Griechisch (Lehramt an Gymnasien)
Gesamtansicht – Wintersemester 2026/2027
SLK-SEGY-GR-EPhi
(Einführung Klassische Philologie)
- Übung – [KPH-Patten] EK Klassische Philologie/Metrik
- Lehrperson
-
- Dr. Glenn Patten
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde W48/103 In Präsenz Freitag 3. Doppelstunde BSS/0E41 In Präsenz - Beschreibung
- Die Übung findet sowohl donnerstags als auch freitags statt; die Inhalte sind zwischen den Donnerstags- und den Freitagssitzungen aufgeteilt.
In den Donnerstagssitzungen beschäftigen wir uns mit der Frage, was man unter »Klassische Philologie« versteht und wie man sie studiert. Dieser Teil der Übung behandelt Inhalt und Methode eines universitären Studiums der griechisch-lateinischen Literaturen und Sprachen: die Geschichte des Faches, die gängigsten Arbeitsmittel, einige Teildisziplinen, sowie die wichtigsten antiken Gattungen und Autoren. Teilnehmer:innen sollen nachher imstande sein, sich selbständig im Fach zu orientieren und Rechenschaft über dessen wesentliche Bestandteile und Arbeitsweisen abzugeben.
Freitags wird eine Einführung in die Versmaße der griechisch-römischen Dichtung geboten. Sie soll sowohl theoretisches Wissen über die Bauprinzipien einzelner Versformen vermitteln – Daktylen, Iamben, äolischer Verse usw. – als auch größere Sicherheit in der Analyse und im Vortrag von Versen in den Originalsprachen bringen.
Beide Teile der Einführung richten sich an Studierende der Klassischen Philologie sowohl mit Schwerpunkt Griechisch als auch mit Schwerpunkt Latein; Teilnehmer:innen sollen im Voraus entscheiden, ob sie am Ende des Semesters zu gräzistischen oder latinistischen Themen geprüft werden wollen. Entsprechend gelten die Literaturhinweise unten. Die Bücher für den jeweils gewählten Schwerpunkt (Gräzistik oder Latinistik) sind anzuschaffen und zu den ersten Sitzungen am 15. bzw. 16. Oktober mitzubringen. Für die erste Sitzung zur Klassischen Philologie am 15. Oktober lesen Sie bitte die kurze Einleitung in einem der beiden Einführungsbücher von Riemer et al.; für die erste Sitzung zur Metrik bitte den ersten Abschnitt »Praeludium« in Zgolls Römische Prosodie und Metrik lesen. Studierende, die eine Einführung in die griechische Metrik wünschen, bitte ich, sich spätestens bis zum 9. Okt. bei mir zu melden. Wer an dem Kurs teilnehmen möchte, wird gebeten, sich auf OPAL bis zum 9. Okt. einzuschreiben. - Literatur
-
- Riemer, Peter, Michael Weißenberger, und Bernhard Zimmermann. 2017. Einführung in das Studium der Gräzistik. 2. unver. Auflage. C. H. Beck Studium. München: Verlag C. H. Beck.
- Snell, Bruno. 1982. Griechische Metrik. 4., neubearb. Auflage. Studienhefte zur Altertumswissenschaft 1. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.
SLK-SEGY-GR-SLitP
(Spezialisierung griechische Literatur – Prosa)
- Vorlesung – [KPH - Baumann] Menschen, Mächte, Märchen: Mythen der Antike
- Lehrperson
-
- JProf. Dr. Mario Baumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde POT/0351 In Präsenz - Beschreibung
- Die antiken Mythen sind ganz besondere Erzählungen. Schaut man auf die Texte und Bilder, die uns aus der griechisch-römischen Antike erhalten sind, sind die Mythen scheinbar einfach da: Sie begegnen uns schon in den frühesten Texten, der Ilias und der Odyssee, und werden in allen Formen und Epochen der antiken Literatur ebenso weitergesponnen wie in den vielfältigen und faszinierenden Medien der Bildkunst, ohne dass wir sicher sagen könnten, wo genau ihr Ursprung liegt. Gleichzeitig macht jede einzelne Erzählung, jedes neue Aufgreifen und Anschließen an die mythische Tradition immer etwas ganz Eigenes aus diesen Geschichten. Die Mythen sind also zugleich gegeben und doch auch stets erfunden, und diese Kette des Weitergebens und Forterzählens reicht bist zu uns heute, die wir uns von diesen „Stories“ immer noch und immer wieder begeistern lassen.
Die Vorlesung wird dieses große Feld anschaulich erschließen, indem sie zwei Ziele verfolgt: Sie wird zum einen die bunte Vielfalt der antiken Mythen vorstellen, von den großen und bekannten Helden wie Herakles oder den Kämpfern des trojanischen Krieges bis hin zu viel weniger bekannten, vermeintlich „kleineren“ Figuren, die dennoch integraler Bestandteil des mythischen Kosmos sind. Dabei werden wir Wesen von unterschiedlichster Art – Menschen, Heroen, Götter, aber auch Tiere, Mischwesen usw. – kennenlernen, von ihrem Charakter und ihren Taten erfahren und nicht zuletzt ihre Partnerschaften und Verwandtschaftsbeziehungen erforschen, über die wie in einem riesigen Netz alle Figuren des Mythos miteinander verbunden sind. Zweitens geht die Vorlesung der Frage nach, wie und warum eigentlich in den konkreten Texten und Bildern Mythen erzählt werden: Wie „funktionieren“ zum Beispiel Bilddarstellungen des Trojanischen Krieges? Oder was bedeutet es, wenn Euripides aus dem Medea-Stoff eine Tragödie macht, und wie hat diese Version mit ihrer starken Protagonistin auf das antike Publikum gewirkt? Warum erzählt der Philosoph Platon eigentlich so viele Mythen, obwohl es doch im philosophischen Diskurs um das nüchterne Abwägen von Argumenten gehen sollte? Und was geschieht, wenn Ovid in seinen berühmten Metamorphosen eine gewaltige Zahl von einzelnen Mythen zu einem großen Epos verwebt? Anhand von solchen Fragen wird die Vorlesung ein ebenso eingehendes wie unterhaltsames Panorama des antiken Mythenerzählens von den frühesten Anfängen im archaischen Griechenland bis in die christliche Spätantike zeigen, in der es unter den Vorzeichen der neuen Religion zu besonders spannenden Transformationen der traditionellen Geschichten kommt.
Die Vorlesung steht allen Interessierten offen. Alle Texte werden übersetzt; Kenntnisse der altgriechischen oder lateinischen Sprache sind nicht erforderlich, um an der Vorlesung teilzunehmen.
SLK-SEGY-GR-SLitD
(Spezialisierung griechische Literatur – Dichtung)
- Vorlesung – [KPH - Feddern] Die römische Liebeselegie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Stefan Feddern
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/2-13 In Präsenz - Beschreibung
- Diese latinistische Vorlesung wird einen Überblick über die römische Liebeselegie geben. Folglich wird der Schwerpunkt auf den Elegien von Tibull, Properz und v.a. Ovid liegen. Wichtige Aspekte werden hierbei die Genese, die Entwicklung und das Fortleben dieser Gattung sowie das Verhältnis zwischen Fakten und Fiktionen und nicht zuletzt ihr Sitz im Leben im antiken Rom sein. Auch die Frage nach dem Einsatz im heutigen Unterricht werden wir ebenso thematisieren wie problematisieren.
Das Programm sowie bibliographische Hinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. - Literatur
- Das Programm sowie bibliographische Hinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
- Vorlesung – [KPH - Baumann] Menschen, Mächte, Märchen: Mythen der Antike
- Lehrperson
-
- JProf. Dr. Mario Baumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde POT/0351 In Präsenz - Beschreibung
- Die antiken Mythen sind ganz besondere Erzählungen. Schaut man auf die Texte und Bilder, die uns aus der griechisch-römischen Antike erhalten sind, sind die Mythen scheinbar einfach da: Sie begegnen uns schon in den frühesten Texten, der Ilias und der Odyssee, und werden in allen Formen und Epochen der antiken Literatur ebenso weitergesponnen wie in den vielfältigen und faszinierenden Medien der Bildkunst, ohne dass wir sicher sagen könnten, wo genau ihr Ursprung liegt. Gleichzeitig macht jede einzelne Erzählung, jedes neue Aufgreifen und Anschließen an die mythische Tradition immer etwas ganz Eigenes aus diesen Geschichten. Die Mythen sind also zugleich gegeben und doch auch stets erfunden, und diese Kette des Weitergebens und Forterzählens reicht bist zu uns heute, die wir uns von diesen „Stories“ immer noch und immer wieder begeistern lassen.
Die Vorlesung wird dieses große Feld anschaulich erschließen, indem sie zwei Ziele verfolgt: Sie wird zum einen die bunte Vielfalt der antiken Mythen vorstellen, von den großen und bekannten Helden wie Herakles oder den Kämpfern des trojanischen Krieges bis hin zu viel weniger bekannten, vermeintlich „kleineren“ Figuren, die dennoch integraler Bestandteil des mythischen Kosmos sind. Dabei werden wir Wesen von unterschiedlichster Art – Menschen, Heroen, Götter, aber auch Tiere, Mischwesen usw. – kennenlernen, von ihrem Charakter und ihren Taten erfahren und nicht zuletzt ihre Partnerschaften und Verwandtschaftsbeziehungen erforschen, über die wie in einem riesigen Netz alle Figuren des Mythos miteinander verbunden sind. Zweitens geht die Vorlesung der Frage nach, wie und warum eigentlich in den konkreten Texten und Bildern Mythen erzählt werden: Wie „funktionieren“ zum Beispiel Bilddarstellungen des Trojanischen Krieges? Oder was bedeutet es, wenn Euripides aus dem Medea-Stoff eine Tragödie macht, und wie hat diese Version mit ihrer starken Protagonistin auf das antike Publikum gewirkt? Warum erzählt der Philosoph Platon eigentlich so viele Mythen, obwohl es doch im philosophischen Diskurs um das nüchterne Abwägen von Argumenten gehen sollte? Und was geschieht, wenn Ovid in seinen berühmten Metamorphosen eine gewaltige Zahl von einzelnen Mythen zu einem großen Epos verwebt? Anhand von solchen Fragen wird die Vorlesung ein ebenso eingehendes wie unterhaltsames Panorama des antiken Mythenerzählens von den frühesten Anfängen im archaischen Griechenland bis in die christliche Spätantike zeigen, in der es unter den Vorzeichen der neuen Religion zu besonders spannenden Transformationen der traditionellen Geschichten kommt.
Die Vorlesung steht allen Interessierten offen. Alle Texte werden übersetzt; Kenntnisse der altgriechischen oder lateinischen Sprache sind nicht erforderlich, um an der Vorlesung teilzunehmen.
SLK-SEGY-GR-WissP
(Wissenschaftliche Perspektiven)
- Seminar – [KPH-Baumann] Wissenschaftliche Perspektiven: Die Antike in Dresden
- Lehrperson
-
- JProf. Dr. Mario Baumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/2-13 In Präsenz - Beschreibung
- Dresden ist eine Stadt, in der die Antike in besonderer Weise präsent ist. Das gilt natürlich für die allseits bekannten Institutionen und Monumente, die griechisch-römische Kunstwerke präsentieren (wie etwa die Skulpturensammlung der SKD im Zwinger) oder sich in Architektur oder Ausstattung mit der Antike auseinandersetzen (der Große Garten mit seiner intensiven Antikerezeption ist hierfür ein schlagendes Beispiel). Es gibt aber auch andere, oft weniger beachtete Spuren und Linien, die Dresden mit der Antike verbinden, etwa die vielen lateinischen Inschriften im Stadtbild, die Handschriften und frühen Drucke antiker Texte in der SLUB sowie natürlich das Weitertragen der Antike, das Lehrende und Studierende an der TU Dresden leisten. All dies nimmt das Seminar zum Anlass, diesem reichen Schatz an Antikebezügen in Dresden nachzuspüren und gemeinsam ein Format der Darstellung und Vermittlung zu entwickeln, um den besagten Schatz gewissermaßen zu heben und das Thema „Die Antike in Dresden“ kreativ für ein breiteres Publikum zu erschließen. Dabei sind Sie alle herzlich eingeladen, Ihre eigenen Impulse einzubringen: Sowohl die konkreten Gegenstände als auch die Form der Präsentation können von Ihnen definiert und gestaltet werden – vom klassischen Reader über interaktive digitale Aufbereitungen bis hin zur Live-Stadtführung ist hier alles denkbar. Entsprechendes Interesse in der Gruppe vorausgesetzt, besteht auch die Möglichkeit, die Ergebnisse des Seminars bei der nächsten Langen Nacht der Wissenschaften (Ausgabe 2027) vorzustellen.
Studierende aller Fachrichtungen sind, Begeisterung für die Antike vorausgesetzt, im Kurs willkommen.
SLK-SEGY-GR-LektA
(Griechische Lektüre für Anfänger)
- Übung – [KPH-Patten] Griechische Elegie
- Lehrperson
-
- Dr. Glenn Patten
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 6
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde MER/0E23 In Präsenz - Beschreibung
- Die Elegie ist neben dem Epos eine der für uns frühesten greifbaren Gattungen der griechischen Dichtung. Bereits im siebten Jahrhundert von Archilochos von Paros gepflegt und von zahlreichen Nachfolgern – u.a. Tyrtaios von Sparta und Solon von Athen – weiter entwickelt, wird sie im Laufe der Jahrhunderte zu einem Mittel der literarischen Auseinandersetzung mit vielen verschiedenen Themen: Politik, Mythos, Trauer, Liebe und Sexualität, sowie Freundschaft und Ehre. Die Lektüre wird versuchen, einen Überblick über die wichtigsten Autoren und Texte der Elegie zu vermitteln.
Wer an dem Kurs teilnehmen möchte, wird gebeten, sich auf OPAL bis zum 9. Okt. einzuschreiben. Für die erste Sitzung am 15. Oktober bereiten Sie bitte aus Wests Delectus die Elegien 1–8 des Archilochos vor. - Literatur
-
- Textausgabe
- West, Martin L. 1980. Delectus ex iambis et elegis Graecis. Oxford Classical Texts. Oxford: Clarendon Press (benötigt).
- Kommentare
- Allan, William, Hrsg. 2019. Greek Elegy and Iambus: A Selection. Cambridge Greek and Latin Classics. Cambridge: Cambridge University Press.
- Campbell, David A., Hrsg 1967. Greek Lyric Poetry: A Selection of Early Greek Lyric, Elegiac and Iambic Poetry. London: Macmillan.
SLK-SEGY-GR-LektF
(Griechische Lektüre für Fortgeschrittene)
- Übung – [KPH-Patten] Griechische Elegie
- Lehrperson
-
- Dr. Glenn Patten
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 6
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde MER/0E23 In Präsenz - Beschreibung
- Die Elegie ist neben dem Epos eine der für uns frühesten greifbaren Gattungen der griechischen Dichtung. Bereits im siebten Jahrhundert von Archilochos von Paros gepflegt und von zahlreichen Nachfolgern – u.a. Tyrtaios von Sparta und Solon von Athen – weiter entwickelt, wird sie im Laufe der Jahrhunderte zu einem Mittel der literarischen Auseinandersetzung mit vielen verschiedenen Themen: Politik, Mythos, Trauer, Liebe und Sexualität, sowie Freundschaft und Ehre. Die Lektüre wird versuchen, einen Überblick über die wichtigsten Autoren und Texte der Elegie zu vermitteln.
Wer an dem Kurs teilnehmen möchte, wird gebeten, sich auf OPAL bis zum 9. Okt. einzuschreiben. Für die erste Sitzung am 15. Oktober bereiten Sie bitte aus Wests Delectus die Elegien 1–8 des Archilochos vor. - Literatur
-
- Textausgabe
- West, Martin L. 1980. Delectus ex iambis et elegis Graecis. Oxford Classical Texts. Oxford: Clarendon Press (benötigt).
- Kommentare
- Allan, William, Hrsg. 2019. Greek Elegy and Iambus: A Selection. Cambridge Greek and Latin Classics. Cambridge: Cambridge University Press.
- Campbell, David A., Hrsg 1967. Greek Lyric Poetry: A Selection of Early Greek Lyric, Elegiac and Iambic Poetry. London: Macmillan.
SLK-SEGY-GR-SpraF
(Griechische Sprachübung für Fortgeschrittene)
- Übung – [KPH-Patten] Deutsch-Griechisch 1b
- Lehrperson
-
- Dr. Glenn Patten
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 5
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde MER/0003 In Präsenz - Beschreibung
- Fortführung des Kurses 1a auf der Grundlage von Passagen aus Xenophons Anabasis. Interessenten werden gebeten, sich für den Kurs bis zum 9. Oktober auf OPAL einzuschreiben.
- Literatur
-
- Grammatik:
- Bornemann, Eduard and Ernst Risch. 1978. Griechische Grammatik. 2. Aufl. Frankfurt am Main: Diesterweg Moritz.
- Textausgabe:
- Sie benötigen eine einsprachige Ausgabe von Xenophons Anabasis. Empfohlen sei: Marchant, E. C., Hrsg. 1904. Xenophontis opera omnia. Tomus III: Expeditio Cyri. Oxford: Oxford University Press.
SLK-SEGY-GR-EFD
(Einführung Fachdidaktik)
- Seminar – [KPH - Peglau] Fachdidaktik
- Lehrperson
-
- Dr. Markus Peglau
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde W48/002 In Präsenz - Beschreibung
- In dieser Veranstaltung wollen wir uns mit der Verarbeitung altsprachlicher Themen im heutigen Schulkontext befassen. Hintergrundwissen, Umgestaltung, neue Aussagen kommen hierbei in die Betrachtung. Eine Palette didaktischer und
methodischer Ansätze wird uns auf diesem Weg begleiten. - Literatur
-
- Fuhrmann, Manfred: Latein und Europa, Geschichte des gelehrten Unterrichts in Deutschland von Karl dem Großen bis Wilhelm II., Köln 2001.
- Glücklich, Hans-Joachim: Lateinunterricht - Didaktik und Methodik, Göttingen 32008.
- Janka, Markus (Hg.): Lateindidaktik, Praxishandbuch, Berlin 2017.
- Kipf, Stefan: Altsprachlicher Unterricht in der Bundesrepublik Deutschland. Hist.
- Entw., didakt. Konzepte und method. Grundfragen bis zum Ende des 20. Jahrhunderts, Bamberg 2006.
- Kuhlmann, P.: Fachdidaktik Latein kompakt, 2009.
- Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden; I: Theorieband, Frankfurt am Main 2005; II: Praxisband, Frankfurt am Main 2000.
- ders.: Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung, Frankfurt am Main 2001.
- Weitere fachdidaktische Literatur wird in der Veranstaltung ausgehändigt bzw. bekanntgegeben.
- Einführungskurs – [KPH - Peglau] Fachdidaktik Einführung
- Lehrperson
-
- Dr. Markus Peglau
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde MER/0003/U In Präsenz - Beschreibung
- Unterschied und Berührungsflächen zwischen Didaktik und Methodik, Übersetzungsmethoden, Lateinsprechen im Unterricht, Inschriften (u.a. in Dresden), Übergangslektüre mit ihren Herausforderungen und Möglichkeiten, Schulbuchanalyse u.a. werden Gegenstände dieser Übung sein.
- Literatur
-
- Fuhrmann, M.: Latein und Europa, Geschichte des gelehrten Unterrichts in Deutschland von Karl dem Großen bis Wilhelm II., Köln 2001.
- Glücklich:, H. J.: Lateinunterricht – Didaktik und Methodik, Göttingen 2008.
- Kuhlmann, P.: Fachdidaktik Latein kompakt, 2009.
- Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden; I: Theorieband, Frankfurt am Main 2005; II:Praxisband, Frankfurt am Main 2000.
- ders.: Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung, Frankfurt am Main 2001.
- Nickel, R.: Einführung in die Didaktik der alten Sprachen, 1982.
- Witzmann, P.: Inscriptiones Latinae Dresdenses. Dresdens redende Steine. Lateinische Inschriften in der Stadt Dresden sowie in ihrer Umgebung, Dresden,2. Aufl. 2019.
- Weitere fachdidaktische Literatur wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.
SLK-SEGY-GR-VFD
(Vertiefung Fachdidaktik)
- Seminar – [KPH - Peglau] Fachdidaktik
- Lehrperson
-
- Dr. Markus Peglau
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 2. Doppelstunde W48/002 In Präsenz - Beschreibung
- In dieser Veranstaltung wollen wir uns mit der Verarbeitung altsprachlicher Themen im heutigen Schulkontext befassen. Hintergrundwissen, Umgestaltung, neue Aussagen kommen hierbei in die Betrachtung. Eine Palette didaktischer und
methodischer Ansätze wird uns auf diesem Weg begleiten. - Literatur
-
- Fuhrmann, Manfred: Latein und Europa, Geschichte des gelehrten Unterrichts in Deutschland von Karl dem Großen bis Wilhelm II., Köln 2001.
- Glücklich, Hans-Joachim: Lateinunterricht - Didaktik und Methodik, Göttingen 32008.
- Janka, Markus (Hg.): Lateindidaktik, Praxishandbuch, Berlin 2017.
- Kipf, Stefan: Altsprachlicher Unterricht in der Bundesrepublik Deutschland. Hist.
- Entw., didakt. Konzepte und method. Grundfragen bis zum Ende des 20. Jahrhunderts, Bamberg 2006.
- Kuhlmann, P.: Fachdidaktik Latein kompakt, 2009.
- Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden; I: Theorieband, Frankfurt am Main 2005; II: Praxisband, Frankfurt am Main 2000.
- ders.: Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung, Frankfurt am Main 2001.
- Weitere fachdidaktische Literatur wird in der Veranstaltung ausgehändigt bzw. bekanntgegeben.
- Einführungskurs – [KPH - Peglau] Fachdidaktik Einführung
- Lehrperson
-
- Dr. Markus Peglau
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 5. Doppelstunde MER/0003/U In Präsenz - Beschreibung
- Unterschied und Berührungsflächen zwischen Didaktik und Methodik, Übersetzungsmethoden, Lateinsprechen im Unterricht, Inschriften (u.a. in Dresden), Übergangslektüre mit ihren Herausforderungen und Möglichkeiten, Schulbuchanalyse u.a. werden Gegenstände dieser Übung sein.
- Literatur
-
- Fuhrmann, M.: Latein und Europa, Geschichte des gelehrten Unterrichts in Deutschland von Karl dem Großen bis Wilhelm II., Köln 2001.
- Glücklich:, H. J.: Lateinunterricht – Didaktik und Methodik, Göttingen 2008.
- Kuhlmann, P.: Fachdidaktik Latein kompakt, 2009.
- Meyer, Hilbert: Unterrichtsmethoden; I: Theorieband, Frankfurt am Main 2005; II:Praxisband, Frankfurt am Main 2000.
- ders.: Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung, Frankfurt am Main 2001.
- Nickel, R.: Einführung in die Didaktik der alten Sprachen, 1982.
- Witzmann, P.: Inscriptiones Latinae Dresdenses. Dresdens redende Steine. Lateinische Inschriften in der Stadt Dresden sowie in ihrer Umgebung, Dresden,2. Aufl. 2019.
- Weitere fachdidaktische Literatur wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.