Griechisch (Lehramt an Gymnasien)
Gesamtansicht – Sommersemester 2026
SLK-SEGY-GR-ELit
(Einführung griechische Literatur I)
- Vorlesung – [KPH - Baumann] Antike Ökologie? Natur, Mensch und Kultur in der griechisch-römischen Welt
- Lehrperson
-
- JProf. Dr. Mario Baumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 60
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde HSZ/204 In Präsenz - Beschreibung
- Für jede Beschäftigung mit einer bestimmten Epoche oder Kultur ist die Frage nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer Umwelt von zentraler Bedeutung. Natürliche Umgebungsbedingungen wie Klima, Landschaft, Flora und Fauna prägen die Menschen und ihre Gemeinschaften, und umgekehrt wirken die Menschen mit ihrer Lebensweise und ihren Kulturtechniken auf ihre Umwelt zurück. Für die griechisch-römische Antike ist eine solche Perspektive gleich doppelt interessant: Zum einen nämlich sind uns aus dieser Zeit eine Fülle von außerordentlich spannenden Darstellungen, Auseinandersetzungen und Reflexionen zum Verhältnis von Natur, Mensch und Kultur erhalten. So erzählen antike Mythen vom goldenen Zeitalter, in dem die Menschen noch ganz in und mit der Natur lebten und von ihr ohne jeden Einsatz von Ackerbau oder anderer Technik alles erhielten, was sie zum Leben brauchten. Epische Dichter schildern, was es heißt, wenn die Menschen seit der Argo, dem ersten Schiff, von dem die alten Erzählungen berichten, nun das Meer befahren und in diese ihnen eigentlich fremde Welt vordringen. Antike Geschichtsschreiber wiederum zeigen ein waches Bewusstsein von der Bedeutung natürlicher Schätze und Ressourcen, wie sie zum Beispiel der Bergbau gewinnen kann, für den Reichtum und die Macht politischer Gemeinschaften. Philosophen denken über Begriffe von Natur nach (griech. φύσις/phýsis, lat. natura) und diskutieren die naturphilosophischen wie ethischen Konsequenzen solcher Konzepte. Antike Künstler schaffen vielfältige und bis heute faszinierende Bilder von Naturwesen und -räumen, während Architekten Häuser und ganze Siedlungen so gestalten, dass sich Kultur und Natur verbinden und durchdringen, oft aber auch bekämpfen und übertrumpfen: Gärten zum Beispiel sind eine Kulturtechnik, die genau an der Schnittstelle zwischen Natürlichem und menschlich Geformtem steht und gerade deswegen in der Antike hoch geschätzt wurde.
Zum anderen lädt eine Betrachtung des Verhältnisses von Natur, Mensch und Kultur in der Antike zu einem Vergleich mit unseren eigenen Vorstellungen ein, über die wir so noch einmal ganz neu nachdenken können: Was heißt es eigentlich, wenn die antiken Menschen sich jeden Landschaftsraum als von göttlichen Wesen bewohnt, ja geradezu die Natur selbst als etwas Göttliches vorgestellt haben? Können wir dann überhaupt einen modernen Begriff wie „Ökologie“ auf die Antike anwenden oder brauchen wir dafür ganz andere Konzepte? Und gab es in der Antike schon eine Vorstellung von Umweltverschmutzung und Umweltschutz, Problemen, die uns heute so sehr beschäftigen? Die Vorlesung wird all diesen Phänomenen und Fragen in einem bewusst breit angelegten Durchgang durch die Epochen der Antike nachspüren, von der archaischen Zeit bis zur christlich geprägten Spätantike. Die Texte und Bilder, mit denen wir uns beschäftigen, werden uns vielfältige, oft überraschende, immer jedoch interessante und anregende Einblicke in die Alte Welt und in zugleich ganz aktuelle Themen geben.
Die Vorlesung steht allen Interessierten offen. Alle Texte werden übersetzt; Kenntnisse der altgriechischen oder lateinischen Sprache sind nicht erforderlich, um an der Vorlesung teilzunehmen.
SLK-SEGY-GR-SLitP
(Spezialisierung griechische Literatur – Prosa)
- Vorlesung – [KPH - Baumann] Antike Ökologie? Natur, Mensch und Kultur in der griechisch-römischen Welt
- Lehrperson
-
- JProf. Dr. Mario Baumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 60
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde HSZ/204 In Präsenz - Beschreibung
- Für jede Beschäftigung mit einer bestimmten Epoche oder Kultur ist die Frage nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer Umwelt von zentraler Bedeutung. Natürliche Umgebungsbedingungen wie Klima, Landschaft, Flora und Fauna prägen die Menschen und ihre Gemeinschaften, und umgekehrt wirken die Menschen mit ihrer Lebensweise und ihren Kulturtechniken auf ihre Umwelt zurück. Für die griechisch-römische Antike ist eine solche Perspektive gleich doppelt interessant: Zum einen nämlich sind uns aus dieser Zeit eine Fülle von außerordentlich spannenden Darstellungen, Auseinandersetzungen und Reflexionen zum Verhältnis von Natur, Mensch und Kultur erhalten. So erzählen antike Mythen vom goldenen Zeitalter, in dem die Menschen noch ganz in und mit der Natur lebten und von ihr ohne jeden Einsatz von Ackerbau oder anderer Technik alles erhielten, was sie zum Leben brauchten. Epische Dichter schildern, was es heißt, wenn die Menschen seit der Argo, dem ersten Schiff, von dem die alten Erzählungen berichten, nun das Meer befahren und in diese ihnen eigentlich fremde Welt vordringen. Antike Geschichtsschreiber wiederum zeigen ein waches Bewusstsein von der Bedeutung natürlicher Schätze und Ressourcen, wie sie zum Beispiel der Bergbau gewinnen kann, für den Reichtum und die Macht politischer Gemeinschaften. Philosophen denken über Begriffe von Natur nach (griech. φύσις/phýsis, lat. natura) und diskutieren die naturphilosophischen wie ethischen Konsequenzen solcher Konzepte. Antike Künstler schaffen vielfältige und bis heute faszinierende Bilder von Naturwesen und -räumen, während Architekten Häuser und ganze Siedlungen so gestalten, dass sich Kultur und Natur verbinden und durchdringen, oft aber auch bekämpfen und übertrumpfen: Gärten zum Beispiel sind eine Kulturtechnik, die genau an der Schnittstelle zwischen Natürlichem und menschlich Geformtem steht und gerade deswegen in der Antike hoch geschätzt wurde.
Zum anderen lädt eine Betrachtung des Verhältnisses von Natur, Mensch und Kultur in der Antike zu einem Vergleich mit unseren eigenen Vorstellungen ein, über die wir so noch einmal ganz neu nachdenken können: Was heißt es eigentlich, wenn die antiken Menschen sich jeden Landschaftsraum als von göttlichen Wesen bewohnt, ja geradezu die Natur selbst als etwas Göttliches vorgestellt haben? Können wir dann überhaupt einen modernen Begriff wie „Ökologie“ auf die Antike anwenden oder brauchen wir dafür ganz andere Konzepte? Und gab es in der Antike schon eine Vorstellung von Umweltverschmutzung und Umweltschutz, Problemen, die uns heute so sehr beschäftigen? Die Vorlesung wird all diesen Phänomenen und Fragen in einem bewusst breit angelegten Durchgang durch die Epochen der Antike nachspüren, von der archaischen Zeit bis zur christlich geprägten Spätantike. Die Texte und Bilder, mit denen wir uns beschäftigen, werden uns vielfältige, oft überraschende, immer jedoch interessante und anregende Einblicke in die Alte Welt und in zugleich ganz aktuelle Themen geben.
Die Vorlesung steht allen Interessierten offen. Alle Texte werden übersetzt; Kenntnisse der altgriechischen oder lateinischen Sprache sind nicht erforderlich, um an der Vorlesung teilzunehmen.
SLK-SEGY-GR-SLitD
(Spezialisierung griechische Literatur – Dichtung)
- Vorlesung – [KPH - Baumann] Antike Ökologie? Natur, Mensch und Kultur in der griechisch-römischen Welt
- Lehrperson
-
- JProf. Dr. Mario Baumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 60
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde HSZ/204 In Präsenz - Beschreibung
- Für jede Beschäftigung mit einer bestimmten Epoche oder Kultur ist die Frage nach dem Verhältnis der Menschen zu ihrer Umwelt von zentraler Bedeutung. Natürliche Umgebungsbedingungen wie Klima, Landschaft, Flora und Fauna prägen die Menschen und ihre Gemeinschaften, und umgekehrt wirken die Menschen mit ihrer Lebensweise und ihren Kulturtechniken auf ihre Umwelt zurück. Für die griechisch-römische Antike ist eine solche Perspektive gleich doppelt interessant: Zum einen nämlich sind uns aus dieser Zeit eine Fülle von außerordentlich spannenden Darstellungen, Auseinandersetzungen und Reflexionen zum Verhältnis von Natur, Mensch und Kultur erhalten. So erzählen antike Mythen vom goldenen Zeitalter, in dem die Menschen noch ganz in und mit der Natur lebten und von ihr ohne jeden Einsatz von Ackerbau oder anderer Technik alles erhielten, was sie zum Leben brauchten. Epische Dichter schildern, was es heißt, wenn die Menschen seit der Argo, dem ersten Schiff, von dem die alten Erzählungen berichten, nun das Meer befahren und in diese ihnen eigentlich fremde Welt vordringen. Antike Geschichtsschreiber wiederum zeigen ein waches Bewusstsein von der Bedeutung natürlicher Schätze und Ressourcen, wie sie zum Beispiel der Bergbau gewinnen kann, für den Reichtum und die Macht politischer Gemeinschaften. Philosophen denken über Begriffe von Natur nach (griech. φύσις/phýsis, lat. natura) und diskutieren die naturphilosophischen wie ethischen Konsequenzen solcher Konzepte. Antike Künstler schaffen vielfältige und bis heute faszinierende Bilder von Naturwesen und -räumen, während Architekten Häuser und ganze Siedlungen so gestalten, dass sich Kultur und Natur verbinden und durchdringen, oft aber auch bekämpfen und übertrumpfen: Gärten zum Beispiel sind eine Kulturtechnik, die genau an der Schnittstelle zwischen Natürlichem und menschlich Geformtem steht und gerade deswegen in der Antike hoch geschätzt wurde.
Zum anderen lädt eine Betrachtung des Verhältnisses von Natur, Mensch und Kultur in der Antike zu einem Vergleich mit unseren eigenen Vorstellungen ein, über die wir so noch einmal ganz neu nachdenken können: Was heißt es eigentlich, wenn die antiken Menschen sich jeden Landschaftsraum als von göttlichen Wesen bewohnt, ja geradezu die Natur selbst als etwas Göttliches vorgestellt haben? Können wir dann überhaupt einen modernen Begriff wie „Ökologie“ auf die Antike anwenden oder brauchen wir dafür ganz andere Konzepte? Und gab es in der Antike schon eine Vorstellung von Umweltverschmutzung und Umweltschutz, Problemen, die uns heute so sehr beschäftigen? Die Vorlesung wird all diesen Phänomenen und Fragen in einem bewusst breit angelegten Durchgang durch die Epochen der Antike nachspüren, von der archaischen Zeit bis zur christlich geprägten Spätantike. Die Texte und Bilder, mit denen wir uns beschäftigen, werden uns vielfältige, oft überraschende, immer jedoch interessante und anregende Einblicke in die Alte Welt und in zugleich ganz aktuelle Themen geben.
Die Vorlesung steht allen Interessierten offen. Alle Texte werden übersetzt; Kenntnisse der altgriechischen oder lateinischen Sprache sind nicht erforderlich, um an der Vorlesung teilzunehmen.
SLK-SEGY-GR-LektA
(Griechische Lektüre für Anfänger)
- Übung – [KPH - Peglau] Josephus, Auszug aus seinen Werken (Lektüre Prosa)
- Lehrperson
-
- Dr. Markus Peglau
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 5
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde Z21/0242/U In Präsenz - Beschreibung
- Vita, Contra Apionem, Bellum Iudaicum, Antiquitates Iudaicae
- Literatur
- Friedrich Rehkopf, Iosephus, Münster, 2. Aufl. 1990 (Textausgabe)
- Übung – [KPH-Patten] GR 1a
- Lehrperson
-
- Dr. Glenn Patten
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 8
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 4. Doppelstunde W48/002 In Präsenz - Beschreibung
- Gegenstand der Übung ist neben der Wiederholung der Formenlehre und der Erarbeitung bzw. Festigung des Wortschatzes die Syntax des einfachen Satzes (etwa: Kasuslehre, Artikelgebrauch, Kongruenz, Pronomina) auf der Grundlage von Passagen aus dem ersten Buch von Xenophons Anabasis. Weitere Details zur Umsetzung werden im Zusammenhang mit der Einschreibung auf OPAL bekannt gegeben. Interessenten werden gebeten, sich bis zum 10. April dort einzuschreiben. N.b.: Die Veranstaltung beginnt erst am 20. April.
- Literatur
-
- Grammatik:
- Bornemann, Eduard and Risch, Ernst. 1978. Griechische Grammatik. 2. Aufl. Frankfurt am Main: Diesterweg Moritz.
- Textausgabe:
- Empfohlen sei: Marchant, E.C. (Hrsg.). 1904. Xenophontis opera omnia. Tomus III: Expeditio Cyri. Oxford: Oxford University Press.
- Wortkunde:
- Vollständige Wortkunde zu Xenophons Anabasis I 1–5 (zu Beginn des Semesters zum Herstellungspreis vom Institut erhältlich).
SLK-SEGY-GR-LektF
(Griechische Lektüre für Fortgeschrittene)
- Übung – [KPH - Peglau] Josephus, Auszug aus seinen Werken (Lektüre Prosa)
- Lehrperson
-
- Dr. Markus Peglau
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 5
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde Z21/0242/U In Präsenz - Beschreibung
- Vita, Contra Apionem, Bellum Iudaicum, Antiquitates Iudaicae
- Literatur
- Friedrich Rehkopf, Iosephus, Münster, 2. Aufl. 1990 (Textausgabe)
SLK-SEGY-GR-EFD
(Einführung Fachdidaktik)
- Seminar – [KPH - Peglau] Fachdidaktik Seminar
- Lehrperson
-
- Dr. Markus Peglau
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde W48/002 In Präsenz - Beschreibung
- In dieser Veranstaltung wollen wir uns mit der Verarbeitung altsprachlicher Themen im heutigen Schulkontext befassen. Hintergrundwissen, Umgestaltung, neue Aussagen kommen hierbei in die Betrachtung. Eine Palette didaktischer und methodischer Ansätze wird uns auf diesem Weg begleiten.
- Literatur
-
- Grundlagenliteratur:
- Glücklich, Hans-Joachim: Lateinunterricht - Didaktik und Methodik, Göttingen 32008.
- Kuhlmann, P.: Fachdidaktik Latein kompakt, 2009.
- Kipf, Stefan: Altsprachlicher Unterricht in der Bundesrepublik Deutschland. Hist. Entw., didakt. Konzepte und method. Grundfragen bis zum Ende des 20. Jahrhunderts, Bamberg 2006.
- Janka, Markus (Hg.): Lateindidaktik, Praxishandbuch, Berlin 2017.
- Fuhrmann, Manfred: Latein und Europa, Geschichte des gelehrten Unterrichts in Deutschland von Karl dem Großen bis Wilhelm II., Köln 2001.
- Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden; I: Theorieband, Frankfurt am Main 122005; II: Praxisband, Frankfurt am Main 112000.
- ders.: Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung, Frankfurt am Main 122001.
- Witzmann, P.: Inscriptiones Latinae Dresdenses. Dresdens redende Steine. Lateinische Inschriften in der Stadt Dresden sowie in ihrer Umgebung, Dresden, 2. Aufl. 2019.
- Weitere fachdidaktische Literatur wird in der Veranstaltung ausgehändigt bzw. bekannt gegeben.
SLK-SEGY-GR-VFD
(Vertiefung Fachdidaktik)
- Seminar – [KPH - Peglau] Fachdidaktik Seminar
- Lehrperson
-
- Dr. Markus Peglau
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde W48/002 In Präsenz - Beschreibung
- In dieser Veranstaltung wollen wir uns mit der Verarbeitung altsprachlicher Themen im heutigen Schulkontext befassen. Hintergrundwissen, Umgestaltung, neue Aussagen kommen hierbei in die Betrachtung. Eine Palette didaktischer und methodischer Ansätze wird uns auf diesem Weg begleiten.
- Literatur
-
- Grundlagenliteratur:
- Glücklich, Hans-Joachim: Lateinunterricht - Didaktik und Methodik, Göttingen 32008.
- Kuhlmann, P.: Fachdidaktik Latein kompakt, 2009.
- Kipf, Stefan: Altsprachlicher Unterricht in der Bundesrepublik Deutschland. Hist. Entw., didakt. Konzepte und method. Grundfragen bis zum Ende des 20. Jahrhunderts, Bamberg 2006.
- Janka, Markus (Hg.): Lateindidaktik, Praxishandbuch, Berlin 2017.
- Fuhrmann, Manfred: Latein und Europa, Geschichte des gelehrten Unterrichts in Deutschland von Karl dem Großen bis Wilhelm II., Köln 2001.
- Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden; I: Theorieband, Frankfurt am Main 122005; II: Praxisband, Frankfurt am Main 112000.
- ders.: Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung, Frankfurt am Main 122001.
- Witzmann, P.: Inscriptiones Latinae Dresdenses. Dresdens redende Steine. Lateinische Inschriften in der Stadt Dresden sowie in ihrer Umgebung, Dresden, 2. Aufl. 2019.
- Weitere fachdidaktische Literatur wird in der Veranstaltung ausgehändigt bzw. bekannt gegeben.
SLK-SEGY-GR-SPÜ
(Schulpraktische Übungen im Fach Griechisch)
- Schulpraktische Übungen – [KPH - Peglau] SPÜ
- Lehrperson
-
- Dr. Markus Peglau
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – In Präsenz - Beschreibung
- Der Schwerpunkt dieser Übung liegt, wie der Name besagt, auf der Praxis in der Schule. In der ersten Sitzung vereinbaren wir Schule und Klassen/ Jahrgangsstufen,die wir besuchen wollen. Nach einer Phase der Einführung und gemeinsamen
Hospitation sowie deren Besprechungen soll jeder Student in Absprache mit der Lehrkraft eigenen Unterricht halten, der dann ebenfalls gemeinsam ausgewertet wird. Dabei dient ein von der unterrichtenden Person erstelltes Arbeitsblatt, das einen Zeitplan, die Unterrichtsziele und die Methoden bzw. Unterrichtsschritte aufweist, als Grundlage für die Diskussion. - Literatur
- Kuhlmann, Glücklich
SLK-SEGY-GR-BPB
(Blockpraktikum B im Fach Griechisch)
- Schulpraktische Übungen – [KPH - Peglau] SPÜ
- Lehrperson
-
- Dr. Markus Peglau
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Keine Angabe
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung – – In Präsenz - Beschreibung
- Der Schwerpunkt dieser Übung liegt, wie der Name besagt, auf der Praxis in der Schule. In der ersten Sitzung vereinbaren wir Schule und Klassen/ Jahrgangsstufen,die wir besuchen wollen. Nach einer Phase der Einführung und gemeinsamen
Hospitation sowie deren Besprechungen soll jeder Student in Absprache mit der Lehrkraft eigenen Unterricht halten, der dann ebenfalls gemeinsam ausgewertet wird. Dabei dient ein von der unterrichtenden Person erstelltes Arbeitsblatt, das einen Zeitplan, die Unterrichtsziele und die Methoden bzw. Unterrichtsschritte aufweist, als Grundlage für die Diskussion. - Literatur
- Kuhlmann, Glücklich