele werden die wichtigsten Gattungen, aber auch fachspezifische Problemkomplexe vorgestellt und wichtige literatur- und kulturwissenschaftliche Arbeitsmethoden und Theorieansätze skizziert. Ein besonderes Augenmerk liegt auf sozial- und kulturgeschichtlichen Zusammenhängen sowie auf der Semiotik als dem basalen Medium gesellschaftlicher Konstruktion. Die Studierenden sollen daneben zum eigenverantwortlichen Umgang mit den gängigen Arbeitsmitteln des Faches befähigt werden.
Voraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss des Kurses sind die regelmäßige und aktive Teilnahme, die eigenständige Vor- und Nachbereitung der Lehrinhalte sowie das Bestehen der Prüfungsleistung. Die beiden Veranstaltungen des Basismoduls werden durch ein gemeinsames Tutorium begleitet, in dem die vermittelten Grundkenntnisse vertieft werden. Alle relevanten Texte und Materialien sind in einem Arbeitsbuch versammelt, das rechtzeitig auf OPAL zur Verfügung gestellt wird und das man im Printformat im Copyshop auf der Mommsenstraße erhalten kann.
- Übung – [ÄDL - Malcher] - Grundlagen der Mediävistik
- Lehrperson
-
- Dr. Kay Malcher
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 70
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 1. Doppelstunde POT/0013 In Präsenz - Beschreibung
- Das altgermanistische Basismodul führt in die Grundbegriffe und basalen Kategorien der germanistischen Mediävistik und Frühneuzeitforschung ein. Seine beiden Veranstaltungen – Einführungskurs und Übung – sind strukturell miteinander verzahnt und werden parallel besucht. Die Übung legt die Grundlagen für die Lektürefähigkeit und das Verstehen mittelhochdeutscher Texte: Es geht um die Auseinandersetzung mit der historischen Veränderlichkeit der Bedeutung von Worten, um die Abhängigkeit des Textsinns von historischen und kulturellen Kontexten, um die Vermittlung von sprachlichem, vor allem auch grammatikalischem Grundlagenwissen, um deutschsprachige Texte angemessen verstehen zu lernen. Solches Wissen und solche Kompetenzen sind wesentliche Voraussetzungen für die Erschließung der vielfältigen Formen mittelalterlicher Literatur als komplexe ‚fremdvertraute’ Gebilde.
Voraussetzungen für den erfolgreichen Abschluss des Kurses sind die regelmäßige und aktive Teilnahme, die eigenständige Vor- und Nachbereitung der Lehrinhalte sowie das Bestehen der Prüfungsleistung. Die beiden Veranstaltungen des Basismoduls werden durch ein gemeinsames Tutorium begleitet, in dem die vermittelten Grundkenntnisse vertieft werden. Alle relevanten Texte und Materialien sind in einem Arbeitsbuch versammelt, das rechtzeitig auf OPAL zur Verfügung gestellt wird und das man im Printformat im Copyshop auf der Mommsenstraße erhalten kann.
SLK-BAWP-DEU-B3
(Basismodul 3: Sprache und Kultur / Sprachsystem und Sprachgeschichte)
- Vorlesung – [GLS - Lasch] - Konstruktionsdidaktik
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Alexander Lasch
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 100
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 2. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Beschreibung
- Die Vorlesung "Konstruktionsdidkatik" schließt an die Vorlesungen "Konstruktionsgrammatik" (WiSe 2025) und "Grammatik in der Schule" (SoSe 2026) an und nimmt auch Anregungen aus dem Seminar "Morphologie" (SoSe 2026) auf. Die Vorlesung bietet die Möglichkeit zur theoriegeleiteten Auffrischung des Grammatikwissens aus funktionaler und kognitionslinguistischer Perspektive auf der einen Seite. Hauptgegenstand der Vorlesung ist aber auf der anderen Seite die Entwicklung von konkretem Unterrichtsmaterial auf der Basis der Prämissen von framesemantisch orientierter Konstruktionsgrammatik und Konstruktionsdidaktik.
- Literatur
- Standardliteratur für eine Grammatikvorlesung zu empfehlen, ist schwierig - aber Sie sollten eine aktuelle Ausgabe der DUDEN-Grammatik (Bd. 4 der DUDEN-Reihe) Ihr eigen nennen und sich mit dem grammatischen Informationsportal des IDS (https://grammis.ids-mannheim.de/) vertraut machen.
- Übung – [GLS - Tsapaeva] - Grundlagen der Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
- Lehrperson
-
- Dr. Sabina Tsapaeva
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde W48/0004/U In Präsenz - Beschreibung
- Beschreibung: Das Studium der Fachrichtung Linguistik hat zum Ziel, mündliches und schriftliches sprachliches Handeln zu beschreiben, zu erklären und kritisch zu beurteilen. Dies gilt gleichermaßen für das Neuhochdeutsche als auch für die historischen Sprachstufen des Deutschen. Die Veranstaltung soll dafür die notwendigen Grundlagen schaffen, indem die verschiedenen linguistischen Teilbereiche mit ihren jeweiligen Beschreibungsmodellen und Analyseprozeduren vorgestellt werden. Den Ausgangspunkt bilden alltägliche Erfahrungen mit der Sprache, die dann in linguistische Kategorien umzusetzen sind. Folgende Themenbereiche werden behandelt: Semiotik, Phonetik und Phonologie, Graphematik und Orthographie, Morphologie, Syntax, Textlinguistik, Semantik und Sprachvariation (mit einer besonderen Berücksichtigung der diatopischen Variation sowie der historischen Sprachstufen des Deutschen).
Die Übung gliedert sich in jeweils zweistündige Plenumsveranstaltungen und Tutorien (extra Anmeldung notwendig), in denen sich die Teilnehmer:innen unter Anleitung von Tutor:innen anhand konkreter Aufgabenstellungen mit den jeweiligen Themen befassen sollen und gelernte Inhalte anwenden können. Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie zu Beginn der Veranstaltung. Der zugehörige Einführungskurs wird asynchron angeboten, Sie erreichen die Inhalte auf YouTube (http://kurzelinks.de/orn2). Die Folien zum Einführungskurs finden Sie auf Zenodo (https://kurzelinks.de/xdpn).
Als Leistungsnachweise dienen eine aktive Mitarbeit und das erfolgreiche Bestehen einer Abschlussklausur.
Hinweis zur Teilnahme: Studierende, die die erste Seminarsitzung unentschuldigt versäumen, werden am Ende der ersten Woche der Vorlesungszeit von der Veranstaltung abgemeldet. Auf diese Weise stehen die frei werdenden Seminarplätze interessierten Studierenden auf der Warteliste zur Verfügung. - Literatur
- Literatur: Literatur und Materialien werden im Laufe des Semesters bekanntgegeben bzw. auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Übung – [GLS - Tsapaeva] - Grundlagen der Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
- Lehrperson
-
- Dr. Sabina Tsapaeva
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 1. Doppelstunde W48/0004/U In Präsenz - Beschreibung
- Beschreibung: Das Studium der Fachrichtung Linguistik hat zum Ziel, mündliches und schriftliches sprachliches Handeln zu beschreiben, zu erklären und kritisch zu beurteilen. Dies gilt gleichermaßen für das Neuhochdeutsche als auch für die historischen Sprachstufen des Deutschen. Die Veranstaltung soll dafür die notwendigen Grundlagen schaffen, indem die verschiedenen linguistischen Teilbereiche mit ihren jeweiligen Beschreibungsmodellen und Analyseprozeduren vorgestellt werden. Den Ausgangspunkt bilden alltägliche Erfahrungen mit der Sprache, die dann in linguistische Kategorien umzusetzen sind. Folgende Themenbereiche werden behandelt: Semiotik, Phonetik und Phonologie, Graphematik und Orthographie, Morphologie, Syntax, Textlinguistik, Semantik und Sprachvariation (mit einer besonderen Berücksichtigung der diatopischen Variation sowie der historischen Sprachstufen des Deutschen).
Die Übung gliedert sich in jeweils zweistündige Plenumsveranstaltungen und Tutorien (extra Anmeldung notwendig), in denen sich die Teilnehmer:innen unter Anleitung von Tutor:innen anhand konkreter Aufgabenstellungen mit den jeweiligen Themen befassen sollen und gelernte Inhalte anwenden können. Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie zu Beginn der Veranstaltung. Der zugehörige Einführungskurs wird asynchron angeboten, Sie erreichen die Inhalte auf YouTube (http://kurzelinks.de/orn2). Die Folien zum Einführungskurs finden Sie auf Zenodo (https://kurzelinks.de/xdpn).
Als Leistungsnachweise dienen eine aktive Mitarbeit und das erfolgreiche Bestehen einer Abschlussklausur.
Hinweis zur Teilnahme: Studierende, die die erste Seminarsitzung unentschuldigt versäumen, werden am Ende der ersten Woche der Vorlesungszeit von der Veranstaltung abgemeldet. Auf diese Weise stehen die frei werdenden Seminarplätze interessierten Studierenden auf der Warteliste zur Verfügung. - Literatur
- Literatur: Literatur und Materialien werden im Laufe des Semesters bekanntgegeben bzw. auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Übung – [GLS - Tsapaeva] - Grundlagen der Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
- Lehrperson
-
- Dr. Sabina Tsapaeva
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 100
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Beschreibung
- Beschreibung: Das Studium der Fachrichtung Linguistik hat zum Ziel, mündliches und schriftliches sprachliches Handeln zu beschreiben, zu erklären und kritisch zu beurteilen. Dies gilt gleichermaßen für das Neuhochdeutsche als auch für die historischen Sprachstufen des Deutschen. Die Veranstaltung soll dafür die notwendigen Grundlagen schaffen, indem die verschiedenen linguistischen Teilbereiche mit ihren jeweiligen Beschreibungsmodellen und Analyseprozeduren vorgestellt werden. Den Ausgangspunkt bilden alltägliche Erfahrungen mit der Sprache, die dann in linguistische Kategorien umzusetzen sind. Folgende Themenbereiche werden behandelt: Semiotik, Phonetik und Phonologie, Graphematik und Orthographie, Morphologie, Syntax, Textlinguistik, Semantik und Sprachvariation (mit einer besonderen Berücksichtigung der diatopischen Variation sowie der historischen Sprachstufen des Deutschen).
Die Übung gliedert sich in jeweils zweistündige Plenumsveranstaltungen und Tutorien (extra Anmeldung notwendig), in denen sich die Teilnehmer:innen unter Anleitung von Tutor:innen anhand konkreter Aufgabenstellungen mit den jeweiligen Themen befassen sollen und gelernte Inhalte anwenden können. Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie zu Beginn der Veranstaltung. Der zugehörige Einführungskurs wird asynchron angeboten, Sie erreichen die Inhalte auf YouTube (http://kurzelinks.de/orn2). Die Folien zum Einführungskurs finden Sie auf Zenodo (https://kurzelinks.de/xdpn).
Als Leistungsnachweise dienen eine aktive Mitarbeit und das erfolgreiche Bestehen einer Abschlussklausur.
Hinweis zur Teilnahme: Studierende, die die erste Seminarsitzung unentschuldigt versäumen, werden am Ende der ersten Woche der Vorlesungszeit von der Veranstaltung abgemeldet. Auf diese Weise stehen die frei werdenden Seminarplätze interessierten Studierenden auf der Warteliste zur Verfügung. - Literatur
- Literatur: Literatur und Materialien werden im Laufe des Semesters bekanntgegeben bzw. auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Übung – [GLS - Tsapaeva] - Grundlagen der Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
- Lehrperson
-
- Dr. Sabina Tsapaeva
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 100
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Beschreibung
- Beschreibung: Das Studium der Fachrichtung Linguistik hat zum Ziel, mündliches und schriftliches sprachliches Handeln zu beschreiben, zu erklären und kritisch zu beurteilen. Dies gilt gleichermaßen für das Neuhochdeutsche als auch für die historischen Sprachstufen des Deutschen. Die Veranstaltung soll dafür die notwendigen Grundlagen schaffen, indem die verschiedenen linguistischen Teilbereiche mit ihren jeweiligen Beschreibungsmodellen und Analyseprozeduren vorgestellt werden. Den Ausgangspunkt bilden alltägliche Erfahrungen mit der Sprache, die dann in linguistische Kategorien umzusetzen sind. Folgende Themenbereiche werden behandelt: Semiotik, Phonetik und Phonologie, Graphematik und Orthographie, Morphologie, Syntax, Textlinguistik, Semantik und Sprachvariation (mit einer besonderen Berücksichtigung der diatopischen Variation sowie der historischen Sprachstufen des Deutschen).
Die Übung gliedert sich in jeweils zweistündige Plenumsveranstaltungen und Tutorien (extra Anmeldung notwendig), in denen sich die Teilnehmer:innen unter Anleitung von Tutor:innen anhand konkreter Aufgabenstellungen mit den jeweiligen Themen befassen sollen und gelernte Inhalte anwenden können. Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie zu Beginn der Veranstaltung. Der zugehörige Einführungskurs wird asynchron angeboten, Sie erreichen die Inhalte auf YouTube (http://kurzelinks.de/orn2). Die Folien zum Einführungskurs finden Sie auf Zenodo (https://kurzelinks.de/xdpn).
Als Leistungsnachweise dienen eine aktive Mitarbeit und das erfolgreiche Bestehen einer Abschlussklausur.
Hinweis zur Teilnahme: Studierende, die die erste Seminarsitzung unentschuldigt versäumen, werden am Ende der ersten Woche der Vorlesungszeit von der Veranstaltung abgemeldet. Auf diese Weise stehen die frei werdenden Seminarplätze interessierten Studierenden auf der Warteliste zur Verfügung. - Literatur
- Literatur: Literatur und Materialien werden im Laufe des Semesters bekanntgegeben bzw. auf OPAL zur Verfügung gestellt.
SLK-BAWP-DEU-B4
(Basismodul 4: Sprache und Kultur / Kommunikation und Praxis)
- Übung – [GLS - Tsapaeva] - Grundlagen der Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
- Lehrperson
-
- Dr. Sabina Tsapaeva
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde W48/0004/U In Präsenz - Beschreibung
- Beschreibung: Das Studium der Fachrichtung Linguistik hat zum Ziel, mündliches und schriftliches sprachliches Handeln zu beschreiben, zu erklären und kritisch zu beurteilen. Dies gilt gleichermaßen für das Neuhochdeutsche als auch für die historischen Sprachstufen des Deutschen. Die Veranstaltung soll dafür die notwendigen Grundlagen schaffen, indem die verschiedenen linguistischen Teilbereiche mit ihren jeweiligen Beschreibungsmodellen und Analyseprozeduren vorgestellt werden. Den Ausgangspunkt bilden alltägliche Erfahrungen mit der Sprache, die dann in linguistische Kategorien umzusetzen sind. Folgende Themenbereiche werden behandelt: Semiotik, Phonetik und Phonologie, Graphematik und Orthographie, Morphologie, Syntax, Textlinguistik, Semantik und Sprachvariation (mit einer besonderen Berücksichtigung der diatopischen Variation sowie der historischen Sprachstufen des Deutschen).
Die Übung gliedert sich in jeweils zweistündige Plenumsveranstaltungen und Tutorien (extra Anmeldung notwendig), in denen sich die Teilnehmer:innen unter Anleitung von Tutor:innen anhand konkreter Aufgabenstellungen mit den jeweiligen Themen befassen sollen und gelernte Inhalte anwenden können. Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie zu Beginn der Veranstaltung. Der zugehörige Einführungskurs wird asynchron angeboten, Sie erreichen die Inhalte auf YouTube (http://kurzelinks.de/orn2). Die Folien zum Einführungskurs finden Sie auf Zenodo (https://kurzelinks.de/xdpn).
Als Leistungsnachweise dienen eine aktive Mitarbeit und das erfolgreiche Bestehen einer Abschlussklausur.
Hinweis zur Teilnahme: Studierende, die die erste Seminarsitzung unentschuldigt versäumen, werden am Ende der ersten Woche der Vorlesungszeit von der Veranstaltung abgemeldet. Auf diese Weise stehen die frei werdenden Seminarplätze interessierten Studierenden auf der Warteliste zur Verfügung. - Literatur
- Literatur: Literatur und Materialien werden im Laufe des Semesters bekanntgegeben bzw. auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Übung – [GLS - Tsapaeva] - Grundlagen der Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
- Lehrperson
-
- Dr. Sabina Tsapaeva
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 1. Doppelstunde W48/0004/U In Präsenz - Beschreibung
- Beschreibung: Das Studium der Fachrichtung Linguistik hat zum Ziel, mündliches und schriftliches sprachliches Handeln zu beschreiben, zu erklären und kritisch zu beurteilen. Dies gilt gleichermaßen für das Neuhochdeutsche als auch für die historischen Sprachstufen des Deutschen. Die Veranstaltung soll dafür die notwendigen Grundlagen schaffen, indem die verschiedenen linguistischen Teilbereiche mit ihren jeweiligen Beschreibungsmodellen und Analyseprozeduren vorgestellt werden. Den Ausgangspunkt bilden alltägliche Erfahrungen mit der Sprache, die dann in linguistische Kategorien umzusetzen sind. Folgende Themenbereiche werden behandelt: Semiotik, Phonetik und Phonologie, Graphematik und Orthographie, Morphologie, Syntax, Textlinguistik, Semantik und Sprachvariation (mit einer besonderen Berücksichtigung der diatopischen Variation sowie der historischen Sprachstufen des Deutschen).
Die Übung gliedert sich in jeweils zweistündige Plenumsveranstaltungen und Tutorien (extra Anmeldung notwendig), in denen sich die Teilnehmer:innen unter Anleitung von Tutor:innen anhand konkreter Aufgabenstellungen mit den jeweiligen Themen befassen sollen und gelernte Inhalte anwenden können. Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie zu Beginn der Veranstaltung. Der zugehörige Einführungskurs wird asynchron angeboten, Sie erreichen die Inhalte auf YouTube (http://kurzelinks.de/orn2). Die Folien zum Einführungskurs finden Sie auf Zenodo (https://kurzelinks.de/xdpn).
Als Leistungsnachweise dienen eine aktive Mitarbeit und das erfolgreiche Bestehen einer Abschlussklausur.
Hinweis zur Teilnahme: Studierende, die die erste Seminarsitzung unentschuldigt versäumen, werden am Ende der ersten Woche der Vorlesungszeit von der Veranstaltung abgemeldet. Auf diese Weise stehen die frei werdenden Seminarplätze interessierten Studierenden auf der Warteliste zur Verfügung. - Literatur
- Literatur: Literatur und Materialien werden im Laufe des Semesters bekanntgegeben bzw. auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Übung – [GLS - Tsapaeva] - Grundlagen der Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
- Lehrperson
-
- Dr. Sabina Tsapaeva
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 100
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde ABS/0E08/H In Präsenz - Beschreibung
- Beschreibung: Das Studium der Fachrichtung Linguistik hat zum Ziel, mündliches und schriftliches sprachliches Handeln zu beschreiben, zu erklären und kritisch zu beurteilen. Dies gilt gleichermaßen für das Neuhochdeutsche als auch für die historischen Sprachstufen des Deutschen. Die Veranstaltung soll dafür die notwendigen Grundlagen schaffen, indem die verschiedenen linguistischen Teilbereiche mit ihren jeweiligen Beschreibungsmodellen und Analyseprozeduren vorgestellt werden. Den Ausgangspunkt bilden alltägliche Erfahrungen mit der Sprache, die dann in linguistische Kategorien umzusetzen sind. Folgende Themenbereiche werden behandelt: Semiotik, Phonetik und Phonologie, Graphematik und Orthographie, Morphologie, Syntax, Textlinguistik, Semantik und Sprachvariation (mit einer besonderen Berücksichtigung der diatopischen Variation sowie der historischen Sprachstufen des Deutschen).
Die Übung gliedert sich in jeweils zweistündige Plenumsveranstaltungen und Tutorien (extra Anmeldung notwendig), in denen sich die Teilnehmer:innen unter Anleitung von Tutor:innen anhand konkreter Aufgabenstellungen mit den jeweiligen Themen befassen sollen und gelernte Inhalte anwenden können. Weiterführende Informationen dazu erhalten Sie zu Beginn der Veranstaltung. Der zugehörige Einführungskurs wird asynchron angeboten, Sie erreichen die Inhalte auf YouTube (http://kurzelinks.de/orn2). Die Folien zum Einführungskurs finden Sie auf Zenodo (https://kurzelinks.de/xdpn).
Als Leistungsnachweise dienen eine aktive Mitarbeit und das erfolgreiche Bestehen einer Abschlussklausur.
Hinweis zur Teilnahme: Studierende, die die erste Seminarsitzung unentschuldigt versäumen, werden am Ende der ersten Woche der Vorlesungszeit von der Veranstaltung abgemeldet. Auf diese Weise stehen die frei werdenden Seminarplätze interessierten Studierenden auf der Warteliste zur Verfügung. - Literatur
- Literatur: Literatur und Materialien werden im Laufe des Semesters bekanntgegeben bzw. auf OPAL zur Verfügung gestellt.
- Vorlesung – [ALI - Meier-Vieracker] - Einführung in die Angewandte Linguistik
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Simon Meier-Vieracker
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 80
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde HSZ/0401 Hybrid - Beschreibung
- In der Vorlesung behandeln wir einige jener Teilbereiche der Linguistik, die früher gerne als Bindestrichlinguistiken marginalisiert werden, inzwischen aber längst den Anspruch haben, Sprache und Kommunikation gegenstandsadäquater zu modellieren als die vermeintlichen Kerngebiete: Gesprächslinguistik, Textlinguistik und Soziolinguistik. Hinzu treten einige Bereiche der Angewandten Linguistik, die an der gleichnamigen Professur eine besondere Rolle spielen und in Ihnen im Laufe des Studiums an der TU Dresden immer wieder begegnen werden, wie etwa die Korpuslinguistik, die Diskurslinguistik und die Medienlinguistik.
Die Vorlesung steht vollständig als YouTube-Playlist zur Verfügung. Die Videos werden ergänzt durch Selbstlernangebote auf OPAL. Im Zweiwochenrhythmus finden zudem (freiwillige) Präsenzsitzungen statt, in deren Rahmen Fragen besprochen und die Inhalte anhand von aktuellen Fallbeispielen vertiefend diskutiert werden. - Literatur
-
- Knapp, Karlfried (Hg.) (2011): Angewandte Linguistik. Ein Lehrbuch. 3., vollst. überarb. und erw. Aufl. Tübingen: Francke. (= UTB Sprachwissenschaften 8275).
- Meer, Dorothee/Pick, Ina (2019): Einführung in die Angewandte Linguistik: Gespräche, Texte, Medienformate analysieren. Stuttgart: Metzler
SLK-BAWP-DEU-V1LIT
(Vertiefungsmodul 1: Literatur und Kultur)
- Seminar – [ÄDL - Beckert] - Entführung, Gewalt, Versöhnung: Das Kudrun-Epos
- Lehrperson
-
- Theresa Beckert
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 45
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 3. Doppelstunde ABS/2-01 In Präsenz - Beschreibung
- Das mittelhochdeutsche Kudrun-Heldenepos (um die Mitte des 13. Jahrhunderts, unikal überliefert im Ambraser Heldenbuch, 1. Viertel des 16. Jahrhunderts) steht in unmittelbarer Nachfolge des Nibelungenliedes, bricht jedoch mit dessen unerbittlicher Katastrophenlogik. Während das Nibelungenlied unaufhaltsam in den Untergang steuert, verhandelt die Kudrun Fragen von Gewalteinhegung und politisch motivierter Versöhnung. Neben der heldenepischen Tradition knüpft die Kudrun auch an weitere Gattungstraditionen wie die Hagiographie, den höfischen Roman sowie den Minne- und Aventiureroman an. Das Seminar nutzt diesen vielschichtigen Text, um zentrale kultur- und literaturwissenschaftliche Analysekategorien und Theorien (z.B. Raum, Zeit, Körper, Gender, Genealogie, Gewalt, Erzählen in Schemata und Gattungen) kennenzulernen und zu erproben. Im Zentrum des Seminars steht somit die systematische Verknüpfung von Textanalyse und Theoriearbeit. Im Seminar sollen so nicht nur die Kenntnisse über mittelalterliche Heldenepik vertieft werden, sondern theoretische und methodische Kompetenzen für den Umgang mit komplexen literarischen Texten vermittelt und erprobt werden.
- Literatur
- Verbindliche Lektüregrundlage des Seminars ist die Ausgabe Uta Störmer-Caysa (Hg.): Kudrun. Mittelhochdeutsch/Neuhochdeutsch (auch gebraucht und über die SLUB verfügbar).
- Seminar – [ÄDL - Dröse] - Der Stricker - Fabeln, Mären, Gleichnisreden
- Lehrperson
-
- Dr. Albrecht Dröse
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde W48/0002/U In Präsenz
- Seminar – [ÄDL - Sablotny] - Lehren, loben, mahnen – mittelhochdeutsche Sangspruchdichtung
- Lehrperson
-
- Dr. Antje Sablotny
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde ABS/1-01 In Präsenz - Beschreibung
- Mit dem Begriff ‚Sangspruchdichtung‘ wird neben dem Minnesang die zweite große lyrische Gattung der deutschsprachigen Literatur des Mittelalters bezeichnet. Die Veranstaltung zielt darauf, die Sangspruchdichtung in ihrem gattungsgeschichtlichen Zusammenhang zu erschließen, ihre thematischen und formalen Grundzüge sowie ihre vielfältigen Ausprägungen kennenzulernen und schließlich an Beispielen ausgewählter Vertreter wie Spervogel, Walther von der Vogelweide, Rumelant von Sachsen, Regenbogen und Frauenlob die Analyse lyrischer Texte einzuüben. Dabei werden auch Gattungsinterferenzen mit Rätsel, Fabel und Minnesang sowie die Bedingungen des gesungenen Vortrags und der Überlieferung in den Blick genommen. Darüber hinaus soll die Rezeption und Fortführung dieser literarischen Tradition im städtischen Meistergesang betrachtet werden. Die Veranstaltung verbindet damit gattungsgeschichtliche und textanalytische Fragestellungen mit Überlegungen zum mittelalterlichen Literaturbetrieb und zur Medialität von Literatur.
- Literatur
-
- Literatur:
- - Textgrundlage: Eine Auswahl an Primärtexten wird zu Beginn der Veranstaltung auf der OPAL-Seite hochgeladen.
- - zur Einführung: Tervooren, Helmut: Sangspruchdichtung. Stuttgart, Weimar 22001 (Sammlung Metzler, 293); Bein, Thomas: Deutschsprachige Lyrik des Mittelalters. Von den Anfängen bis zum 14. Jahrhundert. Eine Einführung, Berlin 2017; Schulze, Ursula: Art. ‚Sangspruch‘, in: Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft 3 (2007), S. 352–355.
- Seminar – [NDL – Bothe] - Joseph Conrad: Heart of Darkness (in der NdL)
- Lehrperson
-
- Dr. Thorsten Bothe
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde W48/0.01 In Präsenz - Beschreibung
- Mit Joseph Conrads Erzählung "Heart of Darkness" perspektiviert das komparatistisch angelegte Seminar zentrale Diskurse der interkulturellen Literaturwissenschaft. Die Bewertungen dieses (post-)kolonialen Klassikers reichen von einer angeblich durch Conrad gelungenen Exhibitionierung eines widerwärtigen belgischen Kolonialismus, über die Ansicht, Conrad sei ein übler Rassist gewesen, bis hin zu einer Sichtweise, der Text sei eigentlich eine neutrale enthnographische Studie. Zu Beginn setzen wir uns intensiv mit Conrads Text auseinander, lesen ausgewählte Forschungspositionen und widmen uns anschließend vor allem anhand von literarischen Texten der Rezeptionsgeschichte von "Heart of Darkness" in der neueren deutschen Literatur (u.a. von Kafka, Thomas Mann, über Christa Wolf, Lukas Bärfuss, Hans Christoph Buch bis hin zu Dorothee Elmiger). Unsere Lektüren werden dabei von wissensgeschichtlichen (Darwin), philosophischen (Hegel) und Texten zum historischen Kontext digressiv begleitet. Je nach Interessen der Seminarteilnehmer:innen, kann das Seminar auch Verfilmungen von Werner Herzog oder Francis Ford Coppola ("Apocalypse Now") aufnehmen.
- Literatur
- Die fünfte Auflage der Norton Critical Edition wird zur Anschaffung empfohlen (Conrad, Joseph, and Paul B. Armstrong. Heart of Darkness: Authoritative Text, Backgrounds and Contexts, Criticism. Fifth edition. Norton Critical Edition. New York: W. W. Norton & Company, 2016). Ein Reader mit Primärtexten und Forschungsliteratur wird in der ersten Vorlesungswoche via OPAL bereitgestellt. Teilnahmevoraussetzung ist die Bereitschaft "Heart of Darkness" im Original sowie englischsprachige Sekundärliteratur zu lesen.
- Seminar – [NDL – Gerigk] - Autofiktion
- Lehrperson
-
- PD Dr. Anja Gerigk
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde W48/1.01 In Präsenz - Beschreibung
- Angesichts der medienkulturellen Gegenwart hat sich Literatur und danach auch die Forschung mit zwei Bezugsgrößen literarischer Kommunikation und deren Verhältnis verstärkt auseinandergesetzt: Autorschaft und Fiktionalität. Das Seminar untersucht Spielarten des Autofiktionalen und geht von der Annahme aus, dass die neuere Gattungspraxis (para-)textuell auf ein Umfeld reagiert, in dem mediale Selbstinszenierung – als fingierte Authentizität oder ,ehrliche Erfindung‘ (Hoppe) – allgegenwärtig ist. Autobiografisches Schreiben bildet den klassischen Ausgangspunkt, den die in vielfachem Sinne selbstreflexiven Erzählwerke nutzen, um sich größere Freiheiten zu nehmen. Der Roman „Hoppe“ (2012) von Felicitas Hoppe demonstriert dieses Grundprinzip auf andere Weise als die erinnerte und erzählte „Herkunft“ (2019) von Saša Stanišić. Andere Texte experimentieren damit, wie inszenierte Autorschaft im digitalen Zeitalter funktioniert (Clemens Setz „Bot. Gespräch ohne Autor“) oder welche Rolle ihr innerhalb des Literaturbetriebs zukommt: Dazu hat Thomas Glavinic einen satirischen Roman mit dem schönen Titel „Das bin doch ich“ (2007) veröffentlicht. Zusätzliche Beispiele, u.a. von Wolf Haas, zeigen ebenfalls, dass ,AutorInnen als Figuren‘ einen Komplex eröffnet, der zeitgenössische (Medien-)Kultur exemplarisch reflektiert.
- Literatur
- Zum Einstieg in die Sekundärliteratur vgl. Martina Wagner-Egelhaaf (Hg.): Auto(r)fiktion. Literarische Verfahren der Selbstkonstruktion (Aisthesis 2013).
- Seminar – [NDL – Gerigk] - Fontane: Genres & Medien
- Lehrperson
-
- PD Dr. Anja Gerigk
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde ABS/2-07 In Präsenz - Beschreibung
- Jüngere Sammelbände und Handbücher zeigen auf, dass Fontane mit den Medien seiner Zeit praktisch vertraut war: der Massenpresse, der Telegrafie oder den populären Reiseschriften in einer zunehmend vernetzten Welt. Die Seminar-Lektüren verfolgen mediale Perspektiven anhand bestimmter Gattungen im fontaneschen Gesamtwerk. Das kann die besondere Funktion sein, die Gespenstisches – etwa der Chinesenspuk in „Effi Briest“ – für den realistischen Roman oder für das novellistische Erzählen („Unterm Birnbaum“, vgl. Storms Schimmelreiter) erfüllt. Als eine Art Kommunikationsmedium für das Zeitgeschehen gestaltet sich der nicht erfundene, aber ,sagenhafte‘ See, nach dem „Der Stechlin“ (1898) benannt ist. Anhand der Erzählung „Unterm Birnbaum“ (1888) soll das Krimi-Genre im 19. Jahrhundert beleuchtet werden, neben Günter Eichs späterer Adaption des Textes als Hörspiel aus dem Jahr 1951. Fontane schrieb in einer Epoche mit lebhaftem Interesse am Historischen (vgl. „Vor dem Sturm“ 1878); in seinen genrespezifischen Fiktionen wird auch der damals sich abzeichnende medientechnische und sozialgeschichtliche Wandel, d.h. die Beobachtung des eigenen Zeitalters, greifbar, vor allem wenn – weiter gefasst – mediale Phänomene in den Vordergrund rücken. Behandelt wird im skizzierten Kontext außerdem Fontanes Beitrag zur Reiseliteratur.
- Literatur
- Zur Forschungslage vgl. Peer Trilcke (Hg.): Fontanes Medien (de Gruyter 2022); Rolf Parr u.a. (Hg.): Theodor Fontane Handbuch (de Gruyter 2023).
- Seminar – [NDL – Stricker] - Charles Taylor: Kosmische Verbindungen. Poesie im Zeitalter der Entzauberung (Lektüreseminar) I
- Lehrperson
-
- Dr. Bernhard Stricker
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde BSS/E41 In Präsenz - Beschreibung
- Mit "Kosmische Verbindungen. Poesie im Zeitalter der Entzauberung", das im September 2026 druckfrisch in deutscher Übersetzung erscheint, legt Charles Taylor, einer der heraus-ragendsten Philosophen der Gegenwart, ein umfangreiches Buch über die deutsche Romantik und ihre Auswirkungen auf die internationale, nachromantische Dichtung vor. Den Kern der bis heute andauernden Wirkmacht der Romantik erkennt er in dem Projekt, Entfrem-dungserfahrungen und dem Verlust metaphysischer Ordnungen mit der dichterischen Herstellung einer neuartigen Beziehung zur Welt zu begegnen – einer Beziehung, in der, sei es auch nur flüchtig, eine innige Verbindung von Mensch und Natur spürbar wird. Die Transfor¬mationen der Idee einer solchen Verbindung zeigt Taylor in einem Parcours durch die inter¬nationale Lyrik der letzten zwei Jahrhunderte, von Goethe, Hölderlin und Novalis über Baudelaire und Rilke bis hin zu T.S. Eliot und Czeslaw Miłosz auf. Diesem Parcours wollen wir im Seminar folgen und dabei nicht nur die poetologischen Entwicklungen der Lyrik von der Romantik bis zur Moderne kennenlernen, sondern auch verstehen, was die Romantik mit unserer Gegenwart verbindet. Zu diesem Zweck werden wir einerseits Taylors allgemeine Über¬legungen zu den sprachphilosophischen und erkenntnis¬theoretischen Implikationen der Romantik nachvoll¬ziehen und andererseits seine exemplarischen Gedichtlektüren daraufhin befragen, inwieweit sie unseren hermeneutischen Horizont erweitern und uns kanonische Texte der (nach-)romantischen Tradition neu erschließen.
Referenztext: - Literatur
-
- Charles Taylor: Kosmische Verbindungen. Poesie im Zeitalter der Entzauberung. Aus dem Englischen von Michael Bischoff. Berlin: Suhrkamp (erscheint 30.09.2026).
- [Englischsprachige Originalausgabe: Charles Taylor: Cosmic Connections. Poetry in the Age of Disenchantment. Cambridge, Mass.: Belknap Press 2024.]
- Seminar – [NDL – Stricker] - Charles Taylor: Kosmische Verbindungen. Poesie im Zeitalter der Entzauberung (Lektüreseminar) II
- Lehrperson
-
- Dr. Bernhard Stricker
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 5. Doppelstunde BSS/E41 In Präsenz - Beschreibung
- Mit "Kosmische Verbindungen. Poesie im Zeitalter der Entzauberung", das im September 2026 druckfrisch in deutscher Übersetzung erscheint, legt Charles Taylor, einer der heraus-ragendsten Philosophen der Gegenwart, ein umfangreiches Buch über die deutsche Romantik und ihre Auswirkungen auf die internationale, nachromantische Dichtung vor. Den Kern der bis heute andauernden Wirkmacht der Romantik erkennt er in dem Projekt, Entfrem-dungserfahrungen und dem Verlust metaphysischer Ordnungen mit der dichterischen Herstellung einer neuartigen Beziehung zur Welt zu begegnen – einer Beziehung, in der, sei es auch nur flüchtig, eine innige Verbindung von Mensch und Natur spürbar wird. Die Transfor¬mationen der Idee einer solchen Verbindung zeigt Taylor in einem Parcours durch die inter¬nationale Lyrik der letzten zwei Jahrhunderte, von Goethe, Hölderlin und Novalis über Baudelaire und Rilke bis hin zu T.S. Eliot und Czeslaw Miłosz auf. Diesem Parcours wollen wir im Seminar folgen und dabei nicht nur die poetologischen Entwicklungen der Lyrik von der Romantik bis zur Moderne kennenlernen, sondern auch verstehen, was die Romantik mit unserer Gegenwart verbindet. Zu diesem Zweck werden wir einerseits Taylors allgemeine Über¬legungen zu den sprachphilosophischen und erkenntnis¬theoretischen Implikationen der Romantik nachvoll¬ziehen und andererseits seine exemplarischen Gedichtlektüren daraufhin befragen, inwieweit sie unseren hermeneutischen Horizont erweitern und uns kanonische Texte der (nach-)romantischen Tradition neu erschließen.
Referenztext: - Literatur
-
- Charles Taylor: Kosmische Verbindungen. Poesie im Zeitalter der Entzauberung. Aus dem Englischen von Michael Bischoff. Berlin: Suhrkamp (erscheint 30.09.2026).
- [Englischsprachige Originalausgabe: Charles Taylor: Cosmic Connections. Poetry in the Age of Disenchantment. Cambridge, Mass.: Belknap Press 2024.]
- Seminar – [NDL – Stricker] - Charles Taylor: Kosmische Verbindungen. Poesie im Zeitalter der Entzauberung (Lektüreseminar) III
- Lehrperson
-
- Dr. Bernhard Stricker
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 2. Doppelstunde W48/1.01 In Präsenz - Beschreibung
- Mit "Kosmische Verbindungen. Poesie im Zeitalter der Entzauberung", das im September 2026 druckfrisch in deutscher Übersetzung erscheint, legt Charles Taylor, einer der heraus-ragendsten Philosophen der Gegenwart, ein umfangreiches Buch über die deutsche Romantik und ihre Auswirkungen auf die internationale, nachromantische Dichtung vor. Den Kern der bis heute andauernden Wirkmacht der Romantik erkennt er in dem Projekt, Entfrem-dungserfahrungen und dem Verlust metaphysischer Ordnungen mit der dichterischen Herstellung einer neuartigen Beziehung zur Welt zu begegnen – einer Beziehung, in der, sei es auch nur flüchtig, eine innige Verbindung von Mensch und Natur spürbar wird. Die Transfor¬mationen der Idee einer solchen Verbindung zeigt Taylor in einem Parcours durch die inter¬nationale Lyrik der letzten zwei Jahrhunderte, von Goethe, Hölderlin und Novalis über Baudelaire und Rilke bis hin zu T.S. Eliot und Czeslaw Miłosz auf. Diesem Parcours wollen wir im Seminar folgen und dabei nicht nur die poetologischen Entwicklungen der Lyrik von der Romantik bis zur Moderne kennenlernen, sondern auch verstehen, was die Romantik mit unserer Gegenwart verbindet. Zu diesem Zweck werden wir einerseits Taylors allgemeine Über¬legungen zu den sprachphilosophischen und erkenntnis¬theoretischen Implikationen der Romantik nachvoll¬ziehen und andererseits seine exemplarischen Gedichtlektüren daraufhin befragen, inwieweit sie unseren hermeneutischen Horizont erweitern und uns kanonische Texte der (nach-)romantischen Tradition neu erschließen.
Referenztext: - Literatur
-
- Charles Taylor: Kosmische Verbindungen. Poesie im Zeitalter der Entzauberung. Aus dem Englischen von Michael Bischoff. Berlin: Suhrkamp (erscheint 30.09.2026).
- [Englischsprachige Originalausgabe: Charles Taylor: Cosmic Connections. Poetry in the Age of Disenchantment. Cambridge, Mass.: Belknap Press 2024.]
- Seminar – [NDL – Stricker] - ›Sprachspiele‹ und ›Automatensprache‹ (Sprachlernszenen) I
- Lehrperson
-
- Dr. Bernhard Stricker
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde BSS/117 In Präsenz - Beschreibung
- Der Boom sprachgenerativer Künstlicher Intelligenz wirft mit neuer Dringlichkeit die Frage auf, was es eigentlich heißt, sprechen zu können. In der philosophischen Tradition gehört es zu den Wesensmerkmalen des Menschen, ein »sprachbegabtes Wesen« (ein »language animal«, wie Charles Taylor sagt) zu sein. Wird dieses ausgezeichnete Vermögen des Menschen heute zu Recht auch Maschinen zugesprochen? Oder überspielt die gängige Gleichsetzung der stochas¬tischen Verfahren von Large Language Models mit der leiblich und zwischenmenschlich verankerten Rede des Menschen einen nach wie vor bestehenden Wesens¬unter¬schied? Diesen und anderen Fragen in Bezug auf das Verhältnis von »Sprachspielen« (Ludwig Wittgenstein), mittels derer Menschen sprechen lernen, und der »Automatensprache« (Claudia Hamm), auf die Computer trainiert werden, wollen wir in Form einer Auseinandersetzung mit literarischen Texten über das Erlernen einer Sprache nachgehen.
Das Seminar widmet sich dem Erlernen von Sprache mithin nicht aus der Perspektive der empirischen Sprach¬erwerbs¬forschung, sondern nimmt es in der ästhetisch vermittelten Form litera¬rischer Sprachlernszenen in den Blick. Diese Sprachlernszenen machen nicht nur vielfältigen philoso¬phischen, pädagogischen, politischen und ästhetischen Implika¬tionen des Sprechen-Lernens erfahrbar, sondern reflektieren auch, inwieweit der reale Sprach¬erwerb selbst ›szenischen‹ Charakter hat, insoweit das Erlernen einer Sprache ein nicht bloß kognitiver, sondern verkörperter und beziehungshafter Prozess ist.
Im Mittelpunkt des Seminars steht neben einigen theoretischen Texten, die uns das Rüstzeug für eine Verhältnisbestimmung von Menschen- und Maschinensprache liefern, eine eingehende Lektüre von Richard Powers’ Roman Galatea 2.2 (1995). Dieser Roman über einen Schriftsteller, der einem Computer das Lesen beibringt, erscheint rückblickend wie eine Antizipation der Entwicklungen der jüngeren KI-Forschung. Seine Reflexionen über den Stellenwert von Literatur im Zeitalter der technischen Modellierung des Sprachvermögens sind von ungeahnter Aktualität. - Literatur
-
- Akzente 70/71 (2023/24): Automatensprache. Hrsg. von Claudia Hamm.
- Powers, Richard: Galatea 2.2. Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Frankfurt a.M.: Fischer 2000.
- Taylor, Charles: Das sprachbegabte Tier. Grundzüge des menschlichen Sprachvermögens. Berlin: Suhrkamp 2017.
- Wittgenstein, Ludwig: Philosophische Untersuchungen. In: ders.: Werke Bd. 1. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1984, S. 225-580.
- Seminar – [NDL – Stricker] - ›Sprachspiele‹ und ›Automatensprache‹ (Sprachlernszenen) II
- Lehrperson
-
- Dr. Bernhard Stricker
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde BSS/117 In Präsenz - Beschreibung
- Der Boom sprachgenerativer Künstlicher Intelligenz wirft mit neuer Dringlichkeit die Frage auf, was es eigentlich heißt, sprechen zu können. In der philosophischen Tradition gehört es zu den Wesensmerkmalen des Menschen, ein »sprachbegabtes Wesen« (ein »language animal«, wie Charles Taylor sagt) zu sein. Wird dieses ausgezeichnete Vermögen des Menschen heute zu Recht auch Maschinen zugesprochen? Oder überspielt die gängige Gleichsetzung der stochas¬tischen Verfahren von Large Language Models mit der leiblich und zwischenmenschlich verankerten Rede des Menschen einen nach wie vor bestehenden Wesens¬unter¬schied? Diesen und anderen Fragen in Bezug auf das Verhältnis von »Sprachspielen« (Ludwig Wittgenstein), mittels derer Menschen sprechen lernen, und der »Automatensprache« (Claudia Hamm), auf die Computer trainiert werden, wollen wir in Form einer Auseinandersetzung mit literarischen Texten über das Erlernen einer Sprache nachgehen.
Das Seminar widmet sich dem Erlernen von Sprache mithin nicht aus der Perspektive der empirischen Sprach¬erwerbs¬forschung, sondern nimmt es in der ästhetisch vermittelten Form litera¬rischer Sprachlernszenen in den Blick. Diese Sprachlernszenen machen nicht nur vielfältigen philoso¬phischen, pädagogischen, politischen und ästhetischen Implika¬tionen des Sprechen-Lernens erfahrbar, sondern reflektieren auch, inwieweit der reale Sprach¬erwerb selbst ›szenischen‹ Charakter hat, insoweit das Erlernen einer Sprache ein nicht bloß kognitiver, sondern verkörperter und beziehungshafter Prozess ist.
Im Mittelpunkt des Seminars steht neben einigen theoretischen Texten, die uns das Rüstzeug für eine Verhältnisbestimmung von Menschen- und Maschinensprache liefern, eine eingehende Lektüre von Richard Powers’ Roman Galatea 2.2 (1995). Dieser Roman über einen Schriftsteller, der einem Computer das Lesen beibringt, erscheint rückblickend wie eine Antizipation der Entwicklungen der jüngeren KI-Forschung. Seine Reflexionen über den Stellenwert von Literatur im Zeitalter der technischen Modellierung des Sprachvermögens sind von ungeahnter Aktualität. - Literatur
-
- Akzente 70/71 (2023/24): Automatensprache. Hrsg. von Claudia Hamm.
- Powers, Richard: Galatea 2.2. Aus dem Amerikanischen von Werner Schmitz. Frankfurt a.M.: Fischer 2000.
- Taylor, Charles: Das sprachbegabte Tier. Grundzüge des menschlichen Sprachvermögens. Berlin: Suhrkamp 2017.
- Wittgenstein, Ludwig: Philosophische Untersuchungen. In: ders.: Werke Bd. 1. Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1984, S. 225-580.
- Seminar – [NDL – Stricker] - Literatur und Psychoanalyse (Freud-Lektüren) I
- Lehrperson
-
- Dr. Bernhard Stricker
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch, jede gerade Woche 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde BSS/133 In Präsenz - Beschreibung
- Die Psychoanalyse ist, so könnte man ironischerweise sagen, aus dem modernen Bewusstsein nicht wegzudenken, sei es auch, dass manche sie vielleicht gern daraus verdrängen würden. Nicht nur sind Begriffe wie das »Unbewusste«, die »Verdrängung«, der »Ödipuskomplex«, die »Urszene« oder der »Freud’sche Versprecher« längst fester Bestandteil des Alltagsvokabulars und prägen auf diese Weise unser heutiges Selbstverständnis. Psychoanalytische Konzepte und Verfahren gehören darüber hinaus zum etablierten Kanon literatur- und kultur¬wissen-schaft¬licher Methodenparadigmen.
In diesem Seminar wollen wir uns anhand einiger grundlegender Texte des Diskursbegründers Sigmund Freud (1856-1939) mit zentralen Konzepten der Psychoanalyse vertraut machen. Dabei steht die Psychoanalyse nicht als therapeutische Behandlungsmethode, sondern als eine Kulturtheorie und Lektürepraxis im Fokus. Einerseits lässt sich beobachten, wie Freud selbst entscheidende Einsichten aus der Auseinandersetzung mit literarischen Texten gewinnt (bspw. Sophokles’ König Ödipus, Shakespeares Hamlet oder E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann), sodass man geradezu von einer Geburt der Psychoanalyse aus dem Geiste der Literatur sprechen könnte. Umgekehrt werden wir gemeinsam untersuchen, inwieweit sich Erkenntnisse psycho¬analytischer Theorie¬bildung für die eigene hermeneutische Beschäftigung mit literarischen Texten fruchtbar machen lassen.
Zur Einführung: - Literatur
- Freud, Sigmund: »Der Dichter und das Phantasieren.« Schriften zur Kunst und Kultur. Hrsg. von Oliver Jahraus. Stuttgart: Reclam 2010.
- Seminar – [NDL – Stricker] - Literatur und Psychoanalyse (Freud-Lektüren) II
- Lehrperson
-
- Dr. Bernhard Stricker
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch, jede ungerade Woche 2. Doppelstunde bis 3. Doppelstunde BSS/133 In Präsenz - Beschreibung
- Die Psychoanalyse ist, so könnte man ironischerweise sagen, aus dem modernen Bewusstsein nicht wegzudenken, sei es auch, dass manche sie vielleicht gern daraus verdrängen würden. Nicht nur sind Begriffe wie das »Unbewusste«, die »Verdrängung«, der »Ödipuskomplex«, die »Urszene« oder der »Freud’sche Versprecher« längst fester Bestandteil des Alltagsvokabulars und prägen auf diese Weise unser heutiges Selbstverständnis. Psychoanalytische Konzepte und Verfahren gehören darüber hinaus zum etablierten Kanon literatur- und kultur¬wissen-schaft¬licher Methodenparadigmen.
In diesem Seminar wollen wir uns anhand einiger grundlegender Texte des Diskursbegründers Sigmund Freud (1856-1939) mit zentralen Konzepten der Psychoanalyse vertraut machen. Dabei steht die Psychoanalyse nicht als therapeutische Behandlungsmethode, sondern als eine Kulturtheorie und Lektürepraxis im Fokus. Einerseits lässt sich beobachten, wie Freud selbst entscheidende Einsichten aus der Auseinandersetzung mit literarischen Texten gewinnt (bspw. Sophokles’ König Ödipus, Shakespeares Hamlet oder E.T.A. Hoffmanns Der Sandmann), sodass man geradezu von einer Geburt der Psychoanalyse aus dem Geiste der Literatur sprechen könnte. Umgekehrt werden wir gemeinsam untersuchen, inwieweit sich Erkenntnisse psycho¬analytischer Theorie¬bildung für die eigene hermeneutische Beschäftigung mit literarischen Texten fruchtbar machen lassen.
Zur Einführung: - Literatur
- Freud, Sigmund: »Der Dichter und das Phantasieren.« Schriften zur Kunst und Kultur. Hrsg. von Oliver Jahraus. Stuttgart: Reclam 2010.
- Seminar – [NDL – Tarbuk] - Kraul, Brust, Schmetterling: Ein literarischer Schwimmkurs
- Lehrperson
-
- Dr. Lara Tarbuk
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 5. Doppelstunde W48/1.01 In Präsenz - Beschreibung
- Zum Auftakt seiner Intendanz an der Berliner Volksbühne eröffnete Matthias Lilienthal vor seinem Theaterhaus als Protest gegen den Verfall öffentlicher Infrastruktur ein temporäres Schwimmbad: Die Bühne wird zur Badeanstalt, der Sprung ins Wasser zum politischen Akt. Daran anschließend lässt sich nach den Bedeutungen des Schwimmens für Kultur und Gesellschaft fragen, sowie nach den Reflexions- und Erfahrungsräumen, die die Bewegung im Wasser uns eröffnet. Als Körper- und Kulturtechnik hat das Schwimmen eine beachtliche Literaturgeschichte geschrieben. Schon die antike Liebessage von Hero und Leander baut darauf auf, dass Leander schwimmend eine Meeresenge überwindet. Das Seminar untersucht vor diesem Hintergrund künstlerische Darstellungen und Reflexionen des Schwimmens – in Seen, Meeren und Bädern – in literarischen Texten und Filmen ab der Jahrhundertwende um 1800 bis in die Gegenwart. Gelesen werden unter anderem Texte von: Franz Grillparzer, Robert Musil, Bertolt Brecht, Marion Poschmann und Caroline Wahl.
- Literatur
- Zur Vorbereitung: Charles Sprawson. Schwimmen - eine Kulturgeschichte. Hg. v. John von Düffel.
- Seminar – [NDL – Tarbuk] - Postmigrantische Gegenwartsliteratur
- Lehrperson
-
- Dr. Lara Tarbuk
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 35
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 6. Doppelstunde W48/1.01 In Präsenz - Beschreibung
- Die Verwendung des Begriffes ‚postmigrantisch‘ geht im deutschsprachigen Raum auf das Theater zurück: Ab 2008 als Intendantin des Theaters Ballhaus Naunynstraße in Kreuzberg sowie ab 2013 als Leiterin des Maxim Gorki Theaters verschaffte Shermin Langhoff ihm breitere Aufmerksamkeit. Als ein Dilemma des Begriffs beschreibt Langhoff: „einerseits der Drang nach Emanzipation und Kenntlichmachung und andererseits der Wunsch nach Auflösung des Andersseins, nach Anerkennung jenseits des Spezifikums.“ Auch in der Soziologie hat der Begriff, als ‚postmigrantisches Paradigma‘, eine umfassende Theoretisierung erfahren. Das Seminar fragt mit Blick auf ausgewählte literarische Texte nach seiner literaturwissenschaftlichen Tragweite für die Erforschung der Gegenwartsliteratur sowie nach den Fallstricken einer entsprechenden Korpusbildung.
- Literatur
- Gelesen werden u.a. Texte von Fatma Aydemir, Saša Stanišić, Dinçer Güçyeter und Mithu Sanyal.
- Seminar – [NDL – Teufel] - Märchenwelten
- Lehrperson
-
- Dr. Annette Teufel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde W48/0.01 In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar widmet sich der Gestaltung fiktionaler Welten in Volksmärchen, Kunstmärchen, Märchenverfilmungen und Märchenparodien.
Mit je unterschiedlichem methodischem Instrumentarium sollen zum einen die Gestaltung und Ordnung der fiktionalen Räume und zum anderen Figuren und Figurengruppierungen als Akteur:innen in diesen Räumen analytisch erschlossen werden. Im Vergleich der Märchenräume und -figuren werden zudem Strategien und Konventionen identifiziert, die Märchenstoffe bis in die Gegenwart – nicht nur für kindliche Leser:innen und Rezipient:innen – attraktiv halten.
Gegenstand des Seminars sind:
• Märchen-TEXTE: Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm / Hans Christian Andersen: „Die kleine Meerjungfrau“, „Das hässliche junge Entlein“, „Im Entenhof“ / Wilhelm Hauff: „Das tote Herz“ / Novalis: „Hyazinth und Rosenblütchen“
• Märchen-TRANSFORMATIONEN: Wolfgang Amadeus Mozart/Emanuel Schikaneder: „Die Zauberflöte“ / „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ (Václav Vorlíček, ČSSR/DDR 1973) / „Schneewittchen und der Zauber der Zwerge“ (Ngo The Chau, D 2019)
• Märchen-PARODIEN: „Shrek“ (USA 2001-2010), Walter Moers: „Ensel und Krete“
Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Bereitschaft zu aktiver Mitarbeit und zu intensiver Lektüre, unabhängig von der jeweiligen Prüfungsleistung. Insbesondere ist die Kenntnis der zu besprechenden Texte und Filme unerlässlich.
Genauere Informationen, Lektürehinweise sowie Materialien zur Vorbereitung werden rechtzeitig auf OPAL zur Verfügung gestellt.
Bitte beachten Sie für Ihre Studienjahresplanung, dass dieses Seminar nur im Wintersemester 2026/27, nicht aber im Sommersemester 2027 angeboten wird.
- Seminar – [NDL – Teufel] - Einführung in die Filmanalyse
- Lehrperson
-
- Dr. Annette Teufel
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Von bis
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde W48/1.03 In Präsenz - Beschreibung
- In der Konkurrenz der Künste etablieren sich die audiovisuellen Medien zunehmend als Leitmedien unserer Kultur. Der Film als Generator von Bildern erzählt Geschichten, die Welt deuten, Welt-Bilder und Mythen schaffen. Indem er dabei jedoch in der Regel seine eigene Materialität, seinen Inszenierungscharakter und die hinter ihm stehenden Institutionen unsichtbar zu machen bestrebt ist, gelingt es dem Film zugleich, den Eindruck zu schaffen, er zeige nicht Bilder der Wirklichkeit, sondern die Wirklichkeit selbst. In unserer medial geprägten Wirklichkeit treten filmische Wahrnehmungen darum zugleich zunehmend in eine Konkurrenzbeziehung zu anderen, nicht medial vermittelten Wahrnehmungsformen.
Ziel des Seminars ist eine Einführung in die Filmanalyse, die Kompetenzen im Umgang mit dem Zeichensystem der Filmkunst schulen soll. Es geht also zunächst um die Aneignung geeigneter Kategorien zur Beschreibung von filmischen Darstellungsstrategien; darauf aufbauend sollen Formen und Konventionen des filmischen ‚Erzählens’ analysiert werden. Die Auswahl der Filme soll dabei zugleich einen Einblick in filmische Genres und in die Entwicklung des Mediums Film ermöglichen.
Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Bereitschaft zu aktiver Mitarbeit und zu intensiver Lektüre, unabhängig von der jeweiligen Prüfungsleistung. Insbesondere ist die Kenntnis der zu besprechenden Filme unerlässlich.
Genauere Informationen sowie Materialien zur Vorbereitung werden rechtzeitig auf OPAL zur Verfügung gestellt.
Als einführende Lektüre, die im Buch-Semesterapparat der SLUB zu finden ist, wird empfohlen: - Literatur
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- Knut Hickethier: Film- und Fernsehanalyse. 4., aktualis. u. erw. Aufl. Stuttgart/Weimar: Metzler 2007.
- Michaela Krützen: Dramaturgie des Films. Wie Hollywood erzählt. Frankfurt a. Main: Fischer 2006.
- Seminar – [ÄDL - Richter] - Ach neydhart was hastu gethan – Die Dramatisierung des Neidhartsanges im „Großen Neidhartspiel"
- Lehrperson
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- Lisa-Marie Richter
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – W48 In Präsenz - Beschreibung
- Das „Große Neidhartspiel“ gehört zu der seit dem ausgehenden 14. Jahrhundert nachweisbaren, beliebten Tradition der Neidhartspiele, die sich aus dem nachklassischen Minnesang Neidharts entwickelt hat und welche die derbe Auseinandersetzung des Rittes Neidharts als Vertreter des Hofes mit den Bauern zentriert. Der Text wurde in einer um 1492 wahrscheinlich in Tirol entstandenen Handschrift überliefert und umfasst 2268 Sprechverse, wodurch er zu den umfangreichsten Vertretern dieser Textgruppe, die der Gattung des weltlichen Spiels zuzurechnen ist, zählt.
Das Seminar untersucht „Das Große Neidhartspiel“ mithilfe literaturwissenschaftlicher Theorien und Methoden im Kontext der vormodernen Literatur. Es thematisiert die gattungsgeschichtliche Einordnung des Textes, eruiert die Strategien der Dramatisierung eines ursprünglich lyrischen ‚Stoffes‘ und diskutiert die Bedeutung von Komik etwa am Beispiel der Defäkation für die Aufführung. Außerdem analysiert es die Funktion von Tanz und Gewalt und nimmt eine vergleichende Einordnung in Tradition der Neidhartiana vor.
Das Seminar ist als Blockseminar konzipiert, welches sich in drei thematische Blöcke unterteilt. Der erste Block am Freitag, den 08.01.2027 legt mit der Einführung in das Thema und der Erläuterung der Prüfungsleistungen die Grundlagen des Seminars. Am Montag, den 08.02. und am Dienstag, den 09.02.2027 steht die literaturwissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem „Großen Neidhartspiel“ im Mittelpunkt. Das Seminar schließt mit einem Schreibblock am Mittwoch, den 10.02. 2027., welcher der Erarbeitung eines Teils der Prüfungsleistungen dient. - Literatur
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- Die Textgrundlage wird Ihnen über OPAL zur Verfügung gestellt, die Kenntnis des Textes wird in der zweiten Sitzung (am 08.02.2027) vorausgesetzt und ist für eine zielführende Seminardiskussion unbedingt erforderlich.
- Zur Einführung empfohlen: Grafetstätter, Andrea: Die Neidhartspiele, in: Springeth, Margarete / Spechtler, Franz Viktor (Hrsg.) /Zeppezauer-Wachauer, Katharina (Mitarbeit): Neidhart und die Neidhart-Lieder. Ein Handbuch. Berlin / Boston 2018. S. 354-373.
SLK-BAWP-DEU-V2SPR
(Vertiefungsmodul 2: Sprache und Kultur)
- Seminar – [GLS - Zhang] - Framesemantik
- Lehrperson
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- Dr. Bin Zhang
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 2. Doppelstunde BSS/0E49/U In Präsenz - Beschreibung
- Das Seminar führt in die Framesemantik als kognitiv fundierte Bedeutungstheorie ein, wie sie von Charles Fillmore in den 1970er und 1980er Jahren begründet wurde, und untersucht ihre Anwendung in aktuellen linguistischen Fragestellungen. Ausgangspunkt ist die Grundannahme, dass die Bedeutung sprachlicher Ausdrücke nicht isoliert, sondern relativ zu strukturierten Wissensrahmen, sogenannten Frames, verstanden werden muss. Im Zentrum stehen zunächst die theoretischen Grundlagen des Frame-Begriffs sowie seine Abgrenzung zu verwandten Konzepten wie Skripten und Schemata, bevor das Verhältnis von Framesemantik und Konstruktionsgrammatik, insbesondere die Frage des Frame-to-Form-Mapping, vertieft wird. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Unterscheidung lexikalischer und grammatischer Frames sowie auf der praktischen Arbeit mit der FrameNet-Datenbank als lexikografischem Ressourcenmodell, deren Aufbau und Annotationspraxis exemplarisch nachvollzogen werden. Darüber hinaus werden Anwendungsfelder der Framesemantik in der kontrastiven und typologischen Linguistik, der Metaphernanalyse, der Diskurslinguistik sowie in der Sprachdidaktik diskutiert, wobei stets auch die Grenzen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Frame-Konzepts kritisch reflektiert werden. Die Studierenden sollen am Ende des Seminars in der Lage sein, die theoretischen Grundannahmen der Framesemantik eigenständig darzustellen, Frame-Analysen an authentischem Sprachmaterial durchzuführen, mit der FrameNet-Datenbank zu recherchieren und zu annotieren sowie den Nutzen framesemantischer Ansätze für eigene Forschungsfragen, etwa im Bereich Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache, kritisch zu bewerten.
- Seminar – [ALI - Bergmann] - Wörterwelten – Einführung in die Lexikologie
- Lehrperson
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- Dr. Regina Bergmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde BSS/0133/U In Präsenz - Beschreibung
- Die Lexikologie als die Lehre vom Lexikon, vom Wortschatz und seinen einzelnen Elementen, den Wörtern, ist eine ausgesprochen breit angelegte Querschnittsdisziplin der Linguistik mit hohem interdisziplinären Anwendungspotential.
Sie beinhaltet die Beschreibung des Wortbestandes in seiner Schichtung, seiner Struktur sowie seiner Bildung. Betrachtet werden Bildung und Bedeutung der Wörter und ihr Funktionieren in größeren strukturellen Einheiten. Dabei öffnet sich der Blick auf verschiedene linguistische Teildisziplinen, wie beispielsweise die Wortbildungslehre, die Grammatik, die Phraseologie, die Semantik, die Kognitionslinguistik und die Soziolinguistik.
Vieles kann man über Ursachen, Bedingungen und aktuelle Probleme der Wortschatzveränderungen sowie den Einfluss von Fremdsprachen auf die deutsche Sprache erfahren. Immerhin ist es vor allem der Wortschatz, anhand dessen man den Sprachwandel recht gut erkennen kann.
Außerdem können erste Einblicke in grundlegende Fragen der Lexikographie gewonnen werden: Welche Arten von Wörterbüchern gibt es, welche Nutzungsoptionen kennen wir, wohin gehen die weiteren Entwicklungen? - Literatur
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- Aitchison, Jean (1994) Wörter im Kopf. Eine Einführung in das mentale Lexikon (Konzepte der Sprach- und Literaturwissenschaft.
- Elsen, Hilke (2013): Wortschatzanalyse. Tübingen; Basel: Francke (UTB; 3897)
- Römer, Christine/Sturm, Afra (2021): Lexikologie. Tübingen: Narr. (= Linguistik und Schule 9).
- Wanzeck, Christiane (2010): Lexikologie. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht (UTB: 3316).
- Seminar – [ALI - Meier-Vieracker] - Sprachliche Zweifelsfälle
- Lehrperson
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- Prof. Dr. Simon Meier-Vieracker
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 40
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde HSZ 0405 In Präsenz - Beschreibung
- Durch unsere – insbesondere schulische – sprachliche Sozialisation gehen wir davon aus, dass die grammatischen und orthorgraphischen Regeln des Standarddeutschen eindeutig sind. Schon ein flüchtiger Blick in Sprachkorpora zeigt aber, dass diese Annahme kaum der sprachlichen Wirklichkeit entspricht. Es gibt eine Fülle sogenannter sprachlicher Zweifelsfälle, wo nicht klar ist, welche von mindestens zwei Varianten nun standardsprachlich korrekt ist. Heißt es gewinkt oder gewunken? Anfang diesen Jahres oder dieses Jahres? Ein rosa Kleid oder rosanes Kleid, oder muss man gleich rosafarbenes Kleid sagen? Muss es dank des schönen Wetters oder dank dem schönen Wetter heißen? Und auf welcher Silbe betont man eigentlich durchaus?
Sprachliche Zweifelsfälle sind die Stellen im System, wo die Standardisierungsbemühungen, die für das Deutsche seit über 300 Jahren unternommen wurden, an ihre Grenzen kommen. Regionale Variation und Registervielfalt sind nur zwei Gründe, die die Erwartung des einen verbindlichen Standards immer wieder durchkreuzen. Aus der Untersuchung von sprachlichen Zweifelsfällen und ihrer (oftmals sehr emotionalen) Thematisierung im Alltag kann man viel lernen. Und zwar nicht nur über die Regeln des Standarddeutschen selbst, sondern auch über ihre Entstehung, ihre soziale Funktion in einer stratifizierten Gesellschaft und über die sprachideologischen Wissensbestände, die ihnen zugrunde liegen. Schließlich sind sprachliche Zweifelsfälle ein geeigneter Gegenstand, um korpuslinguistische Methoden einzuüben.
Im Seminar wollen wir uns zunächst die seit einigen Jahren florierende Forschung zu sprachlichen Zweifelsfällen erschließen und ausgesuchte Zweifelsfälle und die metasprachlichen Thematisierungen selbständig untersuchen. Auch über didaktische Implikationen für den schulischen Deutschunterricht werden wir uns Gedanken machen. - Literatur
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- Klein, Wolf Peter (2003): Sprachliche Zweifelsfälle als linguistischer Gegenstand. Zur Einführung in ein vergessenes Thema der Sprachwissenschaft. In: Linguistik Online 16, https://doi.org/10.13092/lo.16.793.
- Klein, Wolf Peter (2018): Sprachliche Zweifelsfälle im Deutschen: Theorie, Praxis, Geschichte. Berlin, Boston: De Gruyter.
- Szczepaniak, Renata (2025): Sprachliche Zweifelsfälle: Definition, Betrachtungsdimensionen und Erforschung (= Narr Studienbücher). Tübingen: Narr Francke Attempto.
- Seminar – [DAZ - Harfmann] - Schreibprozessforschung
- Lehrperson
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- Martin Harfmann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 30
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Einschreibefrist
- Ab
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 6. Doppelstunde BSS/0109/U In Präsenz - Beschreibung
- In diesem Seminar werden zunächst empirische Forschungsmethoden in Linguistik und Sprachlehrforschung diskutiert, wobei auf häufige Datenerhebungsmethoden wie z.B. Beobachtung, Befragung und Experiment eingegangen wird. Dann wird speziell auf Methoden zur empirischen Erforschung des Schreibens und auf Schreibprozessmodelle in Deutsch als Zweitsprache eingegangen. Schließlich werden das schriftliche Argumentieren und die Entwicklung wissenschaftlicher Textkompetenz von Schülerinnen und Schülern in der Zweitsprache Deutsch fokussiert.
Hinweis zum EF DaZ
Dieses Seminar ist zugehörig zum Modul „Förderung sprachlicher Kompetenzen in der Sekundarstufe I und II“ (SLK-SEGY-DAZ-FSK, SLK-SEBS-DAZ-FSK).