Um Theater vermitteln zu können, ist es hilfreich, über eigene Spielerfahrungen zu verfügen. In dieser Übung werden die Grundlagen des Theaterspielens vermittelt: Körper, Stimme, Raum, Impuls und Interaktion. Darauf aufbauend werden Monologe, Szenen oder Performances erarbeitet werden, deren Ergebnisse in einer öffentlichen Aufführung präsentiert werden. Eine kurze schriftliche Reflexion dieser Spielerfahrung ist abschließender Bestandteil des Moduls „Theaterpraxis“, insofern die Teilnehmenden das studienbegleitende Angebot „Theater sehen, denken, spielen“ absolvieren.
Das Kolloquium ist ein Forum des Austauschs über die konkreten aber auch verallgemeinerbaren Aufgaben, Probleme und Phasen eines Probenprozesses. Dabei werden Lösungen gesucht und aufkommende Fragen beantwortet.
Dieses Kolloquium ist nur für Student:innen, die planen im Sommersemester 2026 und Wintersemester 2026 / 2027 ihr Abschlussprojekt für das studienbegleitende Angebot „Theater sehen - denken - spielen“ zu erarbeiten.