Master Antike Kulturen
Gesamtansicht – Wintersemester 2026/2027
PhF-AK 1
(Sprachmodul)
- Übung – [KPH - Peglau] Lektüre Anfänger Prosa: Vulgata
- Lehrperson
-
- Dr. Markus Peglau
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Montag 3. Doppelstunde W48/002 In Präsenz - Beschreibung
- Die Vulgata ist die Übersetzung der gesamten Bibel ins Lateinische. Diese geht in wesentlichen Teilen auf Hieronymus zurück, der Hebräisch, Griechisch und Latein beherrschte und sich in Bethlehem gegen Ende des vierten Jahrhunderts der gewaltigen Aufgabe widmete. Doch noch lange Zeit war es nicht ausgemacht, dass sich seine Textfassung gegen andere im Umlauf befindliche durchsetzte und somit als Vulgata gelten konnte. - Semesterstoff werden die actus apostolorum sein, immer wieder einmal mit Blick von der Nova Vulgata (der vom Vatikan bearbeiteten und näher am Urtext befindlichen Form von 1979) auf den griechischen Originaltext, was Aufschluss über die Arbeitsweise des Übersetzers und ihre Wirkmächtigkeit gibt.
- Literatur
- Empfohlene Ausgabe: Novum Testamentum Graece et Latine, 28. Aufl. 1986.
- Übung – [KPH - Feddern] Plinius d.J., Briefe (Lektüreübung Fortgeschrittene Prosa)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Stefan Feddern
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 3. Doppelstunde ABS/2-09/U In Präsenz - Beschreibung
- Von den Briefen des jüngeren Plinius haben einige Berühmtheit erlangt. Aus den 10 Büchern werden wir eine Auswahl lesen und uns somit einen Einblick verschaffen in viele interessante und schulrelevante Aspekte wie die Charakteristika der (Plinianischen) Epistolographie, die römische Gesellschaft des 1. Jh.s n. Chr., den Geschichtenerzähler Plinius, den Vesuvausbruch, die Christenverfolgung sowie weitere, gerade auch von Ihnen gewünschte Aspekte.
- Literatur
- Benutzen Sie die Oxford- oder die Teubner-Ausgabe von Plinius’ Briefen. Hinweise zu den Kommentaren erfolgen in der ersten Sitzung.
- Übung – [KPH-Patten] Griechische Elegie
- Lehrperson
-
- Dr. Glenn Patten
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 6
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 3. Doppelstunde MER/0E23 In Präsenz - Beschreibung
- Die Elegie ist neben dem Epos eine der für uns frühesten greifbaren Gattungen der griechischen Dichtung. Bereits im siebten Jahrhundert von Archilochos von Paros gepflegt und von zahlreichen Nachfolgern – u.a. Tyrtaios von Sparta und Solon von Athen – weiter entwickelt, wird sie im Laufe der Jahrhunderte zu einem Mittel der literarischen Auseinandersetzung mit vielen verschiedenen Themen: Politik, Mythos, Trauer, Liebe und Sexualität, sowie Freundschaft und Ehre. Die Lektüre wird versuchen, einen Überblick über die wichtigsten Autoren und Texte der Elegie zu vermitteln.
Wer an dem Kurs teilnehmen möchte, wird gebeten, sich auf OPAL bis zum 9. Okt. einzuschreiben. Für die erste Sitzung am 15. Oktober bereiten Sie bitte aus Wests Delectus die Elegien 1–8 des Archilochos vor. - Literatur
-
- Textausgabe
- West, Martin L. 1980. Delectus ex iambis et elegis Graecis. Oxford Classical Texts. Oxford: Clarendon Press (benötigt).
- Kommentare
- Allan, William, Hrsg. 2019. Greek Elegy and Iambus: A Selection. Cambridge Greek and Latin Classics. Cambridge: Cambridge University Press.
- Campbell, David A., Hrsg 1967. Greek Lyric Poetry: A Selection of Early Greek Lyric, Elegiac and Iambic Poetry. London: Macmillan.
- Übung – [KPH-Patten] Horaz, Oden (Lektüre Fortg. Dichtung)
- Lehrperson
-
- Dr. Glenn Patten
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 6. Doppelstunde W48/103 In Präsenz - Beschreibung
- Die ersten drei Bücher seiner carmina, die Q. Horatius Flaccus 23 v.Chr. veröffentlichte, gelten mit gutem Recht als der Höhepunkt der lyrischen Dichtung in Rom. Spannend ist in diesen Gedichten die Spannbreite der Themen, mit denen sich der ehemalige Offizier (Horaz kämpfte 42 v.Chr. als Militärtribun in der Schlacht bei Philippi auf der Seite des Caesarmörders Brutus) auseinandersetzt – zu ihnen gehören neben der Liebe und der Dichtung auch Politik und (epikureische) Philosophie – und die vollendete metrische und sprachliche Form der Texte. Die Lektüre wird sich anhand ausgewählter carmina diesen beiden Seiten der horazischen Lyrik annähern. Interessenten werden gebeten, sich bis zum 9. Oktober auf OPAL einzuschreiben. Für die erste Sitzung am 15. Oktober bereiten Sie bitte das erste Gedicht, carmen I 1, vor.
- Literatur
-
- Textausgabe:
- Shackleton Bailey, David R., Hrsg. 2001. Q. Horati Flacci opera. 4., aktualisierte Auflage. Bibliotheca Teubneriana. Berlin: De Gruyter (benötigt).
- Neuere Kommentare (in Auswahl):
- Harrison, Stephen, Hrsg. 2017. Horace: Odes Book II. Cambridge Greek and Latin Classics. Cambridge: Cambridge University Press.
- Mayer, Roland, Hrsg. 2012. Horace: Odes Book I. Cambridge Greek and Latin Classics. Cambridge: Cambridge University Press.
- Woodman, A. J. 2022. Horace: Odes Book III. Cambridge Greek and Latin Classics. Cambridge: Cambridge University Press.
- Übung – [KPH - Diebold] Vergil, Aeneis XII (Lektüre Anfänger Dichtung)
- Lehrperson
-
- Salvador Diebold
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Freitag 5. Doppelstunde W48/102 In Präsenz - Beschreibung
- Publius Vergilius Maro (70-19 v. Chr.) darf wohl als einer der bedeutendsten Dichter nicht nur der lateinischen Sprache und nicht nur der Antike, sondern überhaupt gelten. Sein einflussreichstes Werk, die Aeneis, stellt den Gründungsmythos des römischen Volkes in epischer Form dar. Dieses "Nationalepos" der Römer, schon in der Antike endlos bewundert und gelobt, hat einen kaum zu überschätzenden Einfluss auf die spätere europäische Literatur aller Epochen ausgeübt und gilt als eines der Meisterwerke der Weltliteratur.
In dem 12. Buch der Aeneis kommt es zu dem lang erwarteten Zweikampf zwischen Turnus und Aeneas, und in einer Narrative voller Spannung und tiefgreifender Analyse der menschlichen Natur findet das Werk ein unerwartetes und kontroverses Ende.
In der Veranstaltung werden wir uns neben der Übersetzung des 12. Buches der Aeneis und der Besprechung seines Inhalts auch mit Vergils Umgang mit seinen literarischen Vorgängern sowie mit seinem Einfluss auf spätere Dichter auseinandersetzen. Dabei werden wir auch dem besonderen Stil und der Metrik Vergils Aufmerksamkeit schenken. Um Anmeldung wird bis zum 12. Oktober 2026 über OPAL gebeten. Für die erste Sitzung sind die Verse 1-17 vorzubereiten. - Literatur
-
- Textausgabe:
- G. B. Conte (Hrsg.): P. Vergilius Maro. Aeneis editio altera. Berlin/Boston: de Gruyter (Bibliotheca Teubneriana). Mit VPN online zugänglich: https://www.degruyterbrill.com/de/document/doi/10.1515/9783110649031/html
- Kommentare (Auswahl):
- R. Tarrant (Hrsg.): Virgil, Aeneid Book XII. Cambridge: Cambridge University Press (Cambridge Greek and Latin Classics). Mit VPN online zugänglich: https://www.cambridge.org/highereducation/books/virgil-aeneid-book-xii/56E894D2C7EDADDA4021778C4195DC5E#contents
- G. Binder: P. Vergilius Maro, Aeneis / Band 3, Kommentar zu Aeneis 7-12. Trier: Wissenschaftlicher Verlag Trier.
- Übersetzung:
- N. Holzberg: P. Vergilius Maro, Aeneis, lateinisch-deutsch. Berlin/Boston: Walter de Gruyter (Sammlung Tusculum). Mit VPN online zugänglich: https://www.degruyterbrill.com/de/document/doi/10.1515/9783110410334/html
PhF-AK 2c
(Grundlagen Klassische Philologie)
- Vorlesung – [KPH - Feddern] Die römische Liebeselegie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Stefan Feddern
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/2-13 In Präsenz - Beschreibung
- Diese latinistische Vorlesung wird einen Überblick über die römische Liebeselegie geben. Folglich wird der Schwerpunkt auf den Elegien von Tibull, Properz und v.a. Ovid liegen. Wichtige Aspekte werden hierbei die Genese, die Entwicklung und das Fortleben dieser Gattung sowie das Verhältnis zwischen Fakten und Fiktionen und nicht zuletzt ihr Sitz im Leben im antiken Rom sein. Auch die Frage nach dem Einsatz im heutigen Unterricht werden wir ebenso thematisieren wie problematisieren.
Das Programm sowie bibliographische Hinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. - Literatur
- Das Programm sowie bibliographische Hinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
- Vorlesung – [KPH - Baumann] Menschen, Mächte, Märchen: Mythen der Antike
- Lehrperson
-
- JProf. Dr. Mario Baumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde POT/0351 In Präsenz - Beschreibung
- Die antiken Mythen sind ganz besondere Erzählungen. Schaut man auf die Texte und Bilder, die uns aus der griechisch-römischen Antike erhalten sind, sind die Mythen scheinbar einfach da: Sie begegnen uns schon in den frühesten Texten, der Ilias und der Odyssee, und werden in allen Formen und Epochen der antiken Literatur ebenso weitergesponnen wie in den vielfältigen und faszinierenden Medien der Bildkunst, ohne dass wir sicher sagen könnten, wo genau ihr Ursprung liegt. Gleichzeitig macht jede einzelne Erzählung, jedes neue Aufgreifen und Anschließen an die mythische Tradition immer etwas ganz Eigenes aus diesen Geschichten. Die Mythen sind also zugleich gegeben und doch auch stets erfunden, und diese Kette des Weitergebens und Forterzählens reicht bist zu uns heute, die wir uns von diesen „Stories“ immer noch und immer wieder begeistern lassen.
Die Vorlesung wird dieses große Feld anschaulich erschließen, indem sie zwei Ziele verfolgt: Sie wird zum einen die bunte Vielfalt der antiken Mythen vorstellen, von den großen und bekannten Helden wie Herakles oder den Kämpfern des trojanischen Krieges bis hin zu viel weniger bekannten, vermeintlich „kleineren“ Figuren, die dennoch integraler Bestandteil des mythischen Kosmos sind. Dabei werden wir Wesen von unterschiedlichster Art – Menschen, Heroen, Götter, aber auch Tiere, Mischwesen usw. – kennenlernen, von ihrem Charakter und ihren Taten erfahren und nicht zuletzt ihre Partnerschaften und Verwandtschaftsbeziehungen erforschen, über die wie in einem riesigen Netz alle Figuren des Mythos miteinander verbunden sind. Zweitens geht die Vorlesung der Frage nach, wie und warum eigentlich in den konkreten Texten und Bildern Mythen erzählt werden: Wie „funktionieren“ zum Beispiel Bilddarstellungen des Trojanischen Krieges? Oder was bedeutet es, wenn Euripides aus dem Medea-Stoff eine Tragödie macht, und wie hat diese Version mit ihrer starken Protagonistin auf das antike Publikum gewirkt? Warum erzählt der Philosoph Platon eigentlich so viele Mythen, obwohl es doch im philosophischen Diskurs um das nüchterne Abwägen von Argumenten gehen sollte? Und was geschieht, wenn Ovid in seinen berühmten Metamorphosen eine gewaltige Zahl von einzelnen Mythen zu einem großen Epos verwebt? Anhand von solchen Fragen wird die Vorlesung ein ebenso eingehendes wie unterhaltsames Panorama des antiken Mythenerzählens von den frühesten Anfängen im archaischen Griechenland bis in die christliche Spätantike zeigen, in der es unter den Vorzeichen der neuen Religion zu besonders spannenden Transformationen der traditionellen Geschichten kommt.
Die Vorlesung steht allen Interessierten offen. Alle Texte werden übersetzt; Kenntnisse der altgriechischen oder lateinischen Sprache sind nicht erforderlich, um an der Vorlesung teilzunehmen.
- Seminar – [KPH - Feddern] Die römische Liebeselegie (Dichtung)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Stefan Feddern
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde MER/0E23 In Präsenz - Beschreibung
- Im gleichnamigen Seminar werden wir die in der Vorlesung präsentierten Inhalte anhand von ausgewählten Einzelinterpretationen vertiefen. Das Corpus besteht aus den Elegien von Tibull, Properz und v.a. Ovid. Hier haben alle Teilnehmer:innen die Gelegenheit, sich ihre Lieblingselegie herauszusuchen. Daneben werden wir einzelne Querschnittsthemen genauer untersuchen.
Das Programm sowie bibliographische Hinweise (insbesondere zu den Textausgaben und Kommentaren) werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. - Literatur
- Das Programm sowie bibliographische Hinweise (insbesondere zu den Textausgaben und Kommentaren) werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
- Übung – [KPH-Patten] EK Klassische Philologie/Metrik
- Lehrperson
-
- Dr. Glenn Patten
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 20
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 5. Doppelstunde W48/103 In Präsenz Freitag 3. Doppelstunde BSS/0E41 In Präsenz - Beschreibung
- Die Übung findet sowohl donnerstags als auch freitags statt; die Inhalte sind zwischen den Donnerstags- und den Freitagssitzungen aufgeteilt.
In den Donnerstagssitzungen beschäftigen wir uns mit der Frage, was man unter »Klassische Philologie« versteht und wie man sie studiert. Dieser Teil der Übung behandelt Inhalt und Methode eines universitären Studiums der griechisch-lateinischen Literaturen und Sprachen: die Geschichte des Faches, die gängigsten Arbeitsmittel, einige Teildisziplinen, sowie die wichtigsten antiken Gattungen und Autoren. Teilnehmer:innen sollen nachher imstande sein, sich selbständig im Fach zu orientieren und Rechenschaft über dessen wesentliche Bestandteile und Arbeitsweisen abzugeben.
Freitags wird eine Einführung in die Versmaße der griechisch-römischen Dichtung geboten. Sie soll sowohl theoretisches Wissen über die Bauprinzipien einzelner Versformen vermitteln – Daktylen, Iamben, äolischer Verse usw. – als auch größere Sicherheit in der Analyse und im Vortrag von Versen in den Originalsprachen bringen.
Beide Teile der Einführung richten sich an Studierende der Klassischen Philologie sowohl mit Schwerpunkt Griechisch als auch mit Schwerpunkt Latein; Teilnehmer:innen sollen im Voraus entscheiden, ob sie am Ende des Semesters zu gräzistischen oder latinistischen Themen geprüft werden wollen. Entsprechend gelten die Literaturhinweise unten. Die Bücher für den jeweils gewählten Schwerpunkt (Gräzistik oder Latinistik) sind anzuschaffen und zu den ersten Sitzungen am 15. bzw. 16. Oktober mitzubringen. Für die erste Sitzung zur Klassischen Philologie am 15. Oktober lesen Sie bitte die kurze Einleitung in einem der beiden Einführungsbücher von Riemer et al.; für die erste Sitzung zur Metrik bitte den ersten Abschnitt »Praeludium« in Zgolls Römische Prosodie und Metrik lesen. Studierende, die eine Einführung in die griechische Metrik wünschen, bitte ich, sich spätestens bis zum 9. Okt. bei mir zu melden. Wer an dem Kurs teilnehmen möchte, wird gebeten, sich auf OPAL bis zum 9. Okt. einzuschreiben. - Literatur
-
- Riemer, Peter, Michael Weißenberger, und Bernhard Zimmermann. 2017. Einführung in das Studium der Gräzistik. 2. unver. Auflage. C. H. Beck Studium. München: Verlag C. H. Beck.
- Snell, Bruno. 1982. Griechische Metrik. 4., neubearb. Auflage. Studienhefte zur Altertumswissenschaft 1. Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht.
PhF-AK 3
(Quellen und Quellenarten)
- Vorlesung – [KPH - Feddern] Die römische Liebeselegie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Stefan Feddern
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/2-13 In Präsenz - Beschreibung
- Diese latinistische Vorlesung wird einen Überblick über die römische Liebeselegie geben. Folglich wird der Schwerpunkt auf den Elegien von Tibull, Properz und v.a. Ovid liegen. Wichtige Aspekte werden hierbei die Genese, die Entwicklung und das Fortleben dieser Gattung sowie das Verhältnis zwischen Fakten und Fiktionen und nicht zuletzt ihr Sitz im Leben im antiken Rom sein. Auch die Frage nach dem Einsatz im heutigen Unterricht werden wir ebenso thematisieren wie problematisieren.
Das Programm sowie bibliographische Hinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. - Literatur
- Das Programm sowie bibliographische Hinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
- Vorlesung – [KPH - Baumann] Menschen, Mächte, Märchen: Mythen der Antike
- Lehrperson
-
- JProf. Dr. Mario Baumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde POT/0351 In Präsenz - Beschreibung
- Die antiken Mythen sind ganz besondere Erzählungen. Schaut man auf die Texte und Bilder, die uns aus der griechisch-römischen Antike erhalten sind, sind die Mythen scheinbar einfach da: Sie begegnen uns schon in den frühesten Texten, der Ilias und der Odyssee, und werden in allen Formen und Epochen der antiken Literatur ebenso weitergesponnen wie in den vielfältigen und faszinierenden Medien der Bildkunst, ohne dass wir sicher sagen könnten, wo genau ihr Ursprung liegt. Gleichzeitig macht jede einzelne Erzählung, jedes neue Aufgreifen und Anschließen an die mythische Tradition immer etwas ganz Eigenes aus diesen Geschichten. Die Mythen sind also zugleich gegeben und doch auch stets erfunden, und diese Kette des Weitergebens und Forterzählens reicht bist zu uns heute, die wir uns von diesen „Stories“ immer noch und immer wieder begeistern lassen.
Die Vorlesung wird dieses große Feld anschaulich erschließen, indem sie zwei Ziele verfolgt: Sie wird zum einen die bunte Vielfalt der antiken Mythen vorstellen, von den großen und bekannten Helden wie Herakles oder den Kämpfern des trojanischen Krieges bis hin zu viel weniger bekannten, vermeintlich „kleineren“ Figuren, die dennoch integraler Bestandteil des mythischen Kosmos sind. Dabei werden wir Wesen von unterschiedlichster Art – Menschen, Heroen, Götter, aber auch Tiere, Mischwesen usw. – kennenlernen, von ihrem Charakter und ihren Taten erfahren und nicht zuletzt ihre Partnerschaften und Verwandtschaftsbeziehungen erforschen, über die wie in einem riesigen Netz alle Figuren des Mythos miteinander verbunden sind. Zweitens geht die Vorlesung der Frage nach, wie und warum eigentlich in den konkreten Texten und Bildern Mythen erzählt werden: Wie „funktionieren“ zum Beispiel Bilddarstellungen des Trojanischen Krieges? Oder was bedeutet es, wenn Euripides aus dem Medea-Stoff eine Tragödie macht, und wie hat diese Version mit ihrer starken Protagonistin auf das antike Publikum gewirkt? Warum erzählt der Philosoph Platon eigentlich so viele Mythen, obwohl es doch im philosophischen Diskurs um das nüchterne Abwägen von Argumenten gehen sollte? Und was geschieht, wenn Ovid in seinen berühmten Metamorphosen eine gewaltige Zahl von einzelnen Mythen zu einem großen Epos verwebt? Anhand von solchen Fragen wird die Vorlesung ein ebenso eingehendes wie unterhaltsames Panorama des antiken Mythenerzählens von den frühesten Anfängen im archaischen Griechenland bis in die christliche Spätantike zeigen, in der es unter den Vorzeichen der neuen Religion zu besonders spannenden Transformationen der traditionellen Geschichten kommt.
Die Vorlesung steht allen Interessierten offen. Alle Texte werden übersetzt; Kenntnisse der altgriechischen oder lateinischen Sprache sind nicht erforderlich, um an der Vorlesung teilzunehmen.
PhF-AK 4
(Kultus und Kultur )
- Vorlesung – [KPH - Feddern] Die römische Liebeselegie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Stefan Feddern
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/2-13 In Präsenz - Beschreibung
- Diese latinistische Vorlesung wird einen Überblick über die römische Liebeselegie geben. Folglich wird der Schwerpunkt auf den Elegien von Tibull, Properz und v.a. Ovid liegen. Wichtige Aspekte werden hierbei die Genese, die Entwicklung und das Fortleben dieser Gattung sowie das Verhältnis zwischen Fakten und Fiktionen und nicht zuletzt ihr Sitz im Leben im antiken Rom sein. Auch die Frage nach dem Einsatz im heutigen Unterricht werden wir ebenso thematisieren wie problematisieren.
Das Programm sowie bibliographische Hinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. - Literatur
- Das Programm sowie bibliographische Hinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
- Vorlesung – [KPH - Baumann] Menschen, Mächte, Märchen: Mythen der Antike
- Lehrperson
-
- JProf. Dr. Mario Baumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde POT/0351 In Präsenz - Beschreibung
- Die antiken Mythen sind ganz besondere Erzählungen. Schaut man auf die Texte und Bilder, die uns aus der griechisch-römischen Antike erhalten sind, sind die Mythen scheinbar einfach da: Sie begegnen uns schon in den frühesten Texten, der Ilias und der Odyssee, und werden in allen Formen und Epochen der antiken Literatur ebenso weitergesponnen wie in den vielfältigen und faszinierenden Medien der Bildkunst, ohne dass wir sicher sagen könnten, wo genau ihr Ursprung liegt. Gleichzeitig macht jede einzelne Erzählung, jedes neue Aufgreifen und Anschließen an die mythische Tradition immer etwas ganz Eigenes aus diesen Geschichten. Die Mythen sind also zugleich gegeben und doch auch stets erfunden, und diese Kette des Weitergebens und Forterzählens reicht bist zu uns heute, die wir uns von diesen „Stories“ immer noch und immer wieder begeistern lassen.
Die Vorlesung wird dieses große Feld anschaulich erschließen, indem sie zwei Ziele verfolgt: Sie wird zum einen die bunte Vielfalt der antiken Mythen vorstellen, von den großen und bekannten Helden wie Herakles oder den Kämpfern des trojanischen Krieges bis hin zu viel weniger bekannten, vermeintlich „kleineren“ Figuren, die dennoch integraler Bestandteil des mythischen Kosmos sind. Dabei werden wir Wesen von unterschiedlichster Art – Menschen, Heroen, Götter, aber auch Tiere, Mischwesen usw. – kennenlernen, von ihrem Charakter und ihren Taten erfahren und nicht zuletzt ihre Partnerschaften und Verwandtschaftsbeziehungen erforschen, über die wie in einem riesigen Netz alle Figuren des Mythos miteinander verbunden sind. Zweitens geht die Vorlesung der Frage nach, wie und warum eigentlich in den konkreten Texten und Bildern Mythen erzählt werden: Wie „funktionieren“ zum Beispiel Bilddarstellungen des Trojanischen Krieges? Oder was bedeutet es, wenn Euripides aus dem Medea-Stoff eine Tragödie macht, und wie hat diese Version mit ihrer starken Protagonistin auf das antike Publikum gewirkt? Warum erzählt der Philosoph Platon eigentlich so viele Mythen, obwohl es doch im philosophischen Diskurs um das nüchterne Abwägen von Argumenten gehen sollte? Und was geschieht, wenn Ovid in seinen berühmten Metamorphosen eine gewaltige Zahl von einzelnen Mythen zu einem großen Epos verwebt? Anhand von solchen Fragen wird die Vorlesung ein ebenso eingehendes wie unterhaltsames Panorama des antiken Mythenerzählens von den frühesten Anfängen im archaischen Griechenland bis in die christliche Spätantike zeigen, in der es unter den Vorzeichen der neuen Religion zu besonders spannenden Transformationen der traditionellen Geschichten kommt.
Die Vorlesung steht allen Interessierten offen. Alle Texte werden übersetzt; Kenntnisse der altgriechischen oder lateinischen Sprache sind nicht erforderlich, um an der Vorlesung teilzunehmen.
PhF-AK 5
(Identität und Differenz)
- Vorlesung – [KPH - Feddern] Die römische Liebeselegie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Stefan Feddern
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/2-13 In Präsenz - Beschreibung
- Diese latinistische Vorlesung wird einen Überblick über die römische Liebeselegie geben. Folglich wird der Schwerpunkt auf den Elegien von Tibull, Properz und v.a. Ovid liegen. Wichtige Aspekte werden hierbei die Genese, die Entwicklung und das Fortleben dieser Gattung sowie das Verhältnis zwischen Fakten und Fiktionen und nicht zuletzt ihr Sitz im Leben im antiken Rom sein. Auch die Frage nach dem Einsatz im heutigen Unterricht werden wir ebenso thematisieren wie problematisieren.
Das Programm sowie bibliographische Hinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. - Literatur
- Das Programm sowie bibliographische Hinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
- Vorlesung – [KPH - Baumann] Menschen, Mächte, Märchen: Mythen der Antike
- Lehrperson
-
- JProf. Dr. Mario Baumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde POT/0351 In Präsenz - Beschreibung
- Die antiken Mythen sind ganz besondere Erzählungen. Schaut man auf die Texte und Bilder, die uns aus der griechisch-römischen Antike erhalten sind, sind die Mythen scheinbar einfach da: Sie begegnen uns schon in den frühesten Texten, der Ilias und der Odyssee, und werden in allen Formen und Epochen der antiken Literatur ebenso weitergesponnen wie in den vielfältigen und faszinierenden Medien der Bildkunst, ohne dass wir sicher sagen könnten, wo genau ihr Ursprung liegt. Gleichzeitig macht jede einzelne Erzählung, jedes neue Aufgreifen und Anschließen an die mythische Tradition immer etwas ganz Eigenes aus diesen Geschichten. Die Mythen sind also zugleich gegeben und doch auch stets erfunden, und diese Kette des Weitergebens und Forterzählens reicht bist zu uns heute, die wir uns von diesen „Stories“ immer noch und immer wieder begeistern lassen.
Die Vorlesung wird dieses große Feld anschaulich erschließen, indem sie zwei Ziele verfolgt: Sie wird zum einen die bunte Vielfalt der antiken Mythen vorstellen, von den großen und bekannten Helden wie Herakles oder den Kämpfern des trojanischen Krieges bis hin zu viel weniger bekannten, vermeintlich „kleineren“ Figuren, die dennoch integraler Bestandteil des mythischen Kosmos sind. Dabei werden wir Wesen von unterschiedlichster Art – Menschen, Heroen, Götter, aber auch Tiere, Mischwesen usw. – kennenlernen, von ihrem Charakter und ihren Taten erfahren und nicht zuletzt ihre Partnerschaften und Verwandtschaftsbeziehungen erforschen, über die wie in einem riesigen Netz alle Figuren des Mythos miteinander verbunden sind. Zweitens geht die Vorlesung der Frage nach, wie und warum eigentlich in den konkreten Texten und Bildern Mythen erzählt werden: Wie „funktionieren“ zum Beispiel Bilddarstellungen des Trojanischen Krieges? Oder was bedeutet es, wenn Euripides aus dem Medea-Stoff eine Tragödie macht, und wie hat diese Version mit ihrer starken Protagonistin auf das antike Publikum gewirkt? Warum erzählt der Philosoph Platon eigentlich so viele Mythen, obwohl es doch im philosophischen Diskurs um das nüchterne Abwägen von Argumenten gehen sollte? Und was geschieht, wenn Ovid in seinen berühmten Metamorphosen eine gewaltige Zahl von einzelnen Mythen zu einem großen Epos verwebt? Anhand von solchen Fragen wird die Vorlesung ein ebenso eingehendes wie unterhaltsames Panorama des antiken Mythenerzählens von den frühesten Anfängen im archaischen Griechenland bis in die christliche Spätantike zeigen, in der es unter den Vorzeichen der neuen Religion zu besonders spannenden Transformationen der traditionellen Geschichten kommt.
Die Vorlesung steht allen Interessierten offen. Alle Texte werden übersetzt; Kenntnisse der altgriechischen oder lateinischen Sprache sind nicht erforderlich, um an der Vorlesung teilzunehmen.
PhF-AK 6
(Tradition und Innovation)
- Vorlesung – [KPH - Feddern] Die römische Liebeselegie
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Stefan Feddern
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 25
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 4. Doppelstunde ABS/2-13 In Präsenz - Beschreibung
- Diese latinistische Vorlesung wird einen Überblick über die römische Liebeselegie geben. Folglich wird der Schwerpunkt auf den Elegien von Tibull, Properz und v.a. Ovid liegen. Wichtige Aspekte werden hierbei die Genese, die Entwicklung und das Fortleben dieser Gattung sowie das Verhältnis zwischen Fakten und Fiktionen und nicht zuletzt ihr Sitz im Leben im antiken Rom sein. Auch die Frage nach dem Einsatz im heutigen Unterricht werden wir ebenso thematisieren wie problematisieren.
Das Programm sowie bibliographische Hinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. - Literatur
- Das Programm sowie bibliographische Hinweise werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
- Vorlesung – [KPH - Baumann] Menschen, Mächte, Märchen: Mythen der Antike
- Lehrperson
-
- JProf. Dr. Mario Baumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 50
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Mittwoch 4. Doppelstunde POT/0351 In Präsenz - Beschreibung
- Die antiken Mythen sind ganz besondere Erzählungen. Schaut man auf die Texte und Bilder, die uns aus der griechisch-römischen Antike erhalten sind, sind die Mythen scheinbar einfach da: Sie begegnen uns schon in den frühesten Texten, der Ilias und der Odyssee, und werden in allen Formen und Epochen der antiken Literatur ebenso weitergesponnen wie in den vielfältigen und faszinierenden Medien der Bildkunst, ohne dass wir sicher sagen könnten, wo genau ihr Ursprung liegt. Gleichzeitig macht jede einzelne Erzählung, jedes neue Aufgreifen und Anschließen an die mythische Tradition immer etwas ganz Eigenes aus diesen Geschichten. Die Mythen sind also zugleich gegeben und doch auch stets erfunden, und diese Kette des Weitergebens und Forterzählens reicht bist zu uns heute, die wir uns von diesen „Stories“ immer noch und immer wieder begeistern lassen.
Die Vorlesung wird dieses große Feld anschaulich erschließen, indem sie zwei Ziele verfolgt: Sie wird zum einen die bunte Vielfalt der antiken Mythen vorstellen, von den großen und bekannten Helden wie Herakles oder den Kämpfern des trojanischen Krieges bis hin zu viel weniger bekannten, vermeintlich „kleineren“ Figuren, die dennoch integraler Bestandteil des mythischen Kosmos sind. Dabei werden wir Wesen von unterschiedlichster Art – Menschen, Heroen, Götter, aber auch Tiere, Mischwesen usw. – kennenlernen, von ihrem Charakter und ihren Taten erfahren und nicht zuletzt ihre Partnerschaften und Verwandtschaftsbeziehungen erforschen, über die wie in einem riesigen Netz alle Figuren des Mythos miteinander verbunden sind. Zweitens geht die Vorlesung der Frage nach, wie und warum eigentlich in den konkreten Texten und Bildern Mythen erzählt werden: Wie „funktionieren“ zum Beispiel Bilddarstellungen des Trojanischen Krieges? Oder was bedeutet es, wenn Euripides aus dem Medea-Stoff eine Tragödie macht, und wie hat diese Version mit ihrer starken Protagonistin auf das antike Publikum gewirkt? Warum erzählt der Philosoph Platon eigentlich so viele Mythen, obwohl es doch im philosophischen Diskurs um das nüchterne Abwägen von Argumenten gehen sollte? Und was geschieht, wenn Ovid in seinen berühmten Metamorphosen eine gewaltige Zahl von einzelnen Mythen zu einem großen Epos verwebt? Anhand von solchen Fragen wird die Vorlesung ein ebenso eingehendes wie unterhaltsames Panorama des antiken Mythenerzählens von den frühesten Anfängen im archaischen Griechenland bis in die christliche Spätantike zeigen, in der es unter den Vorzeichen der neuen Religion zu besonders spannenden Transformationen der traditionellen Geschichten kommt.
Die Vorlesung steht allen Interessierten offen. Alle Texte werden übersetzt; Kenntnisse der altgriechischen oder lateinischen Sprache sind nicht erforderlich, um an der Vorlesung teilzunehmen.
- Seminar – [KPH - Feddern] Die römische Liebeselegie (Dichtung)
- Lehrperson
-
- Prof. Dr. Stefan Feddern
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 10
- Einschreibung
-
- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
-
Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Donnerstag 2. Doppelstunde MER/0E23 In Präsenz - Beschreibung
- Im gleichnamigen Seminar werden wir die in der Vorlesung präsentierten Inhalte anhand von ausgewählten Einzelinterpretationen vertiefen. Das Corpus besteht aus den Elegien von Tibull, Properz und v.a. Ovid. Hier haben alle Teilnehmer:innen die Gelegenheit, sich ihre Lieblingselegie herauszusuchen. Daneben werden wir einzelne Querschnittsthemen genauer untersuchen.
Das Programm sowie bibliographische Hinweise (insbesondere zu den Textausgaben und Kommentaren) werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben. - Literatur
- Das Programm sowie bibliographische Hinweise (insbesondere zu den Textausgaben und Kommentaren) werden zu Beginn der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
- Seminar – [KPH-Baumann] Wissenschaftliche Perspektiven: Die Antike in Dresden
- Lehrperson
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- JProf. Dr. Mario Baumann
- Maximale Teilnehmeranzahl
- 15
- Einschreibung
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- Einschreibung über
- Über URL einschreiben
- Termine
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Wochentag Uhrzeit Ort Durchführung Dienstag 3. Doppelstunde ABS/2-13 In Präsenz - Beschreibung
- Dresden ist eine Stadt, in der die Antike in besonderer Weise präsent ist. Das gilt natürlich für die allseits bekannten Institutionen und Monumente, die griechisch-römische Kunstwerke präsentieren (wie etwa die Skulpturensammlung der SKD im Zwinger) oder sich in Architektur oder Ausstattung mit der Antike auseinandersetzen (der Große Garten mit seiner intensiven Antikerezeption ist hierfür ein schlagendes Beispiel). Es gibt aber auch andere, oft weniger beachtete Spuren und Linien, die Dresden mit der Antike verbinden, etwa die vielen lateinischen Inschriften im Stadtbild, die Handschriften und frühen Drucke antiker Texte in der SLUB sowie natürlich das Weitertragen der Antike, das Lehrende und Studierende an der TU Dresden leisten. All dies nimmt das Seminar zum Anlass, diesem reichen Schatz an Antikebezügen in Dresden nachzuspüren und gemeinsam ein Format der Darstellung und Vermittlung zu entwickeln, um den besagten Schatz gewissermaßen zu heben und das Thema „Die Antike in Dresden“ kreativ für ein breiteres Publikum zu erschließen. Dabei sind Sie alle herzlich eingeladen, Ihre eigenen Impulse einzubringen: Sowohl die konkreten Gegenstände als auch die Form der Präsentation können von Ihnen definiert und gestaltet werden – vom klassischen Reader über interaktive digitale Aufbereitungen bis hin zur Live-Stadtführung ist hier alles denkbar. Entsprechendes Interesse in der Gruppe vorausgesetzt, besteht auch die Möglichkeit, die Ergebnisse des Seminars bei der nächsten Langen Nacht der Wissenschaften (Ausgabe 2027) vorzustellen.
Studierende aller Fachrichtungen sind, Begeisterung für die Antike vorausgesetzt, im Kurs willkommen.